Die 62-Jährige hatte erst nach einer Familienpause Theologie studiert. Nun leitet sie den Pfarrverband Schliersee-Neuhaus – und wartet noch auf ihren priesterlichen Begleiter aus Indien.
Die Situation der Kirche zehrt an seiner Befindlichkeit, scheint's. Er reichte mir in einer Wallfahrtskirche ohne Kommuniongitter sehr liebevoll und überrascht die hl. Hostie, als ich als einzige vor ihm kniete.
Ich könnte nur noch weinen über so grausame Kommentare. Ich war so naiv, zu meinen, nur Menschen, die in satanischen Ritualen oder Soldaten, die mit Drogen abgestumpft wurden, sind zu so unmenschlichen Gefühlen fähig. Wo habt ihr und noch ein paar andere hier eure Menschlichkeit verloren?
Der Vatikan teilt mit, dass die Operation von Papst Leo XIV. erfolgreich verlaufen ist und er nun in sein Zimmer im privaten Flügel des Gemelli-Krankenhauses zurückgekehrt ist. „Der Eingriff wurde erfolgreich und wie geplant durchgeführt. Der Heilige Vater ist in sein Zimmer zurückgekehrt, weitere Informationen folgen.“
Hat sich jemand das neue häretisch.de angesehen? Mögt ihr das?
Gefällt euch die neue katholisch.de Seite? Für mich sieht sie irgendwie altmodisch aus. (natürlich wollen sie keine Kommentare der normalen Leute. Sie be-predigen uns und wir sollen zuhören).
„Finanzierungskatastrophe" Kölner Karneval: Zollstocker Dienstagszug 2027 abgesagt – wegen Sicherheit und Auflagen Immer strengere Auflagen, hohe Sicherheitskosten, weniger Helfer: Kölns Zollstocker Dienstagszug fällt 2027 aus. Schulen und ein Verein sagen aus Geldnot ab. Die Krise Deutschlands erreicht das Veedel – und trifft eine rund 65-jährige Tradition.
Anscheinend ist "Schwäche" der neue Euphemismus für Todsünde. Aber natürlich nur für BESTIMMTE Todsünden
Auf der aktuellen Vatikan-Tagung zu „Amoris Laetitia“ wurde die Einbeziehung von Ehebrechern und „Personen, die sich als LGBTQ identifizieren“, gefordert. Die amerikanische katholische Moraltheologin Prof. Julie Hanlon Rubio sprach am 12. Oktober auf der vatikanischen Tagung anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von „Amoris Laetitia“. Rubio schilderte den Fall einer älteren Frau mit Demenz, die die Kommunion verweigerte, weil ihr Ehemann zuvor bereits verheiratet gewesen war. Die Frau, so sagte sie, erinnerte sich daran, dass „sie nicht würdig sei, den Leib Christi zu empfangen“. Rubio führte diese Geschichte als Beleg dafür an, dass das Gefühl der Ausgrenzung nach wie vor besteht. Sie zitierte zudem die Aussage von Papst Franziskus, dass „die Tatsache, dass … die Liebe [!] unvollkommen ist, nicht bedeutet, dass sie falsch oder unwirklich ist“, und fügte hinzu, dass die menschliche Gebrechlichkeit „kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern ein grundlegendes Element unserer …Mehr
Il vicario per la diocesi di Roma, Card. Baldassare Reina, invita tutte le comunità parrocchiali e religiose della diocesi di Roma a unirsi in preghiera per il Santo Padre, Papa Leone XIV, in occasione del suo ricovero al Policlinico Gemelli. Domani, martedì 13 ottobre, alle ore 18.00, il cardinale Reina presiederà la recita del Santo Rosario nella Cappella San Giovanni Paolo II del Policlinico Gemelli, per esprimere la vicinanza e l’affetto della Chiesa di Roma al suo Vescovo. Alla stessa ora, tutte le comunità parrocchiali e religiose della diocesi sono invitate a recitare il Santo Rosario, affidando Papa Leone XIV alla materna intercessione della Vergine Maria e accompagnandolo con la preghiera in questi giorni. 12 ottobre 2026 da pagina facebook di SilereNonPossum
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Mit jeder Ernennung ergänzt Leo XIV das Mosaik seiner katastrophalen liturgischen Vision
Leo XIV. ernennt den Gegner der römischen Messe, Erzbischof Viola, zum Erzpriester des Petersdoms – „noch weiter links als Andrea Grillo“, er trägt Bugninis Ring. Heute ernannte Papst Leo XIV. den 61-jährigen Erzbischof Vittorio Francesco Viola, O.F.M., zum Erzpriester der Petersbasilika, zum Generalvikar der Vatikanstadt und zum Präsidenten der Peterskirchverwaltung. Er tritt die Nachfolge von Kardinal Mauro Gambetti an. Monsignore Viola wird voraussichtlich zum Kardinal ernannt werden, da jeder in den letzten Jahrhunderten aufgeführte Erzpriester von St. Peter ein Kardinal war. Im Jahr 2021, als er Bischof von Tortona war, ernannte ihn Papst Franziskus zum Sekretär des Dikasteriums für den Gottesdienst. Violas Karriere wurde maßgeblich von Erzbischof Domenico Sorrentino unterstützt, der als Prälat von Pompeji, Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst und später als Bischof von Assisi tätig war. In Assisi arbeitete er eng mit Viola zusammen, der sich in der franziskanischen, …Mehr
Als Weihbischof verteidigte Menezes die „LGBTQ+-Vigil-Begrüßungsmesse“: „In meinen Gesprächen mit einigen Mitgliedern der Gruppe habe ich erfahren, dass es ihnen schwerfällt, an einer Messe in einer Pfarrei teilzunehmen, da sie die Kirche manchmal als eine Institution wahrnehmen, die sie nicht akzeptiert. Das bedeutet, dass sie eine Messe suchen, bei der sie wissen, dass sie akzeptiert werden – was ein erster Schritt zu einer hoffentlich vollständigen Integration in unsere Pfarrgemeinden ist.“
Leo XIV. ernennt einen weiteren Bischof für England. Er setzte sich für eine homosexuelle Eucharistiefeier ein. Heute ernannte Papst Leo XIV. den 56-jährigen Bischof Timothy Menezes zum Bischof von Brentwood als Nachfolger des 75-jährigen Bischofs Alan Williams. Menezes war seit seiner Bischofsweihe im Juli 2024 als Weihbischof von Birmingham tätig. In dieser Funktion verteidigte er die regelmäßig stattfindenden homosexuellen Eucharistiefeiern in der St.-Patrick-Gemeinde in Coventry. Die dortige homosexuelle Gruppe ging aus dem Synodenprozess hervor. Menezes verfasste am 1. Juni 2025 eine Stellungnahme zur „LGBTQ+-Vigil-Begrüßungsmesse“ vom 10. Mai 2025: „In meinen Gesprächen mit einigen Mitgliedern der Gruppe haben diese zum Ausdruck gebracht, dass es ihnen schwerfällt, an einer Messe in einer Pfarrei teilzunehmen, vor dem Hintergrund dessen, was sie manchmal als eine Kirche empfinden, die sie nicht akzeptiert. Das bedeutet, dass sie eine Messe suchen, bei der sie wissen, dass sie …Mehr
TAGESgebet Allmächtiger, ewiger Gott,in der Menschwerdung deines Sohnes hat alles menschliche Streben nach dir seinen Ursprung und kommt darin zur Vollendung. Lass uns zu Christus gehören, in dem das Heil aller Menschen begründet ist, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. (MB 48)
German paper 'Die Tagespost' reports "Father Edmund Waldstein has retracted his neo-integralist writings"
ater Edmund Waldstein hat in einem internen Schreiben seine Schriften zum Neo-Integralismus zurückgezogen. Das bestätigte der Rektor der Hochschule des österreichischen Stiftes Heiligenkreuz, Wolfgang Klausnitzer, gegenüber der „Tagespost“. Waldstein ist dort Dozent, derzeit aber von der Lehre ausgeschlossen.
Neue Ernennung: Sie setzt sich offen für die Frauenordination ein.
Leo XIV. beruft eine Ordensschwester – die sich für die Frauenordination einsetzt – in eine leitende Führungsposition in der Römischen Kurie. Am 8. Oktober ernannte Papst Leo XIV. Schwester Mary Teresa Barron zur stellvertretenden Sekretärin des vatikanischen Dikasteriums für Evangelisierung und zur Präsidentin der Päpstlichen Missionswerke. Die Päpstlichen Missionswerke sind ein weltweites Netzwerk zur Unterstützung missionarischer Aktivitäten, insbesondere in Afrika, Asien, Ozeanien und Teilen Lateinamerikas. Die in Irland geborene Schwester Mary trat der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von den Aposteln bei. Die Missionskongregation wurde 1876 in Lyon, Frankreich, zur Evangelisierung insbesondere in Afrika gegründet. „Manche Frauen verspüren einen Ruf zum Priesteramt“ Bei einer Pressekonferenz im Vatikan während der Synode über Synodalität im Jahr 2024 sprach sich Schwester Barron für die Frauenweihe aus: „Ruft der Heilige Geist Frauen? Denn manche Frauen verspüren …Mehr
Überrascht von Ernennung Gegenüber dem irischen Portal „DonegalLive“ (Donnerstag) bezeichnete Barron die Ernennung als völlig unerwartet. Dass mit ihr erstmals eine Frau an der Spitze der Päpstlichen Missionswerke stehe, sehe sie als eine Aufgabe, die „größer ist als ich selbst“ sei. Zugleich sei es aber auch eine Anerkennung des großen Beitrags von Frauen – Ordensfrauen wie Laiinnen – zur missionarischen Tätigkeit der Kirche. Tausende seien ihr „vorausgegangen und haben den Weg für unser missionarisches Engagement von einer Generation zur nächsten bereitet“. Ihre Ernennung sah Barron auch in Zusammenhang mit der langen irischen Missionsgeschichte. „Als irische Missionarin bin ich mir besonders bewusst, dass ich in einer bemerkenswerten Tradition stehe, die so viel zum Leben der Weltkirche beigetragen hat“, sagte sie. Irische Missionare hätten über Generationen in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und anderen Regionen gewirkt, Schulen und Krankenhäuser aufgebaut und lokale Kirchen …Mehr
Deutschland soll eine andere Moral verfolgen wie Afrika. Experiment Anglikanismus.
Pope Leo XIV calls on the Church to gather the “fruits” of 10 years of Amoris Laetitia — saying they should nourish the whole Church and help local Churches “recognize new paths.”
Bitte nochmal anschauen. Stellt sich noch jemand die Frage, ob der Hamburger Erzbischof vom andern Ufer ist?
Dieses Material verbreitet die Erzdiözese Hamburg in den katholischen Schulen: Älterer Mann verführt jungen Mann, evt. Teenager oder seht ihr das anders?)
Dieses Material verbreitet die Erzdiözese Hamburg in den katholischen Schulen: Älterer Mann verführt jungen Mann, evt. Teenager oder seht ihr das anders?)
Es geht im Uhrzeigersinn: Mann mit Babybub....der Bub trifft seine erste Freundin; dabei stellt er fest, dass er doch lieber ein Mädchen wäre oder einen Bubi küssen möchte; er übt das schon mal mit einer Rose, bevor er sich mittels Blütenorakel entschließt, doch lieber ein Babybub zu bleiben und Ruhe auf den Knien seines mittlerweile alten Vaterls sucht; somit hat sich der Kreis geschlossen.
@Kraschl Dominikus berichtet von der Predigt eines Dominikaners über Franziskus, wo er den Heiligen zum Tierschützer und Umwelthelden umdeutet. Erschütternd.
Es gibt Sternstunden der Theologie. Und es gibt Geisterstunden. Eine solche ist angebrochen, wenn ein Dominikanerpater den hl. Franziskus zum Biozentristen macht, der nichts einwenden würde, wenn ein Wolf ab und an mal einen Menschen frisst.
Diese Beifalljunkies würden sogar beweisen, daß bei dem letzten Hochhausbau in New York der Architekt ein Wolf war und die 7 Geißlein zur Mittagsstunde mitnichten gierig gottlos ansah.