DER GANZE BRIEF von Seiner Exzellenz Weihbischof Robert MUTSAERTS an Papst Leo XIV.
Heiliger Vater!
In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage.
Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, sondern aus Liebe zu ihm. Schließlich erhielt Petrus von Christus nicht nur den Auftrag …Mehr
Robert Mutsaerts hat ein grosses Problem mit der Realität, er nennt Prevost tatsächlich Petrusnachfolger
Sonntagslektüre zum Nachdenken
Er hätte den Brief als persönlichen Brief schreiben und, wie es sich gehört, am Ende des Briefs um den Segen des Papstes bitten sollen.
Wie viele Briefe haben den Papst nicht erreicht, da „fürsorgliche“ Diener den Papst nicht auch noch belasten wollten.
Der öffentliche Brief wird gelesen, da es in unserer Zeit sowieso kein Briefgeheimnis mehr gibt.