Guntherus de Thuringia

Esto fidelis usque ad mortem
et dabo tibi coronam vitae

Guntherus de Thuringia

Betrachtung
Sonntag, 6. September 2026
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Wie das Werk, so der Preis

Leo der Große († 461)
Aus einer Predigt über die Gerechtigkeit der Christen.
Der Herr sagt: "Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen." (1) Wie soll die Gerechtigkeit aber größer sein, wenn nicht "das Erbarmen über das Gericht triumphiert"? (2) Was wäre ebenso angemessen und recht, wie wenn das Geschöpf, das nach dem Abbild und der Gestalt Gottes geschaffen ist, seinen Schöpfer nachahmt? Er hat die Erneuerung und Heiligung der Gläubigen auf die Sündenvergebung begründet, um die Strenge der Verurteilung aufzuheben, aller Strafe ein Ende zu bereiten, den Schuldigen unschuldig zu machen und das Ende der Sünde zum Anfang der Tugend zu erheben.
Darin kann die Gerechtigkeit des Christen über Schriftgelehrte und Pharisäer triumphieren, nicht durch Aufhebung des Gesetzes, sondern durch Scheitern irdischer Klugheit. So hinterließ der Herr seinen Jüngern auch die rechte Regel für das Fasten: "Wenn ihr …More

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5. September: Hl. Mutter Teresa

Der einfache Weg
Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
Es sei alles so einfach, sagte Mutter Teresa. Warum sollte jemand eine Anleitung für ihren einfachen Weg brauchen? Wir, oder sonst jemand, brauchten nur zu beten und zu beginnen, einander zu lieben.
Der erste Schritt ... besteht darin, es zu wollen.
Quelle

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Guntherus de Thuringia

156. Auf welche Weise ist die Kirche der Leib Christi?

Durch den Geist vereint der gestorbene und auferstandene Christus seine Gläubigen innig mit sich. Auf diese Weise sind die an Christus Glaubenden, die vor allem durch die Eucharistie mit ihm verbunden sind, auch untereinander in der Liebe vereint und bilden einen einzigen Leib, die Kirche, deren Einheit sich in der Verschiedenheit der Glieder und Aufgaben verwirklicht.
157. Wer ist das Haupt dieses Leibes?
Christus „ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche“ (Kol 1, 18). Die Kirche lebt aus ihm, in ihm und für ihn. Christus und die Kirche bilden den „ganzen Christus“ (hl. Augustinus). „Haupt und Glieder sind gleichsam eine mystische Person“ (hl. Thomas von Aquin).
158. Warum wird die Kirche die Braut Christi genannt?
Weil sich der Herr selbst als „der Bräutigam“ bezeichnet hat (Mk 2, 19), der die Kirche geliebt und sie durch einen ewigen Bund an sich gebunden hat. Er hat sich für sie hingegeben, um sie mit seinem Blut „rein und heilig“ (Eph 5, 26) und zur fruchtbaren Mutter …More

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Tod in Venedig

[katholisches] Das Regionalparlament von Venetien stimmte für den Tod: Das sogenannte „Lebensende“-Gesetz – eine orwellsche Beschönigung für Euthanasie und assistierten Suizid – wurde mit 32 Ja-Stimmen gegen 14 Nein-Stimmen bei 5 Enthaltungen verabschiedet.
Damit ist Venetien die vierte italienische Region – nach den linksregierten Regionen Toskana, Sardinien und Emilia-Romagna –, die in diesem Bereich gesetzgeberisch tätig wird. Politisch besonders brisant ist jedoch ein anderer Umstand: Erstmals vollzog eine Regierung der politischen Rechten bzw. der rechten Mitte einen solchen Schritt.
Der andere ist politischer Natur – und womöglich von weitreichenderer Bedeutung: Wieder einmal zeigt sich das strukturelle Defizit der sogenannten politischen Rechten. Sie tritt mit dem Anspruch an...
Weiterlesen: >>Tod in Venedig - Katholisches

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Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten

[kath.net] Im Tagebuch der hl. Faustina Kowalska heisst es, dass die Mehrheit der Seelen in der Hölle aus jenen besteht, die zu Lebzeiten deren Existenz geleugnet hatten. Sie beschreibt auch die sieben Hauptqualen, die die verdammten Seelen erleiden
... Im Oktober 1936 erlebte die polnische Ordensfrau Faustina Kowalska eine eindringliche Vision, die sie in ihrem „Tagebuch“ unter der Nummer 741 festhielt. Auf göttlichen Befehl und geführt von einem Engel schaute sie die Schrecken der Hölle – nicht, um Schrecken zu verbreiten, sondern um die Menschheit vor dem ewigen Verlust Gottes zu warnen und auf seine unendliche Barmherzigkeit hinzuweisen.
In ihren Aufzeichnungen beschreibt die Heilige detailliert die sieben Hauptqualen, die die verdammten Seelen erleiden:
Der Verlust Gottes: Die schmerzhafte Trennung von der Quelle allen Lebens und aller Liebe.
Die Gewissenspein: Die unaufhörliche Reue über die im Erdenleben gewählten Sünden.
Die Unabänderlichkeit: Das Bewusstsein, dass sich dieser …More

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Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt

[kath.net] Durch Anbetung werden Kirche und Welt erneuert - Von Kardinal Robert Sarah
Rom (kath.net/VISION2000.at)
Die Menschen hier im Westen wollen autonom sein, von niemandem abhängig. Viele meinen, es verstoße gegen ihre Würde, etwas zu empfangen. Man meint zu wissen, wo es lang geht. Daher jetzt auch die vielen Forderungen nach Kirchenerneuerung, die den stark weltlich geprägten Vorstellungen von Synodalvertretern entsprechen – ein Irrweg, wie der folgende Beitrag zu zeigen versucht. Er ist ein Auszug aus einem Vortrag, den Kardinal Sarah nach einem Besuch der ausgebrannten Kathedrale von Notre Dame in Paris gehalten hat.
Ohne auch nur ein bisschen zu zögern, sage ich ihnen: Sie wollen die Kirche erneuern? Dann müssen wir in die Knie gehen!
Sie wollen diese wunderbare Kathedrale, die die Kirche ist, wiedererrichten? Gehen Sie auf die Knie! In erster Linie ist eine Kathedrale ein Ort, an dem Menschen knien. Eine Kathedrale ist der Ort, wo Gott im Heiligsten Sakrament gegenwärtig …More

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Brief des Palladius an Lausus

Ich lobe Deine Absicht - es ist ja passend mit einem Lobe den Brief zu beginnen - daß, während alle nach Eitlem haschen und steinerne Bauten errichten, von denen sie keinen Nutzen haben, Du selbst erbauliche Belehrung suchest. Denn nur Gott allein, der Schöpfer aller Dinge, hat nicht nötig, belehrt zu werden, weil er das Leben aus sich selber hat; dagegen müssen sich alle anderen Wesen belehren lassen, weil sie gemacht und geschaffen sind. Die auf höchster Stufe stehen, haben als Lehrmeisterin die hocherhabene Dreifaltigkeit; die der zweiten Stufe lernen von jenen der ersten; die der dritten von jenen der zweiten und so der Reihe nach bis zu den letzten; denn wer die anderen an Kenntnis und Tugend übertrifft, ist Lehrmeister für die Schwächeren. Wer dagegen wähnt, er habe keinen Lehrer nötig und liebevolle Unterweisung verachtet, krankt an Unwissenheit, die der Hoffart Mutter ist. Solche gehen auf die nämliche Weise zugrunde wie jene, die durch dieselbe Leidenschaft vom Himmel stürzten …More

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Guntherus de Thuringia

[ Interview mit dem Botschafter Russlands in Deutschland ]
youtube
uncutnewsschweiz

1:06:05
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Zionist overreach
VanessaBeeley

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Israel will expel Palestinians from Gaza ‘by any means’ with Trump’s green light: War minister

[presstv] The Israeli minister of military affairs says the occupying regime will forcibly expel Palestinians from the Gaza Strip by every way possible as soon as US President Donald Trump gives the green light to the scheme.
Speaking at a conference hosted by Israeli news site Ynet and newspaper Yedioth Ahronoth on Wednesday, Israel Katz claimed that the mass expulsion of Palestinians from Gaza remains the “only solution”.
“In the end, there is no real solution for Gaza without this migration,” Katz said, noting that the Tel Aviv regime “is organized and prepared to get them (Palestinians) out – by sea, by air, by any means.”
Citing unspecified “surveys,” he also alleged that 80 percent of Palestinians living in Gaza want to leave the besieged Palestinian territory.
He further said that Trump’s approval was crucial to convince other countries to accept Palestinian refugees.
“What’s delaying it (the plan) is that the accepting countries want US support,” he added. “Every country that …More

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Eine Frau wurde am 11. Tag nach der Überschwemmung in Nepal gerettet, berichten die Medien.
Die Verunglückte wurde im vierten Stock eines überfluteten Hauses gefunden. Die Rettungskräfte mussten eine Wand aufbrechen, woraufhin der Frau Erste Hilfe geleistet und Wasser gegeben wurde. Nach neuesten Angaben sind 1.344 Menschen ums Leben gekommen, weitere 4.887 werden noch vermisst.
nachrichtenaufde

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Etwas Schönes. Deo gratias.

Der Iran feuert Raketen auf Schiffe ab,

nachdem die USA die wirtschaftliche Lebensader der Türkei unterbrochen haben – mit Prof. Marandi
In den letzten Stunden haben sich die Spannungen zwischen Washington und Teheran erneut zugespitzt. Das US-Finanzministerium hat im Rahmen der „Operation Economic Outcast“ Sanktionen gegen die in der Türkei ansässige Golden…
Der Iran feuert Raketen auf Schiffe ab, nachdem …
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uncut_news

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„Edward Luttwak hat, wie Augustinus rund 1600 Jahre vor ihm, diese Erkenntnis präzise formuliert: „Zwischen uns und der Unterdrückung gibt es nur die Rechtsstaatlichkeit.“ Rechtsstaatlichkeit beweist sich nicht an den Sympathischen. Sie beweist sich an denen, bei denen ihre Einhaltung am wenigsten populär ist.
Man kann Kriterium g aufrechterhalten oder die in Art. 1 der Grundrechtecharta verbriefte Menschenwürde beachten. Beides zugleich geht nicht.“
>>EU-Sanktionen: Der Mensch darf nie bloß Mittel …
rosenbusch

welt.de

EU-Sanktionen: Der Mensch darf nie bloß Mittel sein

„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“ Der Satz stammt aus dem Jahr 1785 (Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, AA IV, 429). Der Satz bezeichnet die Grenze jeder freiheitlichen Staatsgewalt: Ein Mensch darf für sein eigenes Tun in Anspruch genommen werden. Der Staat aber darf ihn nicht zum bloßen Werkzeug seiner außenpolitischen Interessen instrumentalisieren. Auf diesem Gedanken beruht der erste Satz des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Art. 1 Abs. 1 GG erklärt die Würde des Menschen für unantastbar. Mit demselben Bekenntnis beginnt die Grundrechtecharta der Europäischen Union. Art. 1 GRCh verpflichtet jede europäische Hoheitsgewalt, die Würde jedes Menschen zu achten und zu schützen. Die Kommission und der Rat geraten mit diesen Grundrechten in Konflikt. Am 17. August 2026 kündigte die Hohe Vertreterin der Union, Kaja Kallas, in einem …

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„Zwischen uns und der Unterdrückung gibt es nur die Rechtsstaatlichkeit.“ Rechtsstaatlichkeit beweist sich nicht an den Sympathischen. Sie beweist sich an denen, bei denen ihre Einhaltung am wenigsten populär ist.

Guntherus de Thuringia

Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew

mit der Zeitung «Unsere Zeit»
💬 Die Nachkriegsversöhnung zwischen dem sowjetischen und dem deutschen Volk war eine entscheidende Voraussetzung für den Aufbau gutnachbarlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Versöhnung ist der respektvolle Umgang mit den Grabstätten sowjetischer Opfer des Nazismus und der im Krieg gefallenen Soldaten der Roten Armee auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. In Deutschland gibt es über 4.000 solcher Grabstätten, in denen mehr als 700.000 Sowjetsoldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.
Bei der Erhaltung und Pflege der sowjetischen Kriegsgräber kommt die deutsche Seite gewissenhaft ihren Verpflichtungen aus dem entsprechenden zwischenstaatlichen Abkommen von 1992 nach. Wir danken dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege der Soldatengräber sowie den lokalen Behörden, Aktivisten und Vertretern von Bürgerinitiativen für ihren bedeutenden Beitrag zur Bewahrung des Gedenkens an die …More

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Guntherus de Thuringia

Operation "Epischer Verlust":

Der Iran hat die Zerbrechlichkeit unter der amerikanischen Luftdominanz aufgedeckt. Peking studiert jeden Verlust. Als die Vereinigten Staaten und Israel am 28.Februar 2026 koordinierte Angriffe gegen den Iran starteten, erwartete Washington eine schnelle, überwältigende Dominanz. Die Arithmetik schien einfach: Die fortschrittlichste Luftwaffe der Welt gegen eine von Sanktionen gebeutelte Regionalmacht.
Ist Amerika bereit für China?
Lesen der Übersetzung (@NewEasternOutlook)
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>>> Linksammlungen:
* US-Kriegspläne gegen China
* Angriffskrieg Israels und der USA gegen Iran
* Donald Trumps zweite Präsidentschaft
* Das Imperium und seine Kriege
@Geopolitik [06.2026] .
Geopolitik

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✡️ Smotrich wants Gaza left in ruins for “many, many years”
💬 “We control almost 70% of the Gaza Strip. Apparently it will be ruins, and I hope it remains that way for many, many years, as a kind of memorial of iniquity to anyone who messes with the Jewish people and does to us what those Nazis did,” Israel’s Finance Minister Bezalel Smotrich declared.
Gaza flattened, its devastation preserved, and the Greater Israel project advancing through the rubble — Smotrich just spelled out his Zionist fever dream.
geopolitics_prime

00:42
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Mutter Teresa „vielleicht bedeutendste Heilige des 20. Jahrhunderts“

[kirche-und-leben] Zehn Jahre nach der Heiligsprechung erinnert ein Kirchenhistoriker daran, dass hinter ihrem Wirken auch Zweifel, Erschöpfung und eine tiefe Spiritualität standen.
Zehn Jahre nach ihrer Heiligsprechung gehört Mutter Teresa weiter zu den bekanntesten Gestalten der katholischen Kirche. Für den Kirchenhistoriker Jörg Ernesti liegt das nicht nur an ihrem Einsatz für die Ärmsten der Armen, sondern auch daran, dass ihr Leben von einer außergewöhnlichen geistlichen Tiefe geprägt war. „Sie ist bedingungslos dem Ruf Jesu gefolgt, den Armen zu helfen“, sagt der Augsburger Theologe.
Papst Franziskus über Mutter Teresa
Am 4. September 2016 sprach Papst Franziskus die Friedensnobelpreisträgerin in Rom heilig. Damals versammelten sich rund 120.000 Menschen auf dem Petersplatz. Neben dem indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi waren zwölf weitere Staats- und Regierungschefs anwesend.
Mutter Teresa sei eine „unermüdliche Arbeiterin der Barmherzigkeit“ gewesen, würdigte Papst …More

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>>In seinem neuen Buch "Der Mönch in dir" plädiert Wilde für Gelassenheit und die Kunst des Loslassens. Freundschaften gingen auseinander, eine Prüfung werde nicht bestanden, eine Krankheit zeige, dass man nicht mehr so funktioniere, wie man das wolle: "Eigentlich ist das Leben ständig ein Loslassen." Das könnte man nicht üben, aber wenn es auf einen zukomme, sollte man es aus Wildes Sicht annehmen und hindurchgehen.
Jeder habe "einen Mönch in sich", als den Ort, an dem er ganz alleine sei, so der Abt weiter: "Es gibt ganz viele Punkte, wo wir existenziell ganz alleine sind." Es gehöre zum Menschsein dazu, diese zu umarmen und zu bestätigen. "Dann finde ich darin auch noch mehr mich selbst. Und wir christlichen Mönche würden sagen, dann finde ich Gott darin."<<

domradio.de

Abt von Maria Laach blickt wieder optimistisch in Zukunft von Kloster

Der wirtschaftliche Ruin des bekannten Benediktinerklosters Maria Laach ist nach Ansicht von Abt Mauritius Wilde nicht mehr zu erwarten, war aber nicht weit entfernt. In einem Interview im Deutschlandfunk sagte er am Freitag: "Es ging uns schon sehr schlecht. Aber wir sehen Licht." Man müsse verschiedene Betriebe wieder rentabel machen, "aber wir sind da sehr zuversichtlich". Der Abt erläuterte weiter, früher hätten in dem Kloster am Südostrand der Eifel viele nicht geweihte Ordensbrüder gelebt, die in den verschiedenen Bereichen, in der Landwirtschaft, in der Gärtnerei, in der Elektrowerkstatt, arbeiteten: "Das waren sozusagen die Produktivkräfte des Klosters." Als diese Brüder aus Altersgründen nicht mehr weiter arbeiten konnten und nicht genügend jüngere nachkamen, habe man sie durch Angestellte ersetzen müssen. Wie bei einem Familienunternehmen seien Angestellte aber "viel teurer als ein Mitglied der Familie". So sei die Proportionalität "ein bisschen aus dem Rahmen gelaufen", …

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>>... die Christen, die in der Altstadt Jerusalems im christlichen Teil leben, haben sehr klar zum Ausdruck gebracht, dass sie sich dort nicht sicher fühlen, dass sie immer wieder angegangen werden und dass sie keine Arbeit finden, weil jüdische und muslimische Arbeitgeber ihnen nur selten Stellen vergeben.
Sie gehen davon aus, dass in zehn bis zwanzig Jahren wahrscheinlich keine Christen mehr im Heiligen Land leben. Vor allem, weil die junge Generation keine Perspektiven hat.
Ähnliches gilt für die Christen, die im Westjordanland leben. Auch dort besteht durchgängig der Eindruck: Wir werden in unserer Freiheit beschränkt, wir können unsere Felder nicht mehr bestellen, israelische Siedler besetzen Unternehmen, Straßen und Ackerflächen.<<

Kardinal Woelki kehrt bewegt von Nahost-Reise zurück

[domradio] "Die Blicke lassen mich ratlos zurück"
Furchtbare Bilder habe er gesehen und sei mit der Not vieler Menschen konfrontiert worden. So beschreibt der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki die Gedanken nach seiner Solidaritätsreise ins Heilige Land und den Libanon.
DOMRADIO.DE: Sie sind am Montag von einer einwöchentlichen Solidaritätsreise ins Heilige Land zurückgekehrt. Wie haben Sie diese Reise erlebt?
Rainer Maria Kardinal Woelki (Erzbischof von Köln): Es waren bewegende Tage. Wir sind Tag für Tag mit der Not vieler Menschen konfrontiert worden – auf israelischer Seite wie auch auf Seiten der Palästinenser und Libanesen, auf Seiten der Juden, Muslime und Christen. Der schreckliche Terrorangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 hat eine ganze Gesellschaft traumatisiert.
Es waren furchtbare Bilder, als wir das Gelände des Supernova-Festivals und den Kibbuz Nir Oz aufgesucht haben. Wir haben Bilder von vielen jungen Menschen gesehen, die ihre Familien an dem …More

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Karl Jürgen Schimpf

die Corona-Impfung hl. Abend 2021 im Kölner Dom, als Teil des größten Verbrechens an die Menschheit, ist noch nicht aufgearbeitet. Da ist noch etwas zu tun und eine Entschuldigung überfällig.