Die Freiheit der Kirche ist das grundlegende Prinzip in den Beziehungen zwischen der Kirche und den öffentlichen Gewalten sowie der gesamten bürgerlichen Ordnung. In der menschlichen Gesellschaft und angesichts einer jeden öffentlichen Gewalt erhebt die Kirche Anspruch auf Freiheit als geistliche, von Christus dem Herrn gestiftete Autorität, die kraft göttlichen Auftrags die Pflicht hat, in die ganze Welt zu gehen, um das Evangelium allen Geschöpfen zu verkündigen (Dignitatis humanae 13)
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Wer wird der Nachfolger von Bischof Bätzing als Vorsitzender der DBK?
Die meisten Bischöfe in Deutschland werden überhaupt nicht mehr als Personen des öffentlichen Lebens wahrgenommen und kommen in den profanen Medien so gut wie gar nicht mehr vor. Der Bedeutungsverlust ist geradezu rasant. Mir selbst sind die meisten Diözesanbischöfe nur mehr dem Namen nach ein Begriff, und selbst da hört es allmählich schon auf. Wie heißen beispielsweise die aktuellen Bischöfe von Erfurt, Osnabrück oder Rottenburg-Stuttgart? Da müsste ich jetzt nachschauen. Ich habe die Namen irgendwann einmal gehört oder von ihnen gelesen, vermutlich bei der Amtseinführung, aber schon wieder vergessen, weil sie einfach nicht relevant sind ...
Brigitte Bardot war keine praktizierende Katholikin - Beerdigung mit profaner Musik
Bardot ist eine tragische Figur. Dennoch hat sie vollkommen zurecht den Verlust der traditionellen Messe bedauert und auch richtig gedeutet.
Deutsche Diözese bedauert "Slime Jesus" - aber niemand wird bestraft
Warum soll das Kirchenrecht nicht auch und gerade für den amtierenden und verantwortlichen Pfarrer gelten?
Kardinäle erhielten im Konsistorium ein Dokument gegen den römischen Ritus - Bericht
Genau! Man kann nicht lieben, was man nicht kennt.
"Ich bin nicht hier, um Daten oder Namen von zukünftigen Bischöfen zu nennen" - Pater Pagliarani FSSPX
Auch die kanonisch anerkannten Institute und Gemeinschaften der Tradition sollten über eigene Bischöfe verfügen.
Papst "der universellen Brüderlichkeit" warnt vor "Starrheit" in Glaube, Liturgie und Moral
"Die Gefahr, der Starrheit oder Ideologie zum Opfer zu fallen," sehe ich in der Tat bei den Vertretern der sich als angeblich "fortschrittlich" und "liberal" gerierenden deutsch-synodalen Kirche. Von Dialog und missionarischem Geist ist dort so gut wie gar nichts mehr übriggeblieben. Der ideologische Starrsinn Bischof Bätzings ist kaum mehr zu überbieten. Da kommt keine Bewegung mehr. Wie lebendig und zukunftsorientiert sind hingegen die aufblühenden Gemeinschaften der Tradition.
Info Vaticana: Lourdes, die postkonziliare Kirche und der Turm zu Babel
Man sollte hier nicht jedes Wort und jede Formulierung auf die Goldwaage legen. Der Novus Ordo kann im Vergleich mit der sog. „alten Messe” durchaus mit einer gewissen Berechtigung als defizitär bezeichnet werden. Die pastoralliturgische Praxis geht zudem in den meisten Fällen in willkürlicher Weise weit über das hinaus, wass im Messbuch Pauls VI. vorgeschrieben ist. Das Zweite Vatikanische Konzil hat im übrigen keinen neuen Messordo beschlossen, sondern nur eine Durchsicht der bestehenden Riten. Auch sollte nach dem Willen der Konzilsväter grundsätzlich am Latein als Liturgiesprache festgehalten werden.
Deutscher Bischof: "Wir deutschen Bischöfe werden beschuldigt, nicht mehr katholisch zu sein"
Beides ist richtig. Diese Funktionäre leben in einer Filterblase und haben weder Ahnung von der wahren Katholizität noch von den realen Lebenssitutationen der Menschen.
Deutscher Bischof: "Wir deutschen Bischöfe werden beschuldigt, nicht mehr katholisch zu sein"
"Immer wieder lese ich, dass ich und andere Bischöfe in Deutschland nicht mehr katholisch sind", sagte der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf.
Auf welchen Seiten liest er das denn?
Deutscher Bischof: "Wir deutschen Bischöfe werden beschuldigt, nicht mehr katholisch zu sein"
Das Grundproblem ist, dass geweihte Kirchenfunktionäre wie Peter Kohlgraf von den "realen Lebenssituationen" der Menschen keine Ahnung haben.
Falscher Feind: Kardinal Müller gegen "unfruchtbare Traditionalisten"
Vielleicht hilft es ja, wenn er öfter die alte Messe liest. Und er kommt doch noch zu einem "Damaskuserlebnis".
Falscher Feind: Kardinal Müller gegen "unfruchtbare Traditionalisten"
Was an den dogmatischen Konstitutionen des Konzils dogmatisch sein soll, habe ich noch nie verstanden. Es wurde eben nichts Neues dogmatisiert, sondern die bestehende Lehre lediglich auf neue Weise pastoral umschrieben.
Falscher Feind: Kardinal Müller gegen "unfruchtbare Traditionalisten"
Haben nicht Papst Johannes XXIII. und die Konzilsväter selbst das Konzil als "Pastoralkonzil" verstanden wissen wollen mit dem Ziel einer "pastoralen Erneuerung" (aggiornamento), anstatt nur Dogmen zu verkünden und Irrlehren zurückzuweisen, wie es frühere Konzilien getan haben?
„Was den Gegenstand des Glaubens betrifft, hat sich das Konzil nichts Neues ausgedacht, noch hat es Altes ersetzen wollen." (Papst Benedikt XVI.)
Falscher Feind: Kardinal Müller gegen "unfruchtbare Traditionalisten"
Im Originaltext (siehe Bild oben) heißt es progressistisch und nicht progressivistisch. Der Fehler ist wohl einer KI-Rückübersetzung geschuldet.
Kardinal Müller: Der Transhumanismus ist die größte Bedrohung für eine humane Zukunft der Welt
Was ist mit einer Neudefinition des Begriffs „Schutz des menschlichen Lebens“ gemeint?Die Lehre der Kirche erkennt menschliches Leben ohnehin schon ab dem Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle als unantastbar an.
Kardinal Müller: Der Transhumanismus ist die größte Bedrohung für eine humane Zukunft der Welt
Ja genau. Warum wird er hier nicht namentlich genannt?
Leo XIV. relativiert den christlichen Völkermord in Nigeria: "Christen UND Muslime werden abgeschlachtet"
Christlicher Völkermord?
Diese Formulierung in der Überschrift klingt missveständlich. Natürlich ist klar, was damit gemeint ist, es gibt aber keinen christlichen Völkermord, sondern einen Völkermord an Christen. So muss es heißen.
Kardinal Brandmüller: Römischer Ritus war nicht perfekt, Liturgiereform muss richtig umgesetzt werden
Einverstanden. Nur wird Kardinal Brandmüller diese Elemente wohl leider kaum gemeint haben ...
Kardinal Brandmüller: Römischer Ritus war nicht perfekt, Liturgiereform muss richtig umgesetzt werden
Welche Elemente des Missale Romanum von 1962 sind denn nicht perfekt? Was meint Kardinal Brandmüller damit? Welche "Dinge" müssen korrigiert werden und warum?
Marokko Kardinal: "Wir müssen das falsche Paradigma von wahrer Religion und falscher Religion aufgeben"
"Bedingungen, die es jedem ermöglichen, in religiöser Freiheit zu leben"
Ja genau, vor allem die religiöse Freiheit der glaubentreuen Katholiken, die der apostolischen Tradition der heiligen Mutter Kirche in Lehre, Liturgie und Disziplin folgen.