Kardinal Aveline: Katholiken der lateinischen Messe müssen Vatikanum II akzeptieren
Die Messe im römischen Ritus berührt die Idee der Tradition in der Kirche selbst, sagte Kardinal Jean-Marc Aveline von Marseille, Vorsitzender der französischen Bischöfe, am 5. April gegenüber KTO.
Die Bischöfe sind aufgerufen, diesen Katholiken "pastorale Fürsorge" entgegenzubringen: "Erstens, sie willkommen zu heißen. Es geht nicht darum, sie zu verurteilen."
Er fügte hinzu, dass dieses Willkommen nicht damit beginnen sollte, sie umzuleiten und "nicht zu sagen: 'Sie sollten woanders hingehen oder es anders machen'."
Gleichzeitig betonte Kardinal Aveline, dass diese Aufnahme im Rahmen der offiziellen kirchlichen Strukturen bleiben muss: "Die Tradition reicht bis zum letzten Konzil, einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils."
Kardinal Aveline fügte hinzu, dass die Liturgie und das Zweite Vatikanische Konzil "nicht unbedingt unvereinbar sind", da es "eine Hermeneutik der Kontinuität" gebe. Konzilien "heben frühere Konzilien nicht auf".
Zur Ankündigung von Bischofsweihen durch …Mehr
Es ist die heilige Pflicht eines Jesustreuen Katholiken, die Irrlehren des VK II strikt abzulehnen. Wer auch heute mit der gegenwärtigen hyperökologischen und pro-sodomitischen vatikanischen Hierarchie, nicht verstanden hat, was das Zweite Vatikanische Konzil und die Konzilskirche ist, kann nicht mehr gerechtfertigt werden.
Das ikonoklastische Konzil von Hiereia (754) hat sich auch dreist zum "VII. Okumenischen Konzil" erklärt. Das echte VII. Okumenische Konzil hat es im Jahre 787 als Pseudosynode desavouiert. Das gleiche Schicksal erwartet auch 2V.
"Katholiken der lateinischen Messe"... - andere Katholiken wohl nicht! Als ob Vatikanum II ein Dogma wäre!! Zum Kotzen!
Nein, niemand muß das 2. Vatikanische Konzil anerkennen. Es wollte von Anfang an ein "pastorales Konzil" sein, dezidiert kein dogmatisches.
Anzuerkennen haben die Afterkirchler aber die Beschlüsse aller anderen Konzilien. Z.B. die des tridentinischen Konzils, des ersten vatikanischen Konzils oder der Laterankonzilen. Wer etwa "nulla salus extra ecclesiam" nicht bedingungslos zustimmt, anathema sit.
KEIN Katholik muss das antikatholische Vat II akzeptieren - im gegenteil jeder treue Katholik hat das RECHT UND DIE PFLICHT diesem SYNKRETISMUS zu widersprechen! WER hat das Recht die faszinierende GOTTHEIT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS zu relativieren?
Der Geist Gottes leitet die Kirche. In den letzten 50 Jahre haben die Päpste viel weitergebracht. In der Kirche ist sehr viel Gutes. Ich bin überzeugt.
Jeder Papst hat Gutes getan - sonst hätte Gott ihn gar nicht auf den Stuhl Petri berufen. Gott allein kann richten, welcher Papst wieviel zu verantworten hat. Dennoch läßt sich nicht leugnen, daß momentan in der Kirche viel schiefläuft. Und es wird zumindest geduldet bis in die höchste Spitze.
Besonders hervorzuheben
für die letzten Jahrzehnte ist der heiligmäßige Papst Pius XII, nach meiner Meinung.
@Bethlehem 2014 Ein öffentlicher Häretiker ist kein Mitglied der Kirche, geschweige denn der Papst. Gott hat keinen Usurpator auf den Stuhl Petri berufen, die Thronräuber setzen sich selbst darauf.
@Eugenia-Sarto Pius XII. ist der letzte unbestrittene Papst. Andere sollen nach der kommenden Wiederherstellung der Katholischen Kirche untersucht werden.
Und Sie, Stephan Rudenko, kennen Sie den Unterschied zwischen formeller und materieller Häresie sowie Legalität und Legitimität oder sind Sie selbst aktuell Papst oder Gott selbst?
Zwar haben (nahezu) alle Konzilsväter (noch) die tridentinische Messe gefeiert, aber sie paßt definitiv nicht mehr zum letzten Konzil. Der paulinische Ritus ist doch irgendwie nicht zu unrecht die "logische Konsequenz" der modernistischen Konzilsaussagen - mögen die Petrus-Leute das auch übersehen wollen.
Nach langem Aushalten der neuen Messe kam endlich in meiner Wohngegend ein Priester der Tradition und ich erlebte endlich die ersehnte überlieferte Messe. Es war, als wenn plötzlich der Himmel die Kapelle erfüllte. Schweigendes Beten, Begegnung mit Gott. Alles war richtig, ein Friede überkam mich und ich verstand sofort, daß diese Messe ganz wahr ist, ohne menschliche Künsteleien.
Katholiken müssen sich an die dogmatischen Konzilien halte. V II war kein dogmatisches Konzil und hat die Verbindlichkeit einer Predigt.
PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.
katholiken weltweit auch die das 2 vaticanum verteidigen, müssen sich an die 10 Gebote halten
Mir wird bei dem Gedanken, alles oder nichts, schlecht; mir wäre eine Haltung, prüft alles, das Gute behalten, lieber, denn es liegt für mich auf der Hand, dass aus der Sicht des Glaubens und Tradition der katholischen Kirche ein erheblicher Korrekturbedarf besteht und jedwedes freimaurerische Gedankengut entfernt werden muss; eine Aufforderung, sämtliche Dokumenteninhalte bloß in einer Hermeneutik der Kontinuität zu deuten, reicht einfach ebenso wenig aus wie die Verdammung des gesamten Konzils.
Und Sunamis 49, die Katholizität umfasst wesentlich mehr als nur die 10 Gebote.