Franziskaner || Philosoph || Theologe Since 2025 Prof. f. Philosophy (PTH Benedikt XVI./Heiligenkreuz/Vienna) 2018-21 Prof. f. Philosophy (TH Chur) 2017-18 Prof. f. Syst. Theology (PTH Münster) 2012-17 Ass.Prof. f. Philosophy (KTF Würzburg)
Die können alle machen was sie wollen,denn am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triunpfieren (Fatima) und es gibt nur einen Hirten und eine Herde (Joh 10/16)
Die Geschlossenheit des Islam basierte über Jahrhunderte auf strenger Sozialkontrolle: Die muslimische Gemeinschaft blieb unter sich & immunisierte sich so gegenüber Kritik. Abweichungen wurden streng sanktioniert, Glaubensabfall sogar mit der Todesstrafe bedroht. Kurz: Angst und Zwang als Mittel der Wahl. Das hat sich mit dem Aufstieg des Internet zu ändern begonnen. Allein im Iran dürften sich inzwischen Hunderttausende, wenn nicht Millionen vom Islam abgewendet und dem Christentum zugewendet haben.
"Staaten, die dauerhaft unter zwei Kindern pro Frau bleiben, hören früher oder später auf zu existieren,“ so zitiert heute Die Presse den Demografen Stephen Shaw. Er sagt außerdem: - Nur 10 % der Menschen wollen wirklich keine Kinder. Das Problem ist nicht fehlender Kinderwunsch, sondern ungeplante Kinderlosigkeit. - Mit 28 hat eine Frau statistisch nur mehr 50 % statische Wahrscheinlichkeit, Mutter zu werden. Wer die Familiengründung aufschiebt, verpasst oft das Zeitfenster – ohne es zu merken. - Der Grund: lange Ausbildungszeiten, Karriere zuerst, Partnersuche später. Man sagt den jungen Menschen: Bildet euch aus, macht Karriere – aber fast niemand sagt: Sucht euch früh einen Partner fürs Leben. Shaws Appell an junge Menschen: „Nimm jede mögliche Beziehung ernst, wenn du Kinder haben willst. Das Leben erlaubt es nicht, das aufzuschieben.“
Was ist bitte mit unseren Theologen los?!! Die "Wissenschaftler" & "Experten" Simone & Claudia Paganini urteilen: "JESUS selbst werde in der Bibel mit einer NEIGUNG zum ALKOHOL beschrieben. Seine Reaktion auf die Viehhändler im Tempel lasse auf eine IMPULSSTÖRUNG schließen." Doch psychische Probleme bedeuteten nicht, dass der Mensch nichts leisten könne. "Die BIBEL war da schon WEITER als WIR", sagt Claudia Paganini.
Die Kirche in Deutschland sinkt immer tiefer ab: Jesus wird nun als alkoholabhängig und an einer „Impulsstörung“ leidend dargestellt. „Die Tempelreinigung wird zu einem Problem der Selbstbeherrschung“.
Laut historischen Berichten des griechischen Geschichtsschreibers Herodot urinierten die Frauen im Alten Ägypten im Stehen, während die Männer dies im Sitzen oder Hocken taten. Herodot schrieb wörtlich: „Die Weiber lassen ihren Harn im Stehen und die Männer im Sitzen.“ Ob es tatsächlich so war, lässt sich heute laut archeologischen Funden nicht beweisen. Vermutlich hat Herodot was anderes im Sinn gehabt. In altem Ägypten durften Frauen Verträge schließen, Handel treiben und Eigentum besitzen. Herodot nutzte die (für ihn verkehrten) Toilettengewohnheiten auch als Metapher dafür, dass in Ägypten die klassischen Geschlechterrollen „auf dem Kopf“ standen.
„Vor dem Beginn der Arbeit an dieser Textsammlung ordnete der Verfasser sich dem Entwicklungsparadigma zu [...]. Doch die Beschäftigung mit den vorkonstantinischen Quellen gab zu denken, so sehr, dass der Verfasser am Ende zu einem differenzierten Anhänger der These vom apostolischen Ursprung des Enthaltsamkeitszölibats wurde.“