Während der Ramadan-Beitrag laut seiner Beschwerde überwiegend positiv und lebensnah gestaltet gewesen sei – mit echten Menschen, Familien und Kindern – sei das Christentum im Anschluss ausschließlich negativ dargestellt worden. „Die Kindernachrichtensendung Logo hatte in einer mehrere Programmrichtlinien verletzenden Form einen einseitigen Hetzbericht über die Geschichte der christlichen Kirchen gebracht“, schreibt Alsleben in einem X-Beitrag am 19. März.
Flankiert wird das Verbot durch eine Identifizierungspflicht – bald wohl auch mit ID Austria. Langfristig könnte das Gesetz also die Voraussetzung schaffen, dass alle Österreicher aus dem Netz ausgeschlossen werden, die keine staatliche digitale ID wollen.
Die Entweihung der katholischen Kirche am Zentralfriedhof durch eine "Silent Disco" fand der zuständige Pfarrer und Rektor der Luegerkirche übrigens hip.
Drogenstudie 18.3. 5.01 Uhr Deutlich mehr Kokainspuren im Abwasser Die Kokainkonzentration im Wiener Abwasser ist im vergangenen Jahr um ein Drittel gestiegen. Das zeigt eine Studie der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EUDA). Wien liegt damit im europäischen Trend: In Europa liegt der Kokainkonsum auf einem Rekordniveau.
hristliche Glaubensgemeinschaften, die eine Heirat von Priestern zuließen, seien deshalb noch lange nicht frei von Problemen, „aber ich kann mir beides gut vorstellen“.
Die Immobilienkrise bremst Chinas Aufschwung Dichtes Programm bei der Tagung der österreichischen Bischöfe in St. Johann bei Herberstein in der Oststeiermark. Die „Krone“ hat nachgefragt, was der steirische Kirchenchef Wilhelm Krautwaschl zur aktuellen Debatte um den Zölibat sagt. Über gleich 64 Tagesordnungspunkte diskutierten die österreichischen Bischöfe von Montag bis Donnerstag in St. Johann bei Herberstein. Heiße Eisen, die viele Katholikinnen und Katholiken bewegen, blieben nicht ausgespart: die Frauenfrage, der Zölibat, die Verfolgung von Christen weltweit. Aufhorchen ließ der neue Wiener Erzbischof dabei mit der Aussage „Was vom Heiligen Geist kommt, kann das Kirchenrecht nicht aufhalten“. Regeln, Gebote und Vorschriften dürften nicht zum Selbstzweck werden, forderte Josef Grünwidl, der sich also zumindest indirekt für weitgehende Reformen ausspricht. Die Ehelosigkeit von Priestern hat Vor- und Nachteile. Christliche Glaubensgemeinschaften ohne Zölibat sind nicht frei von …
Homosexuálne "krížové cesty" v rakúskych kostoloch: V tomto pôstnom období putuje po rakúskych kostoloch ekumenický projekt s názvom "Queer Stations of the Cross". Podľa organizátorov program spája modlitbu, rozprávanie príbehov a umelecké prvky. Kristovu krížovú cestu nahrádza lízaním rán homosexuálom. Podujatia sa konajú vo Viedni (26. februára 2026, Votivkirche - katolícka), Innsbrucku (2. - 8. marca, Pfarrkirche Mühlau - katolícka), Linzi (12. marca, Jugendkirche Grüner Anker - katolícka) a Grazi (18. marca, Christuskirche - evanjelická).
Diese SPÖ-Politikerin erklärte auf Türkisch und Deutsch, dass es anti-türkisch und islamfeindlich sei, in Wien ein Denkmal für Sobieski zu errichten - für den Mann, der die Belagerung Wiens beendete und damit den osmanischen Vormarsch nach Mitteleuropa stoppte. Der Großteil ihrer Beiträge ist auf Türkisch verfasst. Sie ist Mitglied des Wiener Landtags und Gemeinderats.
Es gibt mehrere Denkmäler zur Schlacht und Jan Sobieski in Wien. Im 18ten Bezirk ist eine recht gutgemachte Reiterstatue eines Kossaken. Tja, ein ukrainischer Teil wurde davor von Poland erobert und eingegliedert ins Polish-Littauische Commonwealth. Daher die etwa 8000 ukrainischen Reiter. Kleine Nebenbemerkung, noch 1686, also 12 Jahre später, schworen sich Polen und Russland dazu "ewigen Frieden" (der Grzymułtowski-Frieden) per Vertrag und Russland kam zur heiligen Liga dazu. Wir haben dann noch im 19ten Bezirk eine Plakette von Jan Sobieski im 19ten Bezirk in der Kirche St. Josef. Ganz ernstgemeint war ein zusätzliches Denkmal eher nicht, war mehr so etwas wie eine kleine Spitze von Panslavisten plus Türken an Wiener. Der Ort, der am schwersten zum genehmigen wär, wurde extra gefordert, und Statue war ned zum aussuchen. Im 9ten Bezirk heisst ein ganzer Platz dazu Sobieskiplatz, in der Augustinerkirche im ersten Bezirk ist ebenfalls ein Sobieskidenkmal. Ps.: Wow, grad noch mal …Mehr
Österreich hat also eine Außenministerin, die keine drei Zeilen fehlerfrei schreiben kann. Aber Hater gegen Journalisten aufhussen, Kritiker als „Trolle“ verleumden …
In Epsteins Umfeld gab es viele Wissenschaftler. Jetzt kommt endlich der Österreicher Martin Nowak in die Zeitung. Auf X wurde schon vor Wochen berichtet, dass Epstein ihn in einer Email fragte, ob er ein Mädchen gefoltert habe.
Das kann nicht stimmen. Diverse Medien und Linke behaupten doch ständig, das käme nur bei der FPÖ und ÖVP vor... Waffenarsenal und Pornosammlung bei Ex-SPÖ-Autor!
In einer Therme in Niederösterreich hat ein Vorfall rund um das Tragen eines Burkinis für Diskussionen gesorgt. Laut Augenzeugen sollen männliche Angehörige vorübergehend den Umkleidebereich abgeschirmt haben, damit sich eine Frau ungestört umziehen konnte.
Jessie Buckley lässt bei Premiere BH durchblitzen! Der Wiener Erzbischof ist erst seit etwa einem Monat im Amt, doch schon muss er sich zahlreichen Beschwerden über Dompfarrer Toni Faber stellen. Dessen Lebensweise und Einstellung zum Zölibat erscheinen zwar lebensnah – doch entsprechen sie nicht unbedingt dem Gehorsam zur alten Tradition, den sich die Katholische Kirche erwartet. Zwei Männer vereint im Glauben und in der Reformoffenheit – allein: Es trennt sie ihr Auftritt. Der eine verteilt mit dem „Canisibus“ der Caritas Suppen an Bedürftige, der andere tanzt mit Freundin öffentlich auf Bällen. Ja, der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl war kaum im Amt, als ihn schon Beschwerden über Dompfarrer Toni Faber erreichten. Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages Abends topinformiert über die Nachrichten des Tages Topinformiert über die Sport-Nachrichten des Tages Seien Sie täglich topinformiert über die Welt der Promis
Der hl. Petrus Canisius (1521–1597) war ein einflussreicher niederländischer Jesuitenpriester, Theologe und Kirchenlehrer, der als „Zweiter Apostel Deutschlands“ gilt. Als erster deutscher Jesuit prägte er die Gegenreformation durch Predigten, Schulgründungen und seine Katechismen. Er war ein bedeutender Berater von Fürsten und Päpsten und wirkte segensreich in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Sein bedeutendstes Buch war der Katechismus, den er in drei Versionen verfasste, um den katholischen Glauben verständlich zu vermitteln. Der hl. Petrus Canisius zeichnete sich durch Sanftmut im Umgang mit Protestanten aus (freilich ohne Billigung der Irrlehren). Er forderte von Lehrern und Hirten, nicht nur Wissen anzuhäufen, sondern das Wissen in der Seelsorge und im Alltag anzuwenden. Petrus Canisius:„Wir brauchen nicht so sehr Professoren, sondern Prediger, Katecheten und Seelsorger, die den Glauben einfach und verständlich vermitteln.“ Noch einige kernige Aussagen von ihm: …Mehr