Die TFP Österreich lädt Sie und IhreFamilie herzlichst zum öffentlichen Rosenkranz-Sühnegebet ein. Ort: Musikvereinplatz Datum: 6. Jänner Zeit: 18.00 Uhr Heute feiern wir das Dreikönigsfest. Damals haben die Heiligen Drei Könige Herodes getroffen, und er hat, mit der Kenntnis, dass der Messias geboren ist, einen Plan vorbereitet, ihn zu töten. Wir kennen die tragische Geschichte des Kindermords von Bethlehem! Heute kämpfen wir gegen die Blasphemie, bei der die Unschuld der Kinder zerstört wird. Im Künstlerhaus ist bis zum 8. Februar die blasphemische Ausstellung „Du sollst ein Bild machen” geöffnet. Wir haben zudem ein zweites Rosenkranz-Sühnegebet für den 6. Jänner geplant.
Am Sonntag, den 25. Mai, dem Bittsonntag (5. Sonntag nach Ostern), wurde in der prächtig geschmückten Wiener Minoritenkirche ein feierliches Hochamt im Wiener Eigenritus (Fünfherrenamt) gefeiert. Im Anschluss Prozession durch die Wiener Innenstadt.
S. E. Erzbischof Lefebvre: „Zuallererst soll dies ein Ort des Gebetes sein. ... Der zweite Zweck... ist, dass dieses Haus ein Haus der geistlichen Exerzitien wird. Es soll ein Haus sein, das ausstrahlt auf die ganze Region, ja auf ganz Österreich. Hier sollen diejenigen, die die Wahrheit verloren haben, die Wahrheit wiederfinden, oder jene, die schon in der Wahrheit stehen, in ihr befestigt werden."
@michael7Ein Logen-Raum ... ? Das ist Geschichte und nicht unbedingt wichtig ! Wichtig ist das Jetzt und Heute, als Kirche und Kapelle ist es in guten Händen ... !
Stimmt es, dass das Schloss früher auch Sitz einer Freimaurer-Loge war und dass dieser ursprüngliche Logen-Raum durch die FSSPX dann zur Kapelle umgewandelt worden ist?
Die Statue, so hieß es, habe durchaus zum Diskus einladen wollen. Die Verantwortlichen waren sich des provozierenden Charakters dieser Figur im heiligen Raum bewusst. Die Trennung des "Kopfes" zeigt den Erfolg der Provakation, großes Interesse, kein Desinteresse, war ein handkräftiger Diskussionsbeitrag in Ausübung der Religionsfreiheit. Die Kunstfreiheit, derart in einer Kathedrale präsentiert, griff unzulässig über auf das religiöse Empfinden von Katholiken, deren Raum die Kathedrale ist. Sie ist ja kein Museum oder ein weltanschaulich neutrales öffentliches Gebäude.