Warum noch fleißig sein, wenn unser Leistungsertrag geplündert wird?
Mehreren von Hamer gegründeten oder unterstützten Organisationen, darunter dem Mittelstandsinstitut Niedersachsen und der sog. Stimme der Mehrheit, werden rechtsextreme Tendenzen vorgeworfen. Das Mittelstandsinstitut und Hamer selbst in seinen Büchern führen z. B. die Finanzkrise auf angebliche Machenschaften der „Ostküste“ oder der „internationalen Hochfinanz“, der Rockefellers und Rothschilds, zurück. Eine Presseveröffentlichung im Jahr 2008 in dem Niedersächsischen Wirtschaftsjournal, in der Hamer „rechtsextremer Rhetorik“ und einer Nähe zu rechtslastigen Verschwörungstheoretikern bezichtigt wurde, wurde bereits im Jahr 2011 in einer Revisionsverhandlung gerichtlich nicht beanstandet. Michael Fürst, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover, kommentierte das Ergebnis dieses Prozesses in Richtung Hamer: „Es gibt intellektuelle Brandstifter.“ In dem Artikel aus dem Jahr 2008 war unter anderem kritisiert worden, dass Hamer mit Jan Udo Holey zusammenarbeitete. Hamers Manuskripte seien auch über die „in der rechten Szene einschlägig bekannte Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft (SWG) in Hamburg“ verbreitet worden. Hamer publiziert ebenfalls im Kopp-Verlag und veröffentlicht wöchentlich eine Kolumne auf dem rechtsextremen Portal Politically Incorrect.
Ungeimpfte nach Bluttransfusion schwer erkrankt
Das gezeigte Bild stammt von dem alternativen Blog tkp.at und verbreitet Falschinformationen; wissenschaftliche Belege für eine schwere Erkrankung Ungeimpfter durch die Blutspenden Geimpfter existieren nicht.
Der Screenshot bezieht sich auf unwissenschaftliche Behauptungen, wonach mRNA-Impfstoffe oder das Spike-Protein in gefährlichen Mengen über Bluttransfusionen übertragen würden.
Die Faktenlage im Überblick:
Kein Risiko durch Transfusionen: Transfusionsmedizinische Fachgesellschaften und Gesundheitsbehörden betonen, dass von geimpften Personen gespendetes Blut absolut sicher ist. Es gibt keine Hinweise auf gesundheitliche Schäden bei Empfängern.
Abbau im Körper: Die Bestandteile von mRNA-Impfstoffen werden im Körper des Spenders binnen weniger Tage vollständig abgebaut. In einer fertigen Blutspende sind keine relevanten Mengen an Impfstoffpartikeln enthalten.
Strikte Kontrollen: Jede Bluttransfusion durchläuft strenge Qualitäts- und Sicherheitskontrollen, um die Übertragung von Krankheiten auszuschließen.
Zulassung zum Spenden: Personen, die mit einem mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 geimpft wurden, dürfen in der Regel bereits 48 Stunden nach der Impfung wieder Blut spenden, sofern sie sich gesund fühlen.
Wie Leo XIV. die von Franziskus eingeleitete Öffnung für Frauen in Führungspositionen im Vatikan …
Ich habe Ihnen eine Frage gestellt. Und was eine Antwort bekomme ich darauf.
Eine dumme pers. blöde Anmache.
Scheint Ihnen wohl zu komplizert zu sein die Frage. Aber bei Ihrer Antwort wundert mich das nicht.
Sven Hüber: Die Geschichte des Mannes, der gegen die AfD die Polizei einsetzen will
Und sind heute treue Soldaten in der AfD
In der Bundespressekonferenz tauchen Listen mit Fotos der Journalisten auf? Was soll das? Werden hier …
Nein, in der Bundespressekonferenz (BPK) werden Fragen und Teilnehmer nicht vorsortiert oder im Sinne einer Zensur manipuliert. Das Aufkommen von Listen mit Fotos der Journalisten hat einen rein organisatorischen und handwerklichen Hintergrund.
Warum gibt es diese Fotolisten?
Arbeitswerkzeug für die Sprecher: Bei den über 900 akkreditierten Journalisten ist es für Regierungssprecher und Ministerien unmöglich, jedes Gesicht und den dazugehörigen Namen oder das jeweilige Medienhaus auswendig zu kennen. Die Listen dienen als Orientierungshilfe, um Fragesteller im Saal korrekt namentlich aufzurufen und dem richtigen Medium (z. B. ARD, ZDF, Spiegel, Welt) zuzuordnen.
Das BPK-Mitgliederverzeichnis: Die Bundespressekonferenz selbst gibt regelmäßig ein gedrucktes und digitales Mitgliederverzeichnis heraus. Dieses enthält die Kontaktdaten, Medienhäuser und Passbilder der Parlamentskorrespondenten. Es ist ein transparentes, öffentlich einsehbares Register.
Wer bestimmt die Regeln und die Fragen?
Das entscheidende Merkmal der Bundespressekonferenz ist ihre weltweit einzigartige Struktur.
Die Journalisten sind die Gastgeber: Im Gegensatz zu Pressekonferenzen im Ausland (wie im Weißen Haus in den USA) lädt in Deutschland nicht die Regierung die Journalisten ein. Der Verein der Bundespressekonferenz e.V. lädt die Regierungsvertreter ein. Die Journalisten bestimmen das Prozedere, teilen das Wort zu und beenden die Sitzung.
Keine Vorabanmeldung von Fragen: Journalisten müssen ihre Fragen vorab weder einreichen noch genehmigen lassen. Jedes Mitglied und jeder zugelassene Gast kann jede erdenkliche Frage frei im Saal stellen.
Der Vorsitz liegt bei den Journalisten: Geleitet wird die Sitzung von einem Mitglied des BPK-Vorstands (also einem Journalisten) – nicht vom Regierungssprecher. Dieser Vorsitzende führt die Rednerliste und nimmt die Wortmeldungen im Saal auf.
Fazit
Die Fotolisten und Verzeichnisse sind schlichtweg Hilfsmittel zur Identifikation in einem großen Raum mit Hunderten Akteuren. Eine inhaltliche Vorsortierung, Zensur oder Absprache von Fragen findet in der Bundespressekonferenz nicht statt. Jede Unterstellung einer systematischen Manipulation widerspricht dem Grundprinzip dieses unabhängigen Vereins.
Wie Leo XIV. die von Franziskus eingeleitete Öffnung für Frauen in Führungspositionen im Vatikan …
@Kordula Bayer "... weibliche Teilhabe an kirchlichen Entscheidungen"
Sie machen den ganzen Irrsinn moderner politischer Sozialisation gut sichtbar ...
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Sind die Frauen zu dumm dafür ? Immerhin stellen sie mindestens die Hälfte der Katholiken.
Für Deutschland nennt die Deutsche Bischofskonferenz bei insgesamt rund 19,2 Millionen katholischen Kirchenmitgliedern einen Frauenanteil von rund 53,4 Prozent. Das entspricht etwa 10,25 Millionen katholischen Frauen in Deutschland.
Wollen sie diese Ausgrenzen ? Es wird keine Katholische Kirche in der Zukunft mehr geben, ohne Teilhabe der Frauen an kirchlichen Entscheidungen.
Und das ist gut so ! Frauen wurden lange genug unterdrückt, gerade in der Kirche.
Hunderte Touristen nach heftiger Sturzflut in Nepal vermisst
Für die Rechten, Rechtsextremen, Nazis und sonstige Verbrecher in der AfD.
Hier könnt ihr was lernen. So Remigriert man Ausländer. Gaskammern sind Out, auch wenn das in der AfD gefordert wurde.
Wie Leo XIV. die von Franziskus eingeleitete Öffnung für Frauen in Führungspositionen im Vatikan …
Die gezielte Ernennung mehrerer Ordensfrauen in wichtige Leitungsfunktionen im Vatikan ist ein deutliches Zeichen für mehr weibliche Teilhabe an kirchlichen Entscheidungen.
11 Ärztedemo Leipzig 19.8.26 Wenn die Polizei Wohnungen & Arztpraxen stürmt: Willkür & übergriffig
In Brasilien starben seit Beginn der Pandemie insgesamt über 700.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit verzeichnet das Land nach den USA weltweit die zweitmeisten COVID-19-Todesfälle überhaupt.
Wichtigste Kennzahlen zur Pandemie in Brasilien
Gesamtzahl der Todesopfer: Rund 700.240 Todesfälle (Stand bei offizieller Einstellung der fortlaufenden globalen WHO-Zählungen).
Globale Platzierung: Platz 2 weltweit bei den absoluten Todeszahlen, hinter den USA und vor Indien.
Sterblichkeitsrate: Etwa 3.250 Todesfälle pro Million Einwohner.
Höhepunkt der Krise: Im April 2021 erreichte die Pandemie in Brasilien ihren dramatischen Scheitelpunkt mit teils über 4.200 Toten an einem einzigen Tag.
Verlauf und Hintergründe
Die Pandemie traf das größte Land Lateinamerikas besonders hart. Gründe für die extrem hohen Opferzahlen waren unter anderem:
Politische Spannungen: Der damalige rechtspopulistische Präsident Jair Bolsonaro spielte das Virus wiederholt herunter, lehnte Maskenpflichten sowie Lockdowns ab und verzögerte den Einkauf von Impfstoffen.
Kollaps des Gesundheitssystems: Im Frühjahr 2021 brachen in vielen Großstädten wie Manaus oder São Paulo die Intensivstationen zusammen. Es fehlte akut an medizinischem Sauerstoff und Intubationsmedikamenten.
Impfwende: Erst mit einer großflächigen, später sehr erfolgreichen Impfkampagne, bei der über 80 % der Bevölkerung vollständig immunisiert wurden, brachen die Infektions- und Todeszahlen ab Ende 2021 drastisch ein.
Detaillierte zeitliche Verläufe und historische Daten lassen sich in der Chronik zur COVID-19-Pandemie in Brasilien auf Wikipedia oder direkt über die Länderübersicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
11 Ärztedemo Leipzig 19.8.26 Wenn die Polizei Wohnungen & Arztpraxen stürmt: Willkür & übergriffig
In den USA wurden bis zum offiziellen Ende und den darauffolgenden Erfassungen insgesamt mehr als 1,1 bis 1,2 Millionen Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 registriert.
Eckdaten und Zahlen
Gesamtzahl der Toten: ca. 1,13 bis 1,22 Millionen offizielle COVID-19-Todesopfer. Höchststände: Die schwersten Phasen mit täglichen Tausenden Todesfällen traten während der Winterwellen 2020/2021 sowie der Omikron-Welle Anfang 2022 auf.
Betroffene Gruppen: Der Großteil der Verstorbenen entfiel auf ältere Menschen (insbesondere über 75-Jährige) sowie Personen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Herzerkrankungen.
Laufende Zahlen: Auch nach dem Ende des akuten Pandemiestatus fordert das Virus in den USA weiterhin jährlich schätzungsweise bis zu 100.000 Todesfälle bzw. wöchentlich hunderte Todesopfer, insbesondere unter Risikogruppen.
Detaillierte und laufend aktualisierte Statistiken zu den US-Bundesstaaten finden Sie direkt bei Worldometer USA
11 Ärztedemo Leipzig 19.8.26 Wenn die Polizei Wohnungen & Arztpraxen stürmt: Willkür & übergriffig
Die USA verzeichneten weltweit die absolut höchsten Infektions- und Todeszahlen durch die Corona-Pandemie. Neben den USA waren vor allem Brasilien und Indien in absoluten Zahlen extrem stark von schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen betroffen.
Welche Länder besonders gelitten haben, hängt jedoch stark vom jeweiligen Blickwinkel ab:
Nach gesundheitlichen und absoluten Zahlen
USA: Höchste absolute Fallzahlen und Todesopfer weltweit.
Brasilien: Gilt laut Analysen des Lowy Institute als eines der Länder mit dem weltweit schlechtesten Krisenmanagement, was zu einer massiven Überlastung des Gesundheitssystems führte.
Indien: Erlebte insbesondere im Frühjahr 2021 eine verheerende Welle mit akutem Sauerstoffmangel in den Krankenhäusern.
Nach relativer Sterblichkeit (pro Kopf)
Betrachtet man die Todesfälle im Verhältnis zur Einwohnerzahl (Übersterblichkeit), traf es kleinere oder osteuropäische Nationen sowie lateinamerikanische Staaten oft am härtesten:
Peru: Verzeichnete zeitweise die weltweit höchste COVID-19-Mortalitätsrate pro Kopf.
Osteuropa: Länder wie Bulgarien, Nordmazedonien und Ungarn erlitten im Verhältnis zu ihrer Bevölkerung extrem hohe Verluste.
Nach wirtschaftlichen Einbußen
Südeuropa (z. B. Spanien und Italien): Diese Länder wurden nicht nur von der ersten Welle gesundheitlich überrollt, sondern litten durch den monatelangen Ausfall des Tourismus auch unter historischen Wirtschaftseinbrüchen.
Inselstaaten: Kleine Länder, die fast ausschließlich vom internationalen Tourismus leben (wie die Turks- und Caicosinseln oder die Malediven), standen vor dem wirtschaftlichen Kollaps.
Schwellen- und Entwicklungsländer: In Regionen wie Lateinamerika warf die Pandemie die Armutsbekämpfung um Jahrzehnte zurück, da es kaum staatliche Auffangnetze für informell Beschäftigte gab.
Briefwahl außer Kontrolle: 440 Magdeburger bekommen ihre Unterlagen doppelt
Sind Sie mal froh dass die Nazis (AfD) nicht an der Macht sind. Dann wählt in diesem Land keiner mehr.
Zwei Menschen in Pennsylvania an Masern gestorben
Die Masernimpfung ist nicht gefährlich, sondern gilt weltweit als sehr sicher und gut verträglich. Schwere Nebenwirkungen sind extrem selten und das Risiko für schwerwiegende Komplikationen durch eine echte Masernerkrankung ist um ein Vielfaches höher.
Da es sich um einen Lebendimpfstoff mit abgeschwächten Viren handelt, zeigt der Körper eine normale Immunantwort. Die typischen Reaktionen und seltenen Risiken teilen sich wie folgt auf:
Typische und harmlose Reaktionen
Diese Reaktionen sind normal, zeigen die Aktivität des Immunsystems und klingen nach wenigen Tagen von selbst ab:
Lokale Reaktionen: Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen an der Einstichstelle betreffen einige Geimpfte.
Fieber: Etwa jedes zehnte Kind entwickelt leichtes bis mäßiges Fieber, meist sieben bis zehn Tage nach der Impfung.
Impfmasern: Bei rund 2 % bis 4 % der Geimpften tritt ein leichter, nicht ansteckender Hautausschlag auf, manchmal begleitet von milden Erkältungssymptomen.
Seltene und vorübergehende Risiken
Schwerere Reaktionen sind genau dokumentiert, kommen jedoch nur in Ausnahmefällen vor:
Fieberkrämpfe: Durch einen schnellen Fieberanstieg kann es bei etwa 1 von 3.000 Kleinkindern zu einem Fieberkrampf kommen, der in der Regel folgenlos bleibt.
Blutplättchenmangel (Thrombozytopenie): Bei etwa 1 von 30.000 Kindern sinkt die Zahl der Blutplättchen vorübergehend, was zu leichten Hautblutungen führen kann. Dieses Risiko ist bei einer echten Maserninfektion jedoch wesentlich höher.
Allergische Reaktionen: Schwere allergische Sofortreaktionen (Anaphylaxie) sind extrem selten und treten bei weniger als einem von einer Million Impfdosen auf.
Widerlegte Mythen
Kein Autismus: Der oft behauptete Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus basiert auf einer nachweislich gefälschten Studie aus dem Jahr 1998. Zahlreiche riesige Folgestudien haben diesen Verdacht komplett widerlegt.
Keine Überlastung: Die Impfung überlastet das Immunsystem nicht und erhöht nicht das Risiko für Allergien oder Autoimmunerkrankungen.
Leo XIV. an die lutherischen Laienbischöfe: Wir haben eine „gemeinsame Mission in der Welt“
Der Papst empfängt die Lutheraner aus Norwegen und fordert, „konkrete Wege der Versöhnung“ zu suchen.
Papst Leo XIV empfing am Mittwoch, dem 26. August, im Vatikan die Bischöfe der Kirche von Norwegen, der lutherischen Konfession des Landes, zu einem Treffen, das auf Initiative des Apostolischen Nuntius für die nordischen Länder, Erzbischof Julio Murat, zustande kam. In seiner kurzen Ansprache appellierte der Papst an die „gemeinsame Taufe“ und die „gemeinsame Sendung“ von Katholiken und Lutheranern und äußerte den Wunsch, dass sie gemeinsam im Dienst für Frieden und Gerechtigkeit wachsen.
Das Treffen steht im Rahmen der ökumenischen Agenda, die Leo XIV. vorantreibt und die er vor knapp einem Jahr während der Ökumenischen Woche in Stockholm bekräftigte, als er erklärte, die katholische Kirche habe „den ökumenischen Weg seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil voll und ganz angenommen“. Die Audienz findet jedoch zwischen Gemeinschaften statt, die durch wesentliche doktrinäre und moralische Unterschiede getrennt sind. Die Kirche von Norwegen weiht seit 1961 Frauen und feiert seit 2017 Ehen zwischen Personen gleichen Geschlechts.
Eine Reise im Zeichen des Ökumenismus
Die Kirche von Norwegen erklärte vor der Audienz, dass das Treffen mit Leo XIV. auf Initiative des päpstlichen Vertreters für die nordischen Länder, Erzbischof Julio Murat, zustande gekommen sei.
Die lutherischen Bischöfe unternehmen in der letzten Augustwoche ihre erste Studienreise ins Ausland seit mehreren Jahren. Nach dem Besuch der Gemeinschaft Sant’Egidio in Rom werden sie zur ökumenischen Gemeinschaft von Taizé in Frankreich reisen. Junge Erwachsene und der Ökumenismus sind die beiden Hauptthemen der Reise.
Während ihres Aufenthalts im Vatikan ist auch ein Treffen mit Kardinal Kurt Koch, Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, geplant.
Vor der Audienz bezeichnete Olav Fykse Tveit, Präsident der Bischofskonferenz der Kirche von Norwegen, die Einladung als „eine große Ehre“ und hob die bestehende Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche in verschiedenen Bereichen hervor, darunter die Friedensarbeit.
Der Papst empfängt die Lutheraner aus Norwegen …
Briefwahl außer Kontrolle: 440 Magdeburger bekommen ihre Unterlagen doppelt
Landtagswahl 2026.
Der Landtag von Sachsen-Anhalt ist in Magdeburg. Er wird alle fünf Jahre gewählt und vertritt die Interessen der rund 2,1 Millionen Menschen, die in Sachsen-Anhalt leben.
Am 6. September 2026 sind rund 1,7 Millionen Wahlberechtigte
in Sachsen-Anhalt aufgerufen, den Landtag der neuten Wahlperiode zu wählen. Der Landtag übt die gesetzgebende Gewalt aus. Er entscheidet über vielfältige Gesetze, die auch Ihr tägliches Leben beeinflussen, und beschließt den Landeshaushalt.
Der Landtag wählt die Ministerpräsidentin oder den Ministerpräsidenten. Er kontrolliert auch die Landesregierung und die Landesverwaltung. Wenn Sie am 6. September 2026 wählen, bestimmen Sie mit, welchen politischen Kurs das Land Sachsen-Anhalt in den kommenden fünf Jahren einschlagen soll!
440 von 1700000 sind: 0,02588 %
(gerundet: 0,03 %)
Ja das ist ganz entscheident.
Zwei Menschen in Pennsylvania an Masern gestorben
Und Sie können das bei der Masern - Impfung mit Zahlen belegen, und einen seriösen Link dazu liefern?