Wie Leo XIV. die von Franziskus eingeleitete Öffnung für Frauen in Führungspositionen im Vatikan …
Papst Franziskus brach mit der vatikanischen Tradition, indem er Frauen in Positionen berief, die in der Praxis lange Zeit Geistlichen vorbehalten waren. Leo XIV. macht diesen Durchbruch nun zur gängigen Praxis.
In etwas mehr als einem Jahr hat er von seinem Vorgänger ernannte Frauen bestätigt, weitere befördert und zahlreiche Frauen in verschiedene Positionen im gesamten Vatikan berufen.
Die italienischen Medien haben dies zur Kenntnis genommen. Sie greifen immer wieder auf die Farbe Rosa zurück: Der Vatikan „färbt sich rosa“, während Schlagzeilen von einem „Vaticano in rosa“ und „nomine rosa“ – „rosa Ernennungen“ – sprechen.
Hier sind die zahlreichen Frauen, die Leo XIV. bislang ernannt, befördert oder bestätigt hat.
Raffaella Petrini – Gouverneurin des Vatikanstaats
Franziskus ernannte Schwester Raffaella Petrini kurz vor seinem Tod zur Präsidentin des Governatorats des Staates Vatikanstadt und zur Präsidentin der Päpstlichen Kommission für den Staat Vatikanstadt.
Leo XIV. tat mehr,…Mehr
Die Zerstörung der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche führt Leo an Bergoglio vorbei zur Vollendung.
Die Freimaurerei ist glücklich über diesen angeblichen Papst.
Wer nicht durch die Türe in den Schafstall eintritt, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. (Joh 10,1) - Brambilla assimilierte die Macuanische Anthropologie als theologisches Modell: Gott ist eine Frau, sie ist eine Mutter und schließlich ist die Frau das beste Bild Gottes.
Als Präfektin des Dikasteriums für die Ordensleute wird ihr ein "autoritärer Führungsstil" nachgesagt, der durch eine wütende Haltung hinter dem öffentlichen Erscheinungsbild gekennzeichnet ist. - Prevost ernannte die Feministin Smerilli zur Präfektin: „Frauen müssen über Bischöfe herrschen“ Leo XIV. ernennt Feministin zur Präfektin: … - Albarado, noch eine Wölfin für das linke, häretischen Rudel von Prevost, die öffentlich zur Scheidung und Annullierung der Ehe ermutigt.
Diese teuflische Saat hat PJP II 1992 gesät und zwar als er Ministrantinnen zuglassen hat und wen wunderts das sich danach einige schon 1995 illegal zu Priesterinnen ernannt haben.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Nahtlose Kontinuität mit Bergoglios Zerstörungswerk: Die Zerstörung von allem Katholischen, die Bergoglio begann, vollendet sein installierter Jünger Prevost: Feminisierung, Säkularisierung, also Entkirchlichung der Kirche, obwohl Prevost eine nicht katholische, parallele, linke, synkretistische Institution anführt.
Bergoglio hat Prevost gezielt befördert und erst eigentlich als "Papstkandidat" in Position gebracht: 2014 Ernen-
nung zum Bischof von Chiclayo; 2023 Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe; im selben Jahr Kardinal. Dieser Aufstieg war nur dank Bergoglio möglich.
Was will man von der Afterkirche anderes erwarten als Verrat an Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen Kirche? Siehe:
1.Korinther: 11. 3 – 6
und hier Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der … siehe Punkte 5 u. 29
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Die gezielte Ernennung mehrerer Ordensfrauen in wichtige Leitungsfunktionen im Vatikan ist ein deutliches Zeichen für mehr weibliche Teilhabe an kirchlichen Entscheidungen.
Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
Papst empfängt norwegische lutherische Bischöfe: „Gestützt auf unsere gemeinsame Taufe und unsere gemeinsame Sendung in der Welt bete ich darum, dass wir im Dienst für Frieden und Gerechtigkeit immer mehr zusammenwachsen mögen.“
@Kordula Bayer "... weibliche Teilhabe an kirchlichen Entscheidungen"
Sie machen den ganzen Irrsinn moderner politischer Sozialisation gut sichtbar ...
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Sind die Frauen zu dumm dafür ? Immerhin stellen sie mindestens die Hälfte der Katholiken.
Für Deutschland nennt die Deutsche Bischofskonferenz bei insgesamt rund 19,2 Millionen katholischen Kirchenmitgliedern einen Frauenanteil von rund 53,4 Prozent. Das entspricht etwa 10,25 Millionen katholischen Frauen in Deutschland.
Wollen sie diese Ausgrenzen ? Es wird keine Katholische Kirche in der Zukunft mehr geben, ohne Teilhabe der Frauen an kirchlichen Entscheidungen.
Und das ist gut so ! Frauen wurden lange genug unterdrückt, gerade in der Kirche.
Die Berufenen ziehen sich immer mehr zurück und übergeben ihr Amt an unberufene Frauen. Das ist .....na ja, Jesus wird entscheiden was das ist.
Meiner Meinung nach, ist es ein weglaufen vor der Berufung, Faulheit sie zu meistern und auch Eigenmächtigkeit und Ungehorsam bzgl. der von Jesus Christus festgelegten Sendungen , beginnend mit seinen Aposteln (männlich) .
Allerdings!
Wichtig wäre es zu wissen, ob bei den angesprochenen Jüngern auch Frauen dabei waren, u.a. Math.18,18 lässt dies vermuten. Es wird die Gemeinschaft der Gläubigen angesprochen und die besteht ja nicht nur aus Männern.
Also das ist alles nicht so einfach und ich denke, der Papst ist da besser informiert als wir Foristen.
DER ZERSTÖRER PREvost des HEILIGEN KATHOLISCHEN APOSTOLISCHEN GLAUBENS - WIE es war im Anfang, so auch jetzt und ALLE ZEIT und in EWIGKEIT. AMEN - so lautet unser katholisches Bekenntnis.
WAS SICH IN ROM EREIGNET, KOMMT INSGESAMT EINEM FREIMAURERESCHEN PUTSCH AUF RATEN GLEICH! Der hl. Paulus wusste, warum er sich zu eingeschränkten Leitungsfunktionen der Frauen in der Kirche äußerte. Der häretische "Synodale Weg" dringt wie ein Tsunami Satans immer mehr in den Kern der Kirche ein! WEHE! WEHE!