Piusbruderschaft will „in einigen Tagen“ auf vatikanischen Dialog-Vorschlag antworten
Zum Treffen von Kardinal Fernandez mit Pater Pagliarani:
Fernandez zeigt seinen Scharsinn zunächst dadurch, dass er die Liturgie ausklammert. Denn in Bezug auf die Neue Messe ist von vornherein klar, dass es kein Übereinkommen geben kann, da das moderne Rom niemals die kategorische Weigerung der Priesterbruderschaft akzeptieren kann, die Neue Messe anzuerkennen. Fernandez erkannte richtig, dass es hier keine „Manövriermasse“ gibt, die Verhandlungen als sinnvoll erscheinen lassen können.
Deshalb will er nur das Zweite Vatikanum zur Debatte stellen, wohl wissend, dass das moderne Rom, unabhängig wie die Gespräche über das Konzil ausgehen würden, keine Genehmigung zur Bischofsweihe geben wird, wegen der Ablehnung der Neuen Messe durch die Priesterbruderschaft. Also ist das Angebot zu solchen Gesprächen als taktisches Manöver zu einzustufen, um die Bischofsweihen am 1. Juli zu verhindern.
Was das Konzil betrifft, lockt Fernandez mit einer gewissen „Manövriermasse“. Um zu erkennen, worin sie mit hinreichender Sicherheit besteht, muss man wissen, dass die Konzilsdokumente nicht alle den gleichen Rang haben, vielmehr gilt es zu unterscheiden zwischen Konstitutionen, Dekreten und Erklärungen. Die Konstitutionen haben den höchsten Rang, die Dekrete den mittleren Rang und die Erklärungen haben den niedrigsten Rang. Zu letzteren gehören Die Erklärung über die nichtchristlichen Religionen, Nostra aetate und Die Erklärung über die Religionsfreiheit, Dignitatis humanae. Zu den Konstitutionen gehören u. a. die Liturgiekonstitution, Sacrosanctum concilium und die Konstitution über die Kirche, Lumen gentium.
Wenn ich mich recht entsinne, hat schon Benedikt XVI. gesagt, dass man nicht die Anerkennung aller Konzilsdokumente fordern muss, und da bieten sich als „Manövriermasse“ die „Erklärungen“ an, weil sie den geringsten Rang haben. Aber Rom wird auf jeden Fall verlangen, dass die Konstitutionen des Konzils und wohl auch die Dekrete, zu denen das Ökumenismusdekret gehört, von der Piusbruderschaft anerkannt werden, als „Mindestvoraussetzung für die volle kirchliche Gemeinschaft“. Diese Anerkennung lehnt aber die Piusbruderschaft aus guten Gründen ab. Also wird das Ergebnis solcher Gespräche dasselbe sein wie damals, nämlich: Keine Einigung.
Aber unabhängig davon, was das Ergebnis solcher Gespräche wäre, wird Rom, wegen der Ablehnung der Neuen Messe durch die Piusbruderschaft, Bischofsweihen durch sie mit der (ungültigen) Exkommunikation beantworten. Darüber täuscht das Dialogangebot hinweg, das, wie gesagt, als taktisches Manöver zu qualifizieren ist.
FSSPX wird in den nächsten Tagen öffentlich antworten
Mit Wahrscheinlichkeit größer als 0,9 wird sich das Geschehen von 1988 wiederholen.
FSSPX wird in den nächsten Tagen öffentlich antworten
Behauptung: Die Bischofweihen-Verhinderungsstrategie von Kardinal Fernandez ist leicht zu durchschauen
Beweis: In der Verlautbarung heißt es:
„Fernandez schlug einen strukturierten theologischen Dialog vor, um Lehrfragen zu klären, insbesondere in Bezug auf die Auslegung des Zweiten Vatikanischen Konzils und den Grad der Zustimmung, der für seine Lehren erforderlich ist.
Ziel ist es, die Mindestvoraussetzungen für die volle kirchliche Gemeinschaft festzulegen und einen möglichen kanonischen Status für die Bruderschaft zu skizzieren.“
Fernandez zeigt seinen Scharsinn zunächst dadurch, dass er die Liturgie ausklammert. Denn in Bezug auf die Neue Messe ist von vornherein klar, dass es kein Übereinkommen geben kann, da das moderne Rom niemals die kategorische Weigerung der Priesterbruderschaft akzeptieren kann, die Neue Messe anzuerkennen. Fernandez erkannte richtig, dass es hier keine „Manövriermasse“ gibt, die Verhandlungen als sinnvoll erscheinen lassen können.
Deshalb will er nur das Zweite Vatikanum zur Debatte stellen, wohl wissend, dass das moderne Rom, unabhängig wie die Gespräche über das Konzil ausgehen würden, keine Genehmigung zur Bischofsweihe geben wird, wegen der Ablehnung der Neuen Messe durch die Priesterbruderschaft. Also ist das Angebot zu solchen Gesprächen als taktisches Manöver zu einzustufen, um die Bischofsweihen am 1. Juli zu verhindern.
Was das Konzil betrifft, lockt Fernandez mit einer gewissen „Manövriermasse“. Um zu erkennen, worin sie mit hinreichender Sicherheit besteht, muss man wissen, dass die Konzilsdokumente nicht alle den gleichen Rang haben, vielmehr gilt es zu unterscheiden zwischen Konstitutionen, Dekreten und Erklärungen. Die Konstitutionen haben den höchsten Rang, die Dekrete den mittleren Rang und die Erklärungen haben den niedrigsten Rang. Zu letzteren gehören Die Erklärung über die nichtchristlichen Religionen, Nostra aetate und Die Erklärung über die Religionsfreiheit, Dignitatis humanae. Zu den Konstitutionen gehören u. a. die Liturgiekonstitution, Sacrosanctum concilium und die Konstitution über die Kirche, Lumen gentium.
Wenn ich mich recht entsinne, hat schon Benedikt XVI. gesagt, dass man nicht die Anerkennung aller Konzilsdokumente fordern muss, und da bieten sich als „Manövriermasse“ die „Erklärungen“ an, weil sie den geringsten Rang haben. Aber Rom wird auf jeden Fall verlangen, dass die Konstitutionen des Konzils und wohl auch die Dekrete, zu denen das Ökumenismusdekret gehört, von der Piusbruderschaft anerkannt werden, als „Mindestvoraussetzung für die volle kirchliche Gemeinschaft“. Diese Anerkennung lehnt aber die Piusbruderschaft aus guten Gründen ab. Also wird das Ergebnis solcher Gespräche dasselbe sein wie damals, nämlich: Keine Einigung.
Aber unabhängig davon, was das Ergebnis solcher Gespräche wäre, wird Rom, wegen der Ablehnung der Neuen Messe durch die Piusbruderschaft, Bischofsweihen durch sie mit der (ungültigen) Exkommunikation beantworten. Darüber täuscht das Dialogangebot hinweg, das, wie gesagt, als taktisches Manöver zu qualifizieren ist. qed
Bemerkung: In einem Kommentar las ich, der Vatikan würde der Piusbruderschaft eine Brücke bauen. Nein, er will ihr keine Brücke bauen, sondern eine Falle stellen.
Pater Wallner zur Piusbruderschaft: "schismatisch, sündhaft, dämonisch"
was den Geisteszustand von Pater Wallner betrifft, muss man ernsthafte Bedenken haben.
Aussetzung der FSSPX-Bischofsweihen Voraussetzung für Dialog - Vatikan
In der Verlautbarung heißt es:
„Fernandez schlug einen strukturierten theologischen Dialog vor, um Lehrfragen zu klären, insbesondere in Bezug auf die Auslegung des Zweiten Vatikanischen Konzils und den Grad der Zustimmung, der für seine Lehren erforderlich ist.
Ziel ist es, die Mindestvoraussetzungen für die volle kirchliche Gemeinschaft festzulegen und einen möglichen kanonischen Status für die Bruderschaft zu skizzieren.“
Man kann dem modernen Rom nicht absprechen, dass es einen gewissen Scharfsinn aufbringt, wenn es hier um die Wahrnehmung seiner (der Kirche Schaden bringenden) Interessen geht.
Fernandez zeigt seinen Scharsinn zunächst dadurch, dass er die Liturgie ausklammert. Denn in Bezug auf die Neue Messe ist von vornherein klar, dass es kein Übereinkommen geben kann, da das moderne Rom niemals die kategorische Weigerung der Priesterbruderschaft akzeptieren kann, die Neue Messe anzuerkennen. Fernandez erkannte richtig, dass es hier keine „Manövriermasse“ gibt, die Verhandlungen als sinnvoll erscheinen lassen können.
Deshalb will er nur das Zweite Vatikanum zur Debatte stellen, wohl wissend, dass das moderne Rom, unabhängig wie die Gespräche über das Konzil ausgehen würden, keine Genehmigung zur Bischofsweihe geben wird, wegen der Ablehnung der Neuen Messe durch die Priesterbruderschaft. Also ist das Angebot zu solchen Gesprächen als taktisches Manöver zu einzustufen, um die Bischofsweihen am 1. Juli zu verhindern.
Was das Konzil betrifft, lockt Fernandez mit einer gewissen „Manövriermasse“. Um zu erkennen, worin sie mit hinreichender Sicherheit besteht, muss man wissen, dass die Konzilsdokumente nicht alle den gleichen Rang haben, vielmehr gilt es zu unterscheiden zwischen Konstitutionen, Dekreten und Erklärungen. Die Konstitutionen haben den höchsten Rang, die Dekrete den mittleren Rang und die Erklärungen haben den niedrigsten Rang. Zu letzteren gehören Die Erklärung über die nichtchristlichen Religionen, Nostra aetate und Die Erklärung über die Religionsfreiheit, Dignitatis humanae. Zu den Konstitutionen gehören u. a. die Liturgiekonstitution, Sacrosanctum concilium und die Konstitution über die Kirche, Lumen gentium.
Wenn ich mich recht entsinne, hat schon Benedikt XVI. gesagt, dass man nicht die Anerkennung aller Konzilsdokumente fordern muss, und da bieten sich als „Manövriermasse“ die „Erklärungen“ an, weil sie den geringsten Rang haben. Aber Rom wird auf jeden Fall verlangen, dass die Konstitutionen des Konzils und wohl auch die Dekrete, zu denen das Ökumenismusdekret gehört, von der Piusbruderschaft anerkannt werden, als „Mindestvoraussetzung für die volle kirchliche Gemeinschaft“. Diese Anerkennung lehnt aber die Piusbruderschaft aus guten Gründen ab. Also wird das Ergebnis solcher Gespräche dasselbe sein wie damals, nämlich: Keine Einigung.
Aber unabhängig davon, was das Ergebnis solcher Gespräche wäre, wird Rom, wegen der Ablehnung der Neuen Messe durch die Piusbruderschaft, Bischofsweihen durch sie mit der (ungültigen) Exkommunikation beantworten. Darüber täuscht das Dialogangebot hinweg, das, wie gesagt, als taktisches Manöver zu qualifizieren ist.
Aussetzung der FSSPX-Bischofsweihen Voraussetzung für Dialog - Vatikan
Die theologischen Gespräche zwischen dem modernen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. über das Zweite Vatikanum haben vor einigen Jahren über einen längeren Zeitraum hinweg stattgefunden. Ergebnis: Die theologischen Positionen sind unvereinbar. Niemand kann daran zweifeln, dass ein erneuter Dialog zum selben Ergebnis führt und das weiß auch Kardinal Fernandez. Also ist der Vorschlag Roms der Ausdruck einer Hinhaltetaktik, auf die sich die Piusbruderschaft nicht einlassen sollte.
Würde sie auf den Vorschlag eingehen, dann würde sich zu einem späteren Zeitpunkt genau dasselbe Problem stellen und das moderne Rom würde eben dann zu einem späteren Zeitpunkt seine Zustimmung zu den Bischofsweihen erneut verweigern und bei Zuwiderhandlung (ungültig!) exkommunizieren.
: Bitte keine Verzögerung der Bischofsweihen.
Leo und Tucho drohen die FSSPX mit Exkommunikation - Ergebnis des Treffens
Gesetzt die Priesterbruderschaft würde sich auf einen solchen Dialog einlassen und den Termin für die Bischofsweihen verschieben. Das Ergebnis dieses Dialogs wäre zweifellos wieder, dass die theologischen Positionen unvereinbar sind. Dann stünde die Piusbruderschaft vor derselben Situation, sie würde dann zu einem späteren Zeitpunkt die Bischofsweihen vollziehen und würde dann eben zu einem späteren Zeitpunkt von Leo XIV. (ungültig!) exkommuniziert.
Fazit: Kein Aufschieben der Bischofsweihen.
Leo und Tucho drohen die FSSPX mit Exkommunikation - Ergebnis des Treffens
Theologische Gespräche über das Zweite Vatikanum wurden seinerzeit zwischen dem modernen Rom und der Piusbruderschaft geführt, und sie gingen, wie zu erwarten, aus wie das Hornberger Schießen. Beide Seiten wissen, dass ein erneuter Dialog ebenso ausgehen wird, so dass Leo XIV. diesen Vorschlag nur macht, um die Piusbruderschaft hinzuhalten und um eine Rechtfertigung für seine Krallen zu haben, die er anwenden wird.
Leo und Tucho drohen die FSSPX mit Exkommunikation - Ergebnis des Treffens
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wird sich mit Recht nicht auf die Hinhaltetaktik des modernen Roms einlassen.
FSSPX bittet Leo XIV. um "Bewahrung der derzeitigen Ausnahmesituation"
Fahrer von Ars Wie sie wissen hat die Kirche kein Kriterium dafür angegeben, wenn ein Papst sein Amt verliert. Wenn also jemand behauptet, dass er sein Amt verloren hätte, dann hat diese Person entweder selbst ein Kriterium dafür aufgestellt oder sie hat es von einer anderen Person unternommen. Über ein solches selbstgebasteltes Kriterium werde ich nicht diskutieren, auch dann nicht, wenn ich durch eine absurde Unterstellung, wie es Ihr Kurmit Frosch Beispiel ist, dazu verlockt werden sollte.
FSSPX bittet Leo XIV. um "Bewahrung der derzeitigen Ausnahmesituation"
Nein, Sie sollten unterscheiden können zwischen falschen Lehren und dem Amt, denn falsche Lehren sind bei Amtsträgern möglich und leider auch wirklich.
FSSPX bittet Leo XIV. um "Bewahrung der derzeitigen Ausnahmesituation"
Diese Ansicht teile ich nicht. Mit Recht kommt es der Priesterbruderschaft St. Pius X. darauf an, mit Nachdruck klarzumachen, dass sie keine Parallelhierarchie anstrebt, was ja auch der Status ihrer Bischöfe zeigt, da sie nur Weihbischöfe sind. Deshalb ist es gut und notwendig, dass sie im Kontakt mit dem modernen Rom bleibt, aber auf der Hut ist, dass sie von dem Gift des modernen Roms nicht angesteckt wird. HH Pater Pagliarani geht offenbar den richtigen Weg.
Meiner Meinung nach ist es in theologischer Hinsicht das Wichtigste, nachzuweisen, dass die Neue Messe nicht nur in dieser und jener Hinsicht weniger gut als die überlieferte ist, sondern, dass sie in mehr als einer Hinsicht in sich schlecht ist. Um das zu erkennen, ist es erforderlich, sich eingehend mit der Pascha-Mysterium Theologie auseinandersetzen, was die Liturgiekonstitution erkennen lässt, die über 10-mal beteuert, dass das Pascha-Mysterium ihr Wesen bestimmt.
Bischofsweihen der Piusbruderschaft: Glaubenspräfekt Kardinal Fernandez trifft sich nächste Woche mit …
Das moderne Rom versucht offenbar, wie seinerzeit Kardinal Ratzinger, die Priesterbruderschaft St. Pius X. hinzuhalten und spricht deshalb davon, dass es dagegen sei, "jetzt mit neuen Bischofsweihen fortzufahren." Diese Heuchler, es geht ihnen nicht um das "Jetzt", sondern sie wollen die Tradition zerstören. Aber HH Pater Pagliarani wird sich, genau wie Erzbischof Lefebvre, durch eine solche Strategie nicht von den Weihen abhalten lassen.
Voller Erfolg: Tausende feierten großes Glaubensfest - Am Samstag, den 13. Dezember 2025, feierten …
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ein Fels in der Brandung. Sie stellt dem modernen Rom beständig vor Augen, dass es auf und seit dem Konzil vom katholischen Glauben abgewichen ist. Es hat sich die Pascha-Mysterium Liturgie von Odo Casel zu eigen gemacht, die nicht mit der Sühnopfer Liturgie zu vereinbaren ist. Konsequenterweise haben ihre Befürworter alles daran gesetzt, dass der Begriff des Sühnopfers nicht in der Liturgiekonstitution erscheint und das mit Erfolg. Dann hat das Konzil mit seiner subsistit-in-Lehre den katholischen Absolutheitsanspruch aufgegeben. Der Ökumenismus und die Religionsfreiheit sind Folgen dieses Frevels an der Kirche Gottes.
Der Priesterbruderschaft St. Pius X. sei herzlich gedankt für ihre Treue zur überlieferten hl. Messe und zum unverfälschten katholischen Glauben.
Kardinal Müllers entschiedene Haltung gegenüber der FSSPX und dem deutschen Synodalen Weg
Kardinal ist ein Halb und Halber. Er stellt sich hinter die Irrtümer des Konzils und will es nicht wahrhaben, dass dieses Konzil ein Unglück für die Kirche ist. Und weil er ein Halb-und Halber ist, will er auch nicht wahrhaben, dass sie eine, ja die wichtigste Bastion des katholischen Glaubens ist.-
„Wir müssen den Himmel verdienen, das geht nicht ohne Kampf und Ringen“
Das Wirken der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ein Segen und ein Trost für alle, die die katholische Kirche lieben. Groß ist der Anteil von Pater Franz Schmidberger an diesem Gotteswerk.
Kommuniqué der Priesterbruderschaft St. Pius X zur Lehrnote "Mater Populi fidelis"
Ich weiß, dass die Petrusbruderschaft gute Priester hat, die waren auch nicht von mir mit "Schimmerndes Elend" gemeint, sondern der Status dieser Bruderschaft, der sie dazu zwingt, Irrtümer des modernen Roms nicht anzugreifen, um, wie Sie richtig sagen, ihre Stellung nicht zu gefährden.
Kommuniqué der Priesterbruderschaft St. Pius X zur Lehrnote "Mater Populi fidelis"
Von der Petrusbruderschaft wird man keinen Protest gegen diese Note hören, denn sie hat de facto ein Schweigeabkommen mit dem modernen Rom geschlossen. Diagnose: Schimmerndes Elend.
Der Kontext meiner Kritik an der Vat.2 Konzilskirche ist wichtig. Es geht um das Seelenheil unzähliger …
Die Pascha-Mysterium Liturgie, die sich das Konzil in seiner Liturgiekonstitution zu eigen gemacht hat (Art.6) und die sich nicht nur durch einzelne Defekte von der Sühnopfer Liturgie unterscheidet, sondern im Prinzip, ist in konservativen Kreisen noch nicht tief genug erkannt. Voraussetzung für ein tieferes Erfassen ist die Kenntnis der Pascha Mysterium Theologie, die der Vater derselben, der Benediktiner Odo Casel , entwickelt hat.
FSSP seminarians wave with emotion to Pope Leo XIV before today’s General Audience. The seminarians …
Die Petrusbruderschaft enthält sich der Kritik, denn sonst gefährdet sie ihre Existenz. Über das Elend, zum Zerstörungswerk des Zweiten Vatikanums und seiner Folgen schweigen zu müssen, können auch dicke Weihrauchschwaden nicht hinwegtäuschen.