Ursprünglich hatte es geheißen, der Papst könne möglicherweise an diesem Mittwoch zurück in den Vatikan. Nun gibt es keinen Termin. Der italienische Kardinal Angelo Comastri sagte dem Sender Rai zum Befinden des Pontifex: "Franziskus ist sehr gelassen. Sein Ruder liegt in den Händen des Herrn."
Vatikan Kardinal dementiert Rücktrittsgerüchte über Papst Der Dekan des Kardinalskollegiums, Kardinal Giovanni Battista Re (91), hat in die aktuelle Debatte über einen möglichen Rücktritt des erkrankten Papstes eingegriffen. „Der Papst ist auf dem Weg der Besserung, erfinden wir keine Sachen. Man sollte nicht von Rücktritt sprechen, in einigen Tagen kehrt er in den Vatikan zurück.“ Online seit heute, 10.25 Uhr Teilen Das sagte er der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“ (Freitag-Ausgabe). Zu Gerüchten, dass es bereits Kardinalstreffen zur Vorbereitung eines Konklaves gebe, sagte Re: „Der Dekan hat keine Kardinalsversammlung gehabt.“ Wenn ein Papst stirbt oder zurücktritt, ist es Aufgabe des Kardinaldekans, die Kardinäle zur Wahl eines Nachfolgers nach Rom einzuberufen. Am Vortag hatten in Rom mehrere Kardinäle vor der Presse einen Papst-Rücktritt für möglich erklärt. Hingegen hatte der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Matteo Zuppi, betont, nach seinen Informationen sei der Papst auf dem Weg zu einer vollständigen Genesung. Er hoffe, dass das möglichst bald eintreten werde. Rücktritt unter bestimmten Voraussetzungen möglich Die Kardinäle, die von der Möglichkeit eines Rücktritts sprachen, verwiesen hingegen darauf, dass Franziskus einen Rücktritt in Erwägung ziehen könnte, wenn er langfristig gesundheitlich stark eingeschränkt bleibe. Sein Vorgänger Papst Benedikt XVI. war 2013 zurückgetreten, weil er sich nicht mehr in der Lage sah, sein Amt mit der notwendigen Kraft auszuüben. red, religion.ORF.at/KAP
Für Bergoglio/Franziskus zu beten, kann nur unterstützt werden, vielleicht bekehrt er sich und widerruft alle seine häretischen, apostatischen und schismatischen Verhalten und ungerechten Entscheidung.
Und Sie übernehmen dann vor GOTT die Sühne und Genugtuung für so viel Schuld. Da möchten wir nicht an Ihrer Stelle steh'n. Zum Widerrufen gab's Zeit genug.
Ich bete auch für Menschen wie Sie, obwohl ich mit 99,9 % die Auffassung vertrete, dass sowohl für Bergoglio/Franziskus als auch für Sie das umsonst sein wird; aber dennoch, Umkehr ist bis zum letzten Atemzug möglich. Und abschließend: Meinen Sie, Mir vsjem, wirklich, dass Sie jemanden ohne dessen Mitwirkung durch stellvertretende Sühneakte erlösen können? Solche absurde Ideen verzapfen normalerweise nur Sekten, wie zB die MDM-Sekte, die eine Erlösung auch dann behaupten, wenn man einen Menschen, egal welcher Religion oder Weltanschauung ein papierenes Siegel ohne dessen Wissen unter seinen Kopfpolster, seine Unterwäsche legt oder unter seinen Sessel klebt.