Vierzehntausend Menschen haben sich an einem einzigen Tag für die Wallfahrt Notre-Dame de Chrétienté 2026 auf der Strecke Paris-Chartres angemeldet, verglichen mit 6.000 am ersten Tag des letzten Jahres. Die Wallfahrt wird über Pfingsten, vom 23. bis 25. Mai, stattfinden. Es wird erwartet, dass sich 20.000 Teilnehmer auf den Weg nach Chartres machen. Eine neue, leichter zugängliche Option - die "Jerusalem Route" - wurde eingeführt. Sie ist kürzer als die traditionelle 100-km-Wanderung (ca. 70 km) und ist für diejenigen gedacht, die nicht in der Lage sind, die gesamte Strecke zu bewältigen. Wie die Hauptroute endet auch sie in Chartres, so dass mehr Pilger an den letzten Etappen der Pilgerfahrt teilnehmen können. AI-Übersetzung
Die Gedanken sind frei... Sind sie das denn wirklich? - Ich war bei einem Spaziergang desletzt an der Kastanien-Allee vorbeigekommen, dort wo meine alte Schule steht. Verhalten höre ich, wie Kinderkehlen das Volkslied: Die Gedanken sind frei schmettern, verhalten, da die Wände des Klassenzimmers, des Schulkorridors und die Außenwände das meiste dämpfen. Aber irgendwo scheint ein Fenster offen zu sein. Der verhaltene Klang passt zu meiner Stimmung als wir das Lied in meiner Jugend gesungen hatten. Verhalten, da ein großer Zeitraum dazwischen liegt. Der Text und die Melodie sind noch die gleichen. Das Lied singt die Erinnerung herbei. Wehmut kommt auf. Nicht allein wegen der verflossenen Zeit. Wehmut und eine gewisse Art von Traurigkeit. Es ist die Entwicklung, die so traurig stimmt. Von dort, wo die Menschen standen, als ich das Lied einst sang, und dort, wo sie heute stehen - sie haben sich vom Lebenssinn, vom Sinn der Schöpfung entfernt, zum Teil bereits soweit, das die Furcht in einem …méi
Ostersonntag in Tudela, einer Stadt in der spanischen Region Navarra . Der Engel von Tudela erscheint der Jungfrau Maria und verkündet ihr, dass ihr Sohn auferstanden ist.
05.04.2026 Gesamter Blog als kostenloses pdf-eBook. Trump ist nur erfolgreich. Für Misserfolge sind andere verantwortlich. Die Entlassung von Generalstaatsanwältin Pam Bondi löste eine Säuberungsaktion in den Verwaltungsstrukturen des Weißen Hauses und des Pentagons aus. Berichten zufolge forderte Pentagon-Chef Pete Hegseth die sofortige Entlassung des Stabschefs der Armee, General Randy George, und zwei weitere hochrangige Offiziere wurden ohne Angabe eines offiziellen Grundes entlassen. Ich musste sofort an die Situation unter den deutschen Generälen am Ende des Zweiten Weltkriegs denken. Ich will Trump nicht mit Hitler vergleichen. Andere Zeiten, andere Politik. Ich vergleiche die Situation vor dem Zusammenbruch der Militärmacht mit den Ambitionen auf die Weltherrschaft. Ausmaß der Entlassungen (1942–1945): Im Kontext der gesamten letzten Kriegsphase sprachen Presseberichte und historische Quellen von der Entlassung von mehreren Dutzend bis zu über 100 Generälen. Allein im Jahr …
Bomben an Ostern - Tote und Verletzte Bomben an Ostern - Tote und Verletzte im Libanon Die Angriffe Israels gegen Hisbollah-Ziele gehen auch an Ostern weiter - dabei sind im Libanon mehrere Menschen gestorben. In Tyros, einer Küstenstadt im Süden, sind die meisten Anwohner bereits geflohen.
Bombs fall, but faith rises: Easter in Lebanon | Shalom World News Amid airstrikes, displacement, and fear, Easter still rises in Lebanon as a symbol of undying hope. This year, the Resurrection is not celebrated in the comfort of ancient village churches, but in exile—inside crowded halls, temporary shelters, and unfamiliar parishes in Beirut. Thousands of Christians, driven from their homes in southern Lebanon by war, gather to pray not only for Christ’s victory over death, but for survival, for peace, for a return home. In churches like St. Anthony’s in Beirut’s outskirts, the faithful kissed the cross with tears in their eyes. Priests led liturgies beside memories of churches they left behind—some destroyed, others too dangerous to reach. Entire communities that once celebrated Easter together in ancestral villages now worship in scattered places, carrying both faith and grief. Yet, even in displacement, the message remains unshaken: Christ is risen—even here, even now. For many …méi
Hoffmann von Fallersleben Die Gedanken sind frei Deutsches Volkslied Die Gedanken sind frei ist ein deutsches Volkslied über die Gedankenfreiheit. Während der ursprüngliche Text wohl vor 1800 entstanden ist, gehen heutige Fassungen auf die 1842 durch August Heinrich Hoffmann von Fallersleben geschaffene Version zurück. "Kein Mensch kann sie wissen,. kein Jäger sie schießen,. es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei." Die Entstehung des Liedes wird kurz vor 1800 vermutet. Ludwig Erk bezieht sich im Deutschen Liederhort auf Liedflugschriften als Quellen, die er ohne nähere Angaben auf den Zeitraum um 1780 bis 1800 datiert.[1] Im Zeitraum zwischen 1810 und 1820 entstand die Melodie dazu, und das Lied wurde in der Sammlung Lieder der Brienzer Mädchen in Bern gedruckt. Im Jahr 1842 wurde das Lied in Schlesische Volkslieder von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Ernst Heinrich Leopold Richter veröffentlicht,[2] diese letzte Version stammt von Hoffmann von Fallersleben. Die …méi
Vergelt's Gott, lieber @RupertvonSalzburg ! Ich wünsche auch Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und gnadenreiches Osterfest! Das wünsche ich auch ebenfalls allen Usern auf Gloria TV!
Hl. Petrus von Verona - Gedenktag: am 6. April Priester, Ordensmann, Märtyrer * um 1205 in Verona in Italien † 6. April 1252 in der Burg Farga im heutigen Seveso bei Mailand in Italien Als Sohn von Eltern, die den als häretisch bezeichneten Albigensern angehörten, trat Petrus 1221 in den Dominikanerorden ein. Im Orden und als päpstlicher Gesandter bekleidete er hohe Ämter. Als Inquisitor in Mittel- und Oberitalien zog er sich durch seine erfolgreichen Predigten und seine Strenge gegen sich und andere den Hass der Katharer zu. Auf dem Weg von Como nach Mailand wurde er von gedungenen Mördern überfallen und starb, von Dolchstichen durchbohrt, mit gespaltenem Schädel. Noch im Sterben habe er mit seinem eigen Blut "credo", "ich glaube", auf den Boden geschrieben. Pertrus wurde in Mailand in der Kirche S. Eustorgio beigesetzt. 1336 - 1339 schuf Giovanni di Balduccio den prächtigen Sarkophag an Eingang zum Altarraum. Im Dominikanerorden gibt es das geweihte "Petrus-Wasser", das Krankheiten …méi
Hl. Petrus „der Märtyrer” auch: von Verona - Gedenktag katholisch: 6. April. Priester, Ordensmann, Märtyrer * um 1205 in Verona in Italien † 6. April 1252 in der Burg Farga im heutigen Seveso bei Mailand in Italien Als Sohn von Eltern, die den als häretisch bezeichneten Albigensern angehörten, trat Petrus 1221 in den Dominikanerorden ein. Im Orden und als päpstlicher Gesandter bekleidete er hohe Ämter. Als Inquisitor in Mittel- und Oberitalien zog er sich durch seine erfolgreichen Predigten und seine Strenge gegen sich und andere den Hass der Katharer zu. Auf dem Weg von Como nach Mailand wurde er von gedungenen Mördern überfallen und starb, von Dolchstichen durchbohrt, mit gespaltenem Schädel. Noch im Sterben habe er mit seinem eigen Blut "credo", "ich glaube", auf den Boden geschrieben. Pertrus wurde in Mailand in der Kirche S. Eustorgio beigesetzt. 1336 - 1339 schuf Giovanni di Balduccio den prächtigen Sarkophag an Eingang zum Altarraum. Im Dominikanerorden gibt es das geweihte "…méi
4. Tag der Barmherzigkeitsnovene Brüder Samariter FLUHM 4. Tag: Wir beten für die Heiden und diejenigen, welche Mich noch nicht kennen Jesus: "Heute führe mir die Heiden zu und jene, die mich noch nicht kennen. Während meines bitteren Leidens habe ich auch ihrer gedacht, und ihr später Eifer tröstete mein Herz. Tauche sie ein in das Meer meiner Barmherzigkeit." Beten wir für die Heiden und Ungläubigen durch die Fürsprache der "Mutter aller Menschen". Barmherziger Jesus, du bist das Licht der Welt, befreie alle, die dich noch nicht kennen, aus der Finsternis ihres Geistes und laß sie in deinem Herzen Ruhe und wahren Frieden finden. Mögen die Strahlen deiner Gnade sie erleuchten, daß auch sie die Herrlichkeit deiner Barmherzigkeit lobpreisen. Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Heiden und Ungläubigen. Führe sie zur Erkenntnis der Wahrheit des Evangeliums deines Sohnes, damit sie die ewigen Freuden des Himmels erlangen und dein Erbarmen in Ewigkeit verherrlichen. Amen.
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit Tag 4: Wir beten für alle Heiden und diejenigen, welche Mich noch nicht kennen. Jesus: "Heute führe mir die Heiden zu und jene, die mich noch nicht kennen. Während meines bitteren Leidens habe ich auch ihrer gedacht, und ihr später Eifer tröstete mein Herz. Tauche sie ein in das Meer meiner Barmherzigkeit." Beten wir für die Heiden und Ungläubigen durch die Fürsprache der "Mutter aller Menschen". Barmherziger Jesus, du bist das Licht der Welt, befreie alle, die dich noch nicht kennen, aus der Finsternis ihres Geistes und laß sie in deinem Herzen Ruhe und wahren Frieden finden. Mögen die Strahlen deiner Gnade sie erleuchten, daß auch sie die Herrlichkeit deiner Barmherzigkeit lobpreisen. Ewiger Vater, blicke gnädig herab auf die Seelen der Heiden und Ungläubigen. Führe sie zur Erkenntnis der Wahrheit des Evangeliums deines Sohnes, damit sie die ewigen Freuden des Himmels erlangen und dein Erbarmen in Ewigkeit verherrlichen. Amen. - Barmherzigkeit…méi
Eine Ode an die zeitgenössische Kunst ! Einst hatte ich einen zeitgenössischen Furz. Dieser ist mir jedoch abhandengekommen - bei einer Wanderung. Er ward nie mehr gesehen. Perdauz, oh jemini ... Herrje, oh jemine Manchmal ruft man spontan »Oh Jemine« oder auch »Herrje«. Aber ehrlich: Wissen Sie, was das heißt? Diese Ausrufe stammen aus der biblisch-christlichen Tradition. Jesus aus Nazareth wird von den Christen nicht nur als herausragender Mensch verehrt, sondern als Gott. Er wird deshalb von den Christen als Herr angerufen. Lateinisch: Jesus Domine*. Nun gab es da aber auch das Gebot, dass man den Namen des Herrn nicht leichtfertig aussprechen soll. Der Volksmund umging das einfach, indem er die Anrufung verkürzt hat. Aus »Jesus Domine« wurde »Jemine«. Auf die gleiche Art entstand aus »Herr Jesus« das bekannte »Herrje«. *Erste Silbe betonen, das »e« ist lang zu sprechen wie in »Emil«. ................................................