Kardinal Burke bestreitet die Abendessen vor dem Konklave. Kardinal Raymond Burke hatte bestritten, in seiner römischen Wohnung Abendessen veranstaltet zu haben, die angeblich dazu beigetragen hätten, die Wahl von Leo XIV. sicherzustellen, schreibt Phil Lawler am 29. Oktober auf CatholicCulture.org. Die sensationelle Geschichte über die Abendessen in Kardinal Burkes römischer Wohnung wurde im August von dem homosexuellen Journalisten Francesco Capozza auf IlTempo.it veröffentlicht. Sie macht erneut die Runde, da RorateCaeli.blogspot.com den Artikel am 25. Oktober übersetzt hat. Capozza nennt keine einzige Quelle, sondern stützt sich stattdessen auf anonyme Berichte, die Teilnehmern und einem namentlich nicht genannten Kardinal zugeschrieben werden. Der Artikel legt nahe, dass zwei Abendessen in Kardinal Burkes Wohnung dazu beigetragen hätten, 20 bis 25 Stimmen für Kardinal Prevost zu sichern. Auch Lawler nennt keine Quelle für die Dementierung. Mehrere Quellen hatten berichtet, dass …méi
Gibt es keine Qualitätssicherung mehr bei Tagespost? Weltickes Argumentation scheitert an den Quellen. Thomas von Aquin rechtfertigt die Todesstrafe ausdrücklich (ST II–II, q. 64, a. 2). Sein Satz, die Gnade eines Einzelnen übersteige das Gut des Universums (ST I–II, q. 113, a. 9), handelt von der Rechtfertigung des Sünders, nicht vom Strafrecht. Auch Maritains Unterscheidung von Individuum und Person begründet kein automatisches Hinrichtungsverbot. Welticke verwechselt metaphysische Rangordnung mit staatlicher Zuständigkeit und verkauft seine eigene Schlussfolgerung als Tradition. Das ist keine Widerlegung des Thomas, sondern eine eklatante Fehllektüre.
Der Artikel beginnt damit, konservative Katholiken, die einen Widerspruch zwischen früherer und heutiger Lehre befürchten, als „infiziert“ und „borniert“ zu bezeichnen.
Bischof Marian Eleganti: „Der Vatikan macht eine schlechte Figur“. Der pensionierte Schweizer Bischof Marian Eleganti verurteilt den Ausschluss von Katholiken aus dem Petersdom am 24. Oktober: „Das diesjährige Zugangsverbot zum Petersdom für die traditionsbewussten Pilger von ‚Ad Petri Sedem‘ grenzt an Feindseligkeit gegenüber Katholiken, die dem Papst treu ergeben und in ihrem Glauben orthodox sind. Es hat nichts mit der Sorge um die Einheit in der Kirche oder mit organisatorischen Schwierigkeiten bei der Gestaltung liturgischer Feiern im Petersdom zu tun.“ „Die synodale Heuchelei (Inklusivität) hat sich damit als das entlarvt, was sie ist.“ Bischof Eleganti weist darauf hin, dass es sich bei den „Ad Petri Sedem“-Pilgern nicht um die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) handelt: „Wir wissen es schon seit langem: Bestimmte Menschen sind nur so lange inklusiv, wie es ihren eigenen Zielen dient. Sie schließen andere Denkweisen und unterschiedliche Ansätze in Seelsorge und Spiritualität …méi
Die Pilgerbewegung „Summorum Pontificum“ darf künftig keine Veranstaltungen mehr im Augustinianum in Rom abhalten.
Luigi Casalini di Messa in Latino: "Non voglio credere, non voglio credere alle notizie che la Questura ha ricevuto una telefonata vaticana che ha chiesto se avevamo tutti i bolli e controbolli per la processione in territorio italiano. Non voglio crederlo, eh, come invece mi è stato detto. Non voglio credere, perché non c'è bisogno di credere a una cosa che ormai è... Come non voglio credere che è stato detto... Noi il convegno lo facciamo all'Augustinianum, che è un centro congressi prestigioso di fianco al Vaticano, di proprietà degli Agostiniani, che hanno la fortuna anche di avere il Papa oggi. E non voglio credere che ci è stato comunicato il venerdì pomeriggio che dal prossimo anno l'Augustinianum non ce lo danno più. Ma non voglio crederlo, non voglio, anche se me l'ha detto l'organizzatore primo, ma comunque non voglio crederlo."
ABREGE DU KATECHISMUS VON MGR JEAN-JOSEPH GAUME - 3. TEIL - 40. LECTION - DIE KONSERVIERUNG DES CHRISTENTUMS - GRUNDLEGUNG DES ORDERS DES HEILIGEN GEISTES - KONZIL VON LATRAN - VERSEHRUNG DER RUGIEN - 12. UND 13. JAHREHUNDERT - HALTUNG VON DER RELIGION SINCE DIE ASCENSION UNDER UNSER SEGENLADEN BIS HEUT ZEIT Welche anderen Ordensordnen des zwölften Jahrhunderts waren es? Die anderen Ordensorden des zwölften Jahrhunderts waren der Heilige Geist, von Albrac und die Brüder der Puffer. Was war der Heilige Geist? Der Heilige Geist war ein Orden, der sich auf die Versorgung der Kranken konzentrierte; der berühmteste Krankenhaus dieses Ordens war das Krankenhaus des Heiligen Geist, in Rom, wo mehrere Tausend Kranken und Kinder aufgefordert wurden. Was fand man in der Nähe des Klosters? In der Nähe des Klosters befand sich eine kleine, offene Tür, um das verwahrlosene Kind zu empfangen; es wurde mit den schwersten Strafen belegt, dass man sich nicht informierte über die Personen, die das Kind …méi
Ein historisches Urteil in Polen. Zum ersten Mal wurde ein katholischer Bischof wegen unterlassener Anzeige von homosexuellem Missbrauch durch Geistliche verurteilt. Bischof Andrzej Jeż hat angekündigt, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Heute, am 29. Oktober, verurteilte ein Gericht in Tarnów den 63-jährigen Bischof Jeż wegen unterlassener unverzüglicher Meldung von Vorwürfen des homosexuellen Kindesmissbrauchs durch zwei Priester in seiner Diözese. Es handelt sich um die erste Verurteilung eines amtierenden katholischen Bischofs in Polen wegen einer solchen Straftat. Das Gericht verurteilte Bischof Jeż zu zwei Jahren Freiheitsbeschränkung und verpflichtete ihn, 25 % seines Monatsgehalts an eine Stiftung zur Unterstützung missbrauchter Kinder abzugeben. Zudem muss er 20.000 Złoty in einen Opferhilfsfonds einzahlen. Der Fall betrifft Vorwürfe gegen zwei Priester, Stanisław P. und Tomasz K. Ein Priester war zwischen 1987 und 2008 in den Missbrauch von mindestens 95 Jungen verwickelt.…méi
Niemand dürfte gezwungen werden, aufgrund eines Gerüchtes oder einer Beschwerde gegen die eigene Überzeugung Strafanzege zu erstatten. Irdische Richter können für sich nicht auf Unfehlbarkeit pochen.
Urda: Pfarrer spricht nach Zugunglück alle in Todesgefahr los Nach dem Zugunglück bei Urda hat Pfarrer Fernando Fernández de Bobadilla alle Menschen in Todesgefahr von ihren Sünden losgesprochen. Das Konzil von Trient hielt 1551 fest, dass es in der Todesstunde keinen Vorbehalt gibt und alle Priester alle Büßer von allen Sünden lossprechen können. Zugunglück bei Urda: Pfarrer erteilt die … #katholisch#katholischekirche#Priester
Ukraine- am Ende bleibt nur noch Schrott ! Die Rosinen für die Rothschilds - der Schrott für die Wiederaufbauer (BRiD) !!! Natürlich nur die Rosinen. Alles, was Nichts wert ist oder defekt kommt in die Masse für den Wiederaufbau !!! Übernimmt hiermit Rothschild offiziell die Ukraine? Ausverkauf von Staatsbanken. Jeffrey Epstein schrieb 2014 an Ariane de Rothschild: „Der Aufruhr in der Ukraine sollte viele Möglichkeiten bieten, viele.“ Stefan Magnet ......................................................
Pflegeneuordnungsgesetz - Irgendwie beschleicht einen bei diesem Lächeln ein merkwürdiges Gefühl. Und auch bei diesem Vortrag. Die 60-Jährigen werden also jetzt dann gesundheitlich "überprüft!" "Und wer dabei auffällt, der bekommt die richtige Hilfe." Ach, ja, welche denn? Mit dem Pflegeneuordnungsgesetz soll deshalb ein Check-up ab 60 kommen. Geprüft werden Gehen Kraft, Gleichgewicht, Sehen, Hören und MedikamenteDu sollst bis 70 arbeiten und wirst ab 60 geprüft
Einer der Hauptsponsoren des interreligiösen Treffens in Assisi ist die Gates-Stiftung. Welches Interesse könnten Bill und Melinda Gates daran haben, eine solche Initiative zu fördern?
Die Gates-Stiftung hat das interreligiöse Treffen in Assisi gesponsert. Die Bill-Gates-Stiftung wird als erster „Platin“-Sponsor des internationalen interreligiösen Friedenstreffens aufgeführt, das von der Katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio vom 25. bis 27. Oktober 2026 in Assisi, Italien, organisiert wird. Papst Leo XIV. sagte seine geplante Teilnahme ab, angeblich aus gesundheitlichen Gründen. Die Gates-Stiftung erschien in der höchsten Sponsorenkategorie neben zwei weiteren Organisationen: dem BFIO und der Fondazione Cariplo, einer italienischen gemeinnützigen Stiftung. Auch die Deutsche Bischofskonferenz wurde als offizieller Partner der Veranstaltung aufgeführt. Die Höhe des von der Gates-Stiftung für das Treffen in Assisi geleisteten Beitrags wurde nicht öffentlich bekannt gegeben. Ebenso wenig wurden konkrete Bedingungen oder Vereinbarungen im Zusammenhang mit ihrem Sponsoring offengelegt. AI-Übersetzung
Einer der Partner bei diesem Treffen war die Soka Gakkai, eine japanische neo-buddhistische religiöse Bewegung (basierend auf dem Nichiren-Buddhismus), die sich ausdrücklich als nichtchristlich versteht. In der Vergangenheit hat sie aggressive Bekehrungsmethoden (*shakubuku*) angewandt und das Christentum als „falsche“ oder minderwertige Religion kritisiert.
Spanien: Das Vermächtnis Benedikts XVI. versammelt in Almería Theologen und internationale Experten
Congreso Internacional dedicado a la figura y legado de Benedicto XVI. La ciudad de Almería acogió del 26 al 29 de octubre, el Congreso Internacional sobre la figura de Joseph Ratzinger. hmtv
Das Vermächtnis Benedikts XVI. versammelt in … Mehr als 140 Teilnehmer haben sich diese Woche in Almería versammelt, um sich mit der Person und dem Vermächtnis Benedikts XVI. zu befassen, auf einem internationalen Kongress, der diesen Donnerstag, den 29. Oktober, endet und der Kardinäle, Bischöfe, Theologen sowie Vertreter aus Wissenschaft und Kultur zusammengeführt hat. Unter dem Titel „Joseph Ratzinger: ein Papst für die Geschichte der Kirche und der Welt“ hat die von der Asociación Providentia organisierte Veranstaltung einige der großen Themen behandelt, die den intellektuellen und pastoralen Weg des deutschen Papstes geprägt haben: das Verhältnis von Glaube und Vernunft, die zentrale Stellung Jesu Christi, die Freiheit, die Liturgie und die Präsenz der Kirche in der heutigen Gesellschaft. Die Initiative ist Teil der Vorbereitungen auf den hundertsten Geburtstag von Joseph Ratzinger, der am 16. April 2027 begangen wird, und fand hauptsächlich im Museo del Realismo Español Contemporáneo …méi
Hisbollah nutzt Waffenruhe zur Aufrüstung: Iran finanziert neue Angriffsdrohnen Teheran überweist Millionen, während die Hisbollah Sprengstoff beschafft und ihre militärischen Strukturen wiederaufbaut. Libanesische Sicherheitsquellen warnen vor Vorbereitungen auf einen neuen Krieg gegen Israel.
„In der Kirche ist kein Platz für Regenbogenfahnen!“ Kardinal Gerhard Ludwig Müller verurteilt die LGBT+-Bewegung und die „Woke“-Ideologie als grundsätzlich atheistisch. In einem am 21. Oktober veröffentlichten Interview mit Jan Bentz lehnt Kardinal Müller ideologische Symbole in Kirchen ab und verweist dabei auf Hakenkreuze der Nazis und sowjetische rote Fahnen: „Unsere Flagge ist das Kreuz Jesu Christi, des einzigen Erlösers der Welt“, erklärt der Kardinal.
Cardinal Müller Rejects Rainbow Flags in Churches, Invokes Nazi and Soviet Symbols. Müller rejects LGBT and what he calls “woke ideology,” describing them as fundamentally atheistic. He then says there is no place for rainbow flags in the Church, juxtaposing such symbols with the Nazi swastika and Soviet red banner. Interviewer: Jan C. Bentz, 21. October 2026. Source: youtube.com/watch?v=6LX_BKINPgI
Eine Windfahne und Verteidiger der Befreiungstheologie. Eins mit Prevost. Leere Worte. In der parallelen Institution des weißen Wolfes ist kein Platz für die katholische Tradition; Prevosts Mauer hat dies deutlich gezeigt. Für Nichtkatholiken sind hingegen die vatikanischen Türen immer geöffnet.
Das fällt Müller aber früh ein - auch er ist eine Fahne im Wind, die sich dem antichristlichen VATII des Synkretismus beugt. Da helfen seine halbherzigen Reden, die "normale Katholiken" schon von Anfang an kritisieren, nichts.
Aufgeschnappt 3, vom 29.10.2026 ! Russen machen das, was ihre Frauen wollen !!! An Macron: Du brauchst Russland kein Signal zu schicken als Abschreckung um zu warnen. Laß Russland einfach in Ruhe, dann mußt du auch nicht abschrecken. Die Russinen wollen wenn, dann viel lieber als Touristen über die Champs-Élysée flanieren - und die Russen machen das, was ihre Frauen wollen !!! FRANKREICH TESTET ATOMFRAKETE Erstmals flog die neue Fernrakete M51.3 von einem Atom-U-Boot vor der Bretagne. Ohne Sprengkopf, Ziel im Nordatlantik. Macron sah den Start selbst. Frei sei nur, wer gefürchtet werde, und gefürchtet nur, wer mächtig sei. Das Signal geht klar nach Russland. Quelle AUF1 (@AUF1TV) on X ........................................................ Wenn Ehe mit Gefängnis verwechselt wird !!! Trauriger Rekord !!! Ehe-Gefängnis für minderjährige Kinder - und Deutschland vorne weg !!! 358 Kinderehen in Baden-Württemberg. Nur acht wurden annulliert. ARD: Stille. ZDF: Stille. FAZ: Stille. Zeit: Stille. …méi