Motu Proprio zur Abschaffung von Summorum Pontificum SCHLIMMER als befürchtet
Franziskus veröffentlichte am 16. Juli das Motu Proprio mit dem sarkastischen Titel Traditionis Custodes (Hüter der Tradition) über den Gebrauch der ursprünglichen Römischen Liturgie.
Es wurde nur in Italienisch und *Englisch* veröffentlicht. Franziskus dekretiert die Unwahrheit, dass der Novus Ordo von Paul VI. - der kein "Ritus" ist, sondern ein Sammelsurium liturgischer Experimente - der "einzige Ausdruck" des Römischen Ritus sei, und widerspricht damit Benedikts Idee von zwei Formen des Römischen Ritus.
Von nun an ist es wieder Sache des Diözesanbischofs - wie vor Summorum Pontificum -, die Gottesdienste in seiner Diözese zu diktieren, und es ist "seine ausschließliche Kompetenz, den Gebrauch des Römischen Messbuchs von 1962 in seiner Diözese zu autorisieren."
Der Bischof muss feststellen, dass die Altritus-Katholiken "die Gültigkeit und die Legitimität der [gescheiterten] liturgischen Reform, die vom …
Was für eine Unverschämtheit! Niemals dürfen die traditionstreuen Katholiken diese Schande unwidersprochen akzeptieren! Wie die FSSPX - weitermachen, egal was der Abu-Dhabi-Papst sagt!
Pervertierung der Realität: Franziskus nennt "Starrheit", "Ritualismus" eine Perversion
Franziskus warnte eine Gruppe von Seminaristen aus der italienischen Region Marken während einer Audienz am 10. Juni vor "Verschlossenheit und Rigidität" - obwohl deren Problem wahrscheinlich das gegenteilige Laster ist.
"Starrheit ist heute in Mode" - fantasierte er, während die Franziskus-Kirche in Wirklichkeit von Laxheit und Ausschweifung geprägt ist. Von einem Mantra zum anderen springend, schlussfolgerte Franziskus, dass "Starrheit" eine Erscheinungsform des "Klerikalismus" sei und "eine Perversion des Priestertums."
Franziskus kämpfte wieder gegen seinen eigenen Schatten, denn "Klerikalismus" ist definiert als eine "Politik der Aufrechterhaltung oder Vergrößerung der Macht einer religiösen Hierarchie". Genau das hat Franziskus seit seiner Wahl getan, indem er im Vatikan eine Tyrannei errichtete.
Wenn er einen Seminaristen oder einen jungen Priester finde, der “rigid" sei, schließe er daraus, …
Franz mal wieder
Die Analyse ist treffend. Ich halte viel eher Leute, die mit über 80 noch (scheinbar) antiautoritär, gleich ewig pubertären Schulkindern, auf Revolution machen, für unreif und unnormal! Im Übrigen ist Franz ein Heuchler. So wie er haben die Konzilspäpste stets vor den Modernisten gekuscht, aber mit autoritären Mitteln die Tradition verfolgt! Da wird plötzlich Gehorsam gefordert, wenn es darum geht, den Glauben zu vernichten.
Irrenanstalt: Protestantische "Bischöfin" greift bei Priesterweihe katholisches Priestertum an
Vor dem Primizsegen zweier Neupriester, die am 22. Mai von dem Fuldaer Bischof Michael Gerber geweiht wurden, bat Gerber die anwesende evangelische "Bischöfin" von Kurhessen-Waldeck, Beate Hofmann, um eine Ansprache.
Hofmann ergriff das Wort. Sie bezeichnete es zurecht als „ungewöhnlich und bisher einmalig“, dass eine evangelische "Bischöfin" bei einer katholischen Priesterweihe rede und erklärte das als Gegenbesuch zu Gerbers Anwesenheit bei einer evangelischen Ordination im Oktober 2020.
Dann meinte Hofmann: „Gerne hätte ich nicht nur mitgefeiert, sondern auch mitgesegnet [= mitgeweiht] und kommuniziert. Denn wie Sie [= Bischof Gerber] bin ich ordiniert an Wort und Sakrament und habe einen langen geistlichen Weg in dieses Amt hinter mir“ - offenbarte sie einen berechtigten protestantischen Minderwertigkeitskomplex.
Theologische Differenzen über Amt und Lehre würden ihr Vorhaben „noch“ verhindern …
Was für eine Unverschämtheit dieser Person, sich auf eine Stufe mit dem heiligen Sakrament der Weihe zu stellen! Die Protestanten, die Häretiker und Schismatiker sind es seit dem Konzil gewohnt, den Katholiken diktieren zu können, was sie zu tun haben. Die Bischöfe machen sich nur zu gern zu Komplizen.
Franziskus befördert nächsten antikatholischen Prälaten
Wie erwartet hat Franziskus den antikatholischen Kurienerzbischof Arthur Roche (71) zum neuen Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst ernannt.
Roche war seit 2012 der Sekretär diese Kongregation. Er tritt die Nachfolge von Kardinal Robert Sarah an, der im Februar in den Ruhestand ging. Neuer Sekretär wird der antikatholische Bischof Vittorio Francesco Viola von Tortona.
Der ursprünglich aus Valladolid stammende Prälat Aurelio García Marcías, bisher Bürochef der Kongregation, wird zu deren Untersekretär ernannt und zum Bischof befördert.
#newsBlyqpxwkpn
Zudem kann (laut katholisches.info) Franz in den nächsten Zwölf Monaten weitere 27 Bischöfe ernennen. Da er immer den modernistischsten Kandidaten sucht, baut er nach und nach den ganzen Episkopat um. Er kann jedoch nur solange wüten, wie Gott es zulässt! Halten wir uns an die Tradition - auch dieser Sturm wird vorbeigehen. Die FSSPX hat gut daran getan, sich nicht leichtfertig auf eine "Rückkehr" einzulassen. Hat doch Rom schon lange die katholische Doktrin verlassen, den Messritus protestantisch geschleift, sich anderen Religion angebiedert. Franz eliminiert nun noch den Rest.
Umfrage: Deutsche Kirchenführer, hört auf, Politiker zu spielen!
Das Ergebnis dieser Umfrage ist eine Ohrfeige
für deutsche Kirchenführer und Sitzungschristen:
Kümmert euch gefälligst um den GLAUBEN !!!
twitter.com/derkreuzknappe/status/1397787339431239680
Original-Artikel hier:
domradio.de/…rchen-sollen-laut-umfrage-ihr-kerngeschaeft-machen
Das wird auf absehbare Zeit nicht passieren - lockt die Staatsnähe doch mit üppigen finanziellen Zuwendungen. Und die Presse - modernistische Bischöfe dürfen sich seit Langem in ihrem Glanz sonnen, präsentiert als „mutige Kämpfer gegen die böse Amtskirche“.
Neue Informationen zur Abschaffung von Summorum Pontificum
Es gibt tatsächlich einen Entwurf zum Motu Proprio Summorum Pontificum von Jahr 2007 in der Pipeline, der seit Monaten in Arbeit ist. Das erfuhr Rorate-Caeli.Blogspot.com (26. Mai) aus römischen Quellen.
Es ist nicht bekannt, ob es in dem Text nur um den jüngsten Fragebogen zur traditionellen lateinischen Messe, um eine Überarbeitung von Summorum Pontificum oder um beides geht.
Der Blog schließt nicht aus, dass der Text "kalkulierte Zweideutigkeit" verwendet, um die Gläubigen zu täuschen, eine Praxis, die seit dem Zweiten Vatikanum häufig verwendet wird.
Bild: © Joseph Shaw, CC BY-NC-ND, #newsSbpbacqakw
Verwirrung stiften ist ja die Lieblingsbeschäftigung des Satans (Diabolos!)
BREAKING: Franziskus plant die Abschaffung von Summorum Pontificum
Franziskus sagte den italienischen Bischöfen während ihrer Klausurtagung am 24. Mai, dass er das Rad der Zeit zurückdrehen und das Motu Proprio Summorum Pontificum abschaffen wolle, berichtet MessaInLatino.it.
Es scheint, dass Franziskus' Plan ist, wieder das überholte Indult-System einzuführen, das Benedikt XVI. mit Summorum Pontificum abgeschafft hat.
Altritus-Ordensgemeinschaften könnten wie bisher weitermachen. Aber Diözesanpriester, welche die Messe lesen wollen, bräuchten wieder eine vorgängige Erlaubnis ihrer antikatholischen Bischöfe. Sie wären erneut einem repressiven System, vielen Verweigerungen von Genehmigungen und einer Ghettoisierung ausgesetzt.
Dieser Rückschritt würde somit ein faktisches "Verbot" der Alten Messe bedeuten, die laut Benedikt XVI. nicht "verboten" werden kann.
Rorate-Caeli.blogspot.com kommentiert: "Nach Moses, dem Befreier, kehrt der Pharao zurück."
Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, …
Unerhört! Aber nicht überraschend. Die alten Männer erkennen: die Jugend zieht es zur Tradition. Überall blüht und gedeiht sie, weil sie die wahre Schönheit unseres Heiligen Glaubens offensichtlich werden lässt - vor allem in der Liturgie. Da die Herrschaften mit dem von unerträglicher Hybris geprägten Bewusstsein vergiftet wurden, mithilfe des Konzils die Kirche neu zu denken (das Ergebnis ist bekannt) und sie letztlich in einer Welteinheitsreligion (Siege Assisi, Siege Abu-Dhabi) aufgehen zu lassen, müssen sie das mit härtesten Maßnahmen bekämpfen, was dem im Wege steht: die Wahrheit. Die Verfolgung Lefebvres durch die Konzilspäpste beweist das!
Franziskus: Spaltungen sind "Ergebnis der Sünde" - allerdings nicht immer
Spaltungen unter "Christen" seien ein "Ergebnis der Sünde" und müssten überwunden werden, meinte Franziskus am 22. Mai in einer Videobotschaft zu einer ökumenischen Gebetsvigil in der anglikanischen Christuskirche in Jerusalem.
"Wir sind gespalten", stöhnte Franziskus und fügte sentimental hinzu: "Wir haben in tausend Stücke zerbrochen, was Gott so liebevoll, leidenschaftlich und zärtlich geschaffen hat."
Franziskus rief zu "neuen Bemühungen" um Versöhnung und Einheit auf, da die Einheit der Christen "dringender denn je ist." Doch kann nicht stimmen, denn die meisten Teilnehmer am "ökumenischen Dialog" haben sich von allem verabschiedet, was noch als "christlich" bezeichnet werden könnte.
Interessanterweise hält Franziskus religiöse Unterschiede fast ausschließlich dann für einen "Skandal", wenn sie die verrückt gewordenen protestantischen Konfessionen betreffen. Geht es jedoch um Interreligion, "will" Franziskus …
Wer ist „wir“? Die Christenheit wurde von dem Ketzer Luther, seinen theologischen Helferlein, und machthungrigen Fürsten zerstört. Im Falle der Anglikaner war es ein wollüstiger König. Die Katholiken sollten sich in diesen seit dem Konzil aufoktroyierten Entschuldigungswahn nicht hineinziehen lassen.
Weltpremiere: Schweizer Bischof ernennt Laien-Bischofsvikare
Bischof Charles Morerod von Lausanne, Genf und Freiburg, hat zum 1. September zwei Laien und einen ständigen Diakon zu Bischofsvikaren ernannt.
Um das ganze etwas zu vertuschen, werden die drei nicht “Bischofsvikare”, sondern “bischöfliche Beauftragte für die Bistumsregionen” genannt. An der Sache ändert das nicht.
Für den französischsprachigen Kanton Freiburg wurde Céline Ruffieux, 47, eine Jugendseelsorgerin, Lehrerin und Psychologin, ernannt. Bischofsvikar Jean Glasson wird zum Pfarrmoderator in Vevey degradiert. Der deutschsprachige Kanton Freiburg wird schon seit August 2020 von Marianne Pohl-Henzen als de facto Bischofsvikarin geleitet.
Im Kanton Neuenburg wurde der Diakon Romuald Babey, 50, ein Spitalseelsorger, Lehrer und ehemaliger Schuldirektor, ernannt. Bischofsvikar Pietro Guerini kehrt nach Bergamo, Italien, zurück, angeblich, weil die Gegend “stark unter der Covid-Krise zu leiden hatte” oder weil er sich mit seiner …
Nur konsequent - die vom Konzilsgeist verseuchten Diözesen gehen den Weg zur Protestantischen Sekte weiter. Ohne mich! Die Heilige Kirche ist keine Spielwiese demokratischer Linksliberaler! Meinetwegen, sollen die machen. Ich gehe dahin, wo der unveränderliche Glaube noch etwas gilt - wo Christus noch als König anerkannt wird, und die Leitung in den Händen des Klerus liegt.
Franziskus über Konvertiten “verbittert" - aber ein Priester hat Lösung
"Heute habe ich nach einem Treffen mit jungen Menschen eine gewisse Bitterkeit verspürt," gestand Franziskus bei seinem Treffen mit Jesuiten in Mosambik am 5. September.
Eine Frau näherte sich ihm mit zwei Jugendlichen und berichtete, dass sich die beiden vom Hinduismus bzw. Anglikanismus zur Kirche bekehrt hätten. Franziskus erklärte, dass ihm gesagt wurde, die Gruppe gehöre zu einer „leicht fundamentalistischen Bewegung".
Dann beschwerte er sich, dass die Frau "triumphierend" gesprochen habe als ob sie "eine Jagdtrophäe vorgeführt” hätte. Hurtig entstaubte er einen seiner abgenützten Slogans und sagte: “Liebe Frau, Evangelisierung ja, Proselytismus nein."
Das veranlasste den englischen Pater Evans Julce, auf Twitter nachzudenken, was die Frau hätte sagen sollen. Er schlägt vor,
"Heiligkeit, leider sind diese zwei da katholisch geworden! Ich habe ihnen ja gesagt, dass das ein Blödsinn ist, aber so ist es nun einmal …
Das macht mich doch gleich noch stolzer darauf, dass ich Konvertit bin. Und sogar freiwillig - stellen Sie sich das mal vor, Bergoglio! Nix gezwungen.
VaticanNews gibt zu: Papst Franziskus weithin als Häretiker beschuldigt
Die portugiesischen und die englischsprachigen Jouranlisten von VaticanNews.va klagen darüber, dass der Papst in den sozialen Netzweken als “weltlich, häretisch, links udn ideologiegetriegben” bezeichent wird. Das schreibt Gudrun Sailer, deutschsprachige Journalistin bei VaticanNews, auf katholisch.de (28. August). Laut Sailer stehe die Kritik unter “vielen” Meldungen
Sie bemerkt, dass diese Kommentare durch “nicht wenige [katholische] Blogs” und “andere Interessensgruppen” unterfüttert werden.
Nicht wenige dieser Portale, darunter Gloria.tv, haben ein größeres Publikum als VaticanNews.va.
#newsCnrwbvwkwm
Ich meine, dass seitens einiger linker Medien rumgeheult wird, weil man Franziskus als das bezeichnet, was er ist.
Ein "geehrter" Franziskus verliert die Beherrschung.
Bild: © gloria.tv, CC BY-ND, #newsUnspwixoay
Der jesuitische Papst soll ja regelmäßig cholerische Anfälle haben...
Pietro Parolin spielt Pfarrer
"Hier bei euch fühle ich mich immer noch wie ein Pfarrer", versuchte Kardinal Pietro Parolin, der vatikanische Staatssekretariat, VitaTrentina.it aufs Kreuz zu legen (27. August). Es ist die Wochenzeitung der norditalienischen Erzdiözese Trient.
Ähnlich wie Papst Franziskus war Parolin keinen Tag seines Lebens Pfarrer. Er verließ seine erste Kaplansstelle nach zwei Jahren, um nie wieder in eine Pfarrei zurückzukehren. Das war vor fast vierzig Jahren.
Diesen Sommer verbrachte er seinen Urlaub in der Gegend von Trient. An seinem letzten Tag wollte er die Eucharistie des Novus Ordo in der abgelegensten Gemeinde der Region leiten.
Allen Ernstes interpretiert VitaTrentina.it das als Bestätigung des Anliegens von Papst Franziskus, sich "um die Peripherie" zu kümmern.
#newsVyjgnbjbbu
Will er damit seine "Bescheidenheit" demonstrieren? Parolin ist willfähriger Vollstrecker des jesuitischen Papstes, eine Schlüsselfigur in dessen System. Man kann sogar von Diktatur sprechen! Diese geheuchelte Volksnähe nimmt ihm doch keiner ab. Was die italienischen Katholiken wirklich wollen - nun, Parolin sollte besser mal Salvini fragen. Der ist nämlich beliebter bei den Italienern als der Papst.
Papst Franziskus begrüßt Komitee zur Umsetzung des Dokuments von Abu Dhabi
Erklärung des Direktors der Pressestelle des Heiligen Stuhls, Matteo Bruni, 26.08.2019:
"Aus Anlass der kürzlich erfolgten Errichtung eines Hohen Komitees zur Verwirklichung der Ziele des im vergangenen Februar in den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammen mit dem Großiman von Al-Azhar unterzeichneten Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt hat der Heilige Vater Papst Franziskus seine Freude über diese Initiative zum Ausdruck gebracht und dazu angemerkt: »Auch wenn leider oft das Schlechte, der Hass und die Zwietracht die Nachrichten ausmachen, gibt es ein verborgenes Meer des Guten, das wächst und Hoffnung macht auf den Dialog, auf weiteres gegenseitiges Kennenlernen und auf die Möglichkeit, mit den Angehörigen anderer Glaubensgemeinschaften und allen Männern und Frauen guten Willens eine Welt der Brüderlichkeit und des Friedens aufzubauen«.
Der Heilige …
Reine Heuchelei. Die Saudis fördern seit Ewigkeiten die Ausbreitung des radikalen Islam in der Welt. Die wollen keinen Frieden und keine Brüderlichkeit. Und der Papst sollte sich von den Feinden der Christenheit fern halten!