„Der neuen Messe entspricht ein neuer Katechismus, ein neues Priestertum, neue Seminare, neue Universitäten, eine charismatische, pentekostalische Kirche, lauter Dinge, die der Rechtgläubigkeit und dem Lehramt aller Zeiten entgegengesetzt sind. […] Daher halten wir an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluß des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde.“ Erzbischof Marcel Lefebvre, Grundsatzerklärung, 1974
Ich habe (derzeit noch) keine pastoralen Verbindungen zur FSSPX, werde aber deren, mit dem aktuellen Beitrag verknüpften Gebetsintentionen im Interesse des Seelenheiles vieler Schwestern und Brüdern im Glauben und Tradition der katholischen Kirche übernehmen.
Solide, aber unvollständig. Ein paar Bemerkungen zur theologischen Tragweite, die das (versuchte) Wegwischen der gesamten liturgischen Tradition durch den Papst bedeutet, wären nützlich gewesen. Ebenso eine Auskunft, was dies für das zukünftige Verhältnis der Bruderschaft zur Konzilskirche bedeutet. Auch Erzbischof Lefebvre, seine Weitsicht und Tapferkeit hätte man durchaus erwähnen können.
Zunächst eine kleinere Sache: Leider ritt der hw. P. auf Seinem SteckenPferd - der EkklesioLogie - herum, so als ob es bevorzugt darum ginge; aber sogleich schrieb Er ja selbst, daß dieser GegenSatz alle Bereiche umfaßt. Sehr schön ist jedenFalls die VerWendung des AUGUSTINischen Bildes der 2 "Städte".
Die Stellungnahme der drei Distriktoberen wurde schon nach wenigen Stunden wieder offline genommen (was nicht die schlechteste Idee ist). Wer sich dennoch mit ihrem Inhalt vertraut machen möchte, wird im Google-Cache fündig: googleusercontent.com/search?q=cache:987wIaFsvrkJ:https://fsspx.de/de/ne