Anna Teresa: Meinen allerherzlichsten Glückwunsch! Du wirst in Seiner Nähe immer glücklicher werden und spüren, daß die Lebensabenteuer mit Ihm die einzigen sind, die sich wirklich lohnen!
Danke für den Beitrag. Es tut mir nur leid, dass ich nichts von diesem "Treffen" am 10. Dezember erfahren habe. Ich wäre sofort hingegangen, um dieses Anliegen zu unterstützen. Ich möchte bitten, dass mir jemand mitteilt, wie ich das nächste Mal rechtzeitig zu dieser Information kommen kann. Danke.
Zur INFO: Ein Auflistung der Bücher des Heiligen Josefmaría sind unter www.opusdei.at zu finden und können in jeder Buchhandlung bestellt werden. Es lohnt sich!!!!!
Wunderbar! Eine mutige und klare Position unserer Kirche. Man kann nicht alles ausdrücken, aber ihre Einmaligkeit im Weltpanorama durch Raum und Zeit ist damit aufgezeigt und ihr "service" und "engagement" für alle Menschen wird eindringlich, sanft und wirksam dargestellt. Ich freue mich von Herzen und bin stolz, dass ich dazugehöre!!! Danke fürs Hochladen!
Ich kann mir das nicht oft genug anhören und würde noch länger zuhören wollen. Diese Wirklichkeit wird so oft ausgeblendet. . . . und wir rasen auf sie zu, in Minuten und Sekunden. Diese Wirklichkeit ist ein Korrektiv, Gott und den Nächsten sekündlich mehr zu lieben, ohne Zeit zu verlieren. Danke jedenfalls für diesen kurzen Vortrag!
@Picard Danke, daß Sie das geltende Kirchenrecht genannt haben - es ist wichtig, sich das immer wieder in Erinnerung zu rufen - und ich hoffe, nicht nur der Papst sondern auch fähige Mitarbeiter von ihm werden davon Kenntnis genommen haben, und man kann nur hoffen und beten, dass darauf reagiert wird.
Zum Kommentar von Matthias Joseph Scheeben: Vielen Dank für die offizielle Klarstellung. "Schwere Krankheit" ist das Schlüsselwort, nicht nur "Todesgefahr". Danke auch, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, das genau darzustellen nach dem KKK.
Die Krankensalbung darf nicht nur bei einer (definiert) schweren Krankheit gespendet werden. Natürlich immer einem (wirklich) Kranken oder Verletzten, auch als "Sicherheit". Man darf dieses Sakrament mehr als einmal im Leben empfangen. Es muß diese Wirkung der Salbung durch den Priester "publik" gemacht werden, denn es herrscht tatsächlich die Meinung mit dem Volksterminus "Letzte Ölung", dass der Kranke nicht gestärkt sondern bereits für dieses Leben aufgegeben ist.
Danke für diese Kurzinfo aus dem Katechismus - diese "spots" sollten laufend erscheinen - vielleicht täglich - denn sie sind durch ihre knapp formulierte Klarheit sehr einprägsam! . . . und lassen sich gut weiterversenden!