Bischof Strickland: Die Kirche steht vor einem „echten Notfall“. Volle Unterstützung für die …
Ein Notstand, der von Schweigen geprägt ist, wo Antworten nötig wären. Von Toleranz, wo Korrektur nötig wäre. Von Hirten, die sich weigern, Wölfe beim Namen zu nennen, während diejenigen, die einfach nur die Herde beschützen wollen, als Problem behandelt werden.
Wenn Irrlehren geduldet, Tradition aber unterdrückt wird, ist etwas gewaltig schiefgelaufen. Wenn diejenigen, die mit der Lehre brechen, willkommen geheißen und diejenigen, die an der Lehre festhalten, verdächtigt werden, hat sich die Autorität gegen ihren eigenen Zweck gewendet.
lifesitenews.com am 07.02.2026 - Google Übersetzung
Die Grenze ist gezogen.
Es wird jedes Mal deutlich, wenn ein treuer Priester für das, was Heilige getan haben, bestraft wird. Es wird jedes Mal deutlich, wenn ein Irrtum toleriert wird, weil seine Korrektur unangenehm wäre. Es wird jedes Mal deutlich, wenn Rom schweigt, wo Klarheit geboten wäre.
Jeder Texaner kennt diese Geschichte:
Lange bevor wir etwas über Politik wussten, bevor wir die Argumente …Mehr
Es war eine der dunkelsten Stunden der Kirche, als der treue Diener der Kirche, Erzbischof Lefebvre, herzlos exkommunizierte wurde ... ! Was wollte dieser Erzbischof denn ? Er wollte das Erbe der Väter, den einzigen römisch-katholischen Glauben der Kirche weitergeben und Bischöfe weihen, die sein Werk nicht nur weiterführen, sondern auch leben sollten ! Dass so etwas geschehen konnte, geschah durch den Einfluß der Freimaurer die ja schon das Konzil gewonnen hatten und bis heute die Fäden im Vatikan ziehen . Auch Benedikt XVI. wurde daran gehindert und mit dem Tode bedroht, wenn er der FSSPX einen Kirchen-Status geben sollte . Was nun weiter geschehen wird, liegt allein in Gottes Hand ... !
Sehr gute Erklärung. Ich sehe das ganze so:
Gott der Herr hat den Aposteln und deren Nachfolger einen gewaltig großen Glaubensschatz zur Rettung und zum Heil der Seelen hinterlassen, bis zum Unseligen VK II wurde dieser Schatz tapfer behütet und sogar noch vergrößert. Aber seit dem VK II wird diesen Glaubensschatz in einer satanischen Salamitaktik immer kleiner und dadurch solle nimmer mehr Seelen ins Unheil gestürzt werden. Und dagegen vor zu gehen, ist nicht nur wünschenswert, sondern sogar die Pflicht eines jeden gläubigen Katholiken, daher von mir ein klares ja zu den Bischofsweihen der FSSPX. .
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen