"Kirche konzentriert sich auf Sozialarbeit - hört auf, Christus zu verkünden"
"Die Kirche in Mexiko hat sich, wie in vielen lateinamerikanischen Ländern, weitgehend sozialen Fragen gewidmet und aufgehört, Jesus Christus zu verkünden", sagte der spanische Priester Christopher Hartley im Gespräch mit ReligionEnLibertad.com (3. Januar).
Christopher Hartley wurde 1982 in der Erzdiözese Toledo zum Priester geweiht und hat seither mehr als vier Jahrzehnte fast ausschließlich als Missionar außerhalb seines Heimatlandes gedient, unter anderem in der Dominikanischen Republik, Äthiopien, dem Sudan und seit kurzem auch in Mexiko.
Mexikanische Priester beschäftigen sich mit humanitären Fragen, als wäre die Kirche eine NGO, fügte er hinzu. Im Gegensatz dazu widmen sich die evangelikalen Gruppen "dem Gespräch über Jesus Christus, die Bibel, Gottes Liebe und die Erlösung".
Seit 2023 ist er in der Region Mixteca im mexikanischen Bundesstaat Guerrero und hat mehr als 160 Dörfer evangelisiert, in denen die Kirche bisher kaum oder gar nicht vertreten war.
Ihm zufolge sind viele …Mehr
Der Bergoglio/Prevost linke Befreiungstheologie-Effekt, nach dem die Armen ein "Sakrament" seien. Gott sei Dank, dass Hartley dies erkennt.
Eine weitere faule Frucht des Räuberkonzils, die Menschen in Lateinamerika wenden sich daher den protestantischen Sekten oder dem alten Heidentum zu!
Da kann man ja nicht mehr von Kirche sprechen, sondern nur noch von Sozialarbeitsverein.
CHRISTUS SIEGER, CHRISTUS KÖNIG, CHRISTUS HERR IN EWIGKEIT! Der Glaubensabfall ist unerträglich geworden...