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Ein weiterer Kommentar von Franziskaner Weissbier
Der Bankster predigt – und Europa zahlt die Rechnung
Mario Draghi nimmt den Karlspreis entgegen – und hält eine Rede, die tief blicken lässt.
Er spricht von „Ehre“, von „Europa“, von „Feinden“.
Von inneren und äußeren Feinden – so vielen wie „niemals zuvor“.
Ăśbersetzung aus Bankersprache:
Nicht das System ist das Problem. Nicht die Finanzpolitik. Nicht die EZB, nicht die Schulden, nicht die Enteignung durch Inflation.
Die Gefahr sind immer die anderen.
Dann kommt der Kern seiner Botschaft:
Europa müsse stärker werden –
militärisch
wirtschaftlich
politisch
Alles im Namen der „Werte“.
Ausgerechnet Draghi – der Mann von „Whatever it takes“, der Billionen aus dem Nichts schuf, Ersparnisse entwertete und Südeuropa in Dauerabhängigkeit hielt – fordert jetzt Aufrüstung und Machtkonzentration.
Kein Wort ĂĽber:
– demokratische Kontrolle
– soziale Verwerfungen
– die Rolle der Finanzeliten
– die Ursache der „selbstverschuldeten Schwächen“
Statt Selbstkritik: Feindbilder
Statt Frieden: Militarisierung
Statt BĂĽrgerinteressen: Systemstabilisierung
Europa soll nicht freier werden –
Europa soll gehorsamer, zentralisierter und kriegstĂĽchtiger werden.
Und das verkauft man als Vermächtnis für kommende Generationen.