Leo XIV. setzt "Franziskus' Engagement für eine synodale Kirche" fort
Heute Morgen empfing Papst Leo XIV. schismatische Christen, Heiden und Juden zur Audienz im Apostolischen Palast. Sie hatten sich zu seiner Amtseinführung in Rom versammelt.
In seiner Ansprache dankte er ihnen höflich für ihre Anwesenheit und ihre Gebete, die, wie er sagte, "für mich ein großer Trost und eine große Ermutigung waren."
Papst Leo XIV. ist der Ansicht, dass "eine der Stärken des Pontifikats von Papst Franziskus die universelle Brüderlichkeit ist."
Er behauptete, dass Synodalität und Ökumene eng miteinander verbunden sind. "Ich beabsichtige, das Engagement von Papst Franziskus zur Förderung des synodalen Charakters der katholischen Kirche fortzusetzen und neue, konkrete Formen einer immer intensiveren Synodalität im ökumenischen Bereich zu entwickeln."
Er fuhr fort: "Unser gemeinsamer Weg kann und sollte auch in einem weiten Sinne verstanden werden, der alle einbezieht, im Geist der menschlichen Brüderlichkeit."
Leo XIV. zitierte das Abu-Dhabi-Dokument von Franziskus aus …Mehr
Josefa Menendez und ein weiterer User verlinken diesen Beitrag
Die Neomodernisten wie Aveline, Zuppi, Parolin & Co. brauchten wahrlich keinen Franziskus II. oder Joh. XXIV.; sie haben in bezug auf Ökumenismus, Interreligiosität und Synodalismus einen Leo XIV. zusammen mit den Neokonservativen wie Burke, Sarah, Müller & Co., die mit Mozetta und ein bißchen Latein glücklich und zufrieden sind, auserkoren!
Das nennt man amerikanistischen Pragmatismus....... .
Der 4-te Weihegrad in der Religion des Mithraskult ist der Löwe(=Leo)!
Der Mithraskult ist
die Wurzel der Freimaurerei!
Der Löwe(=Leo) ist einer der “ sieben Köpfe“ aus Offenbarung13!
Offenbarung 13 (EÜ):
“ Das Tier aus dem Meer (=der Mithraskult)
1 Und ich sah:
Ein Tier stieg aus dem Meer,
- mit zehn Hörnern
-und sieben Köpfen.
Auf seinen
- Hörnern trug es zehn Diademe
- und auf seinen Köpfen Namen,
die eine Gotteslästerung waren. ...“
Quelle:
Mithras-Kult - Freimaurer-Wiki
Freimaurerische Gedanken, welche die NWO-"Kirche" von Bergoglio weiter fördern: "... alle einbezieht, im Geist der menschlichen universellen Brüderlichkeit" - "eine immer intensivere Synodalität im ökumenischen Bereich" - Prevost lobt den Freimaurer Bergoglio weiter, wie er dies von Anfang an gemacht hat, weil er ein treuer Bergoglianer ist. Er selber zeigt es offen.
Die Entscheidung, das häretische Abu-Dhabi-Dokument in die Praxis umzusetzen, fördert "die Vernachlässigung des ersten Gebotes" und ist "ein Verrat" an Christus und dem Evangelium. Das sagte Bischof Athanasius Schneider gegenüber LifeSiteNews.com (26. August 2019).
Das Abu-Dhabi-Dokument behauptet, dass die Vielzahl der einander widersprechenden Religionen "von Gott gewollt" sei.
Er hat völlig recht: „Synodalität“ und „Ökumene“ sind in der Tat eng miteinander verbunden. Früher nannte man das Indifferentismus.
gemeinsamer Einsatz v.A. für die Armen und Kranken dieser Welt sowie für Lebensschutz und in Umweltfragen dringendst gefragt, hier sind Dialog und Zusammenarebeit dringendst gefragt
HUmor: es steht nichts im Wege dass Katholiken ihr Altpapier in gleichem Container entsorgen wo es Moslems und Frau Dr:kässmann auch tun
Aus dem Abu-Dhabi-Dokument: "Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen".
Das liest sich leider nicht so gut und ernüchternd. Dieser 'Brüderlichkeits' - Gedanke erinnert stark an das freimaurerische Ideal alle Menschen - unabhängig ihrer Überzeugungen und Weltanschauungen - in einer universalen NWO-Kirche zu vereinen. Der Absolutheitsanspruch der wahren katholischen Religion wird in den vielen interreligiösen Dialogen leider ausgesetzt.
Es kommt darauf an, was mit Synodalität gemeint ist. Der Begriff an sich ist neutral.