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Nach der letzten Synodalversammlung herrscht wenig Begeisterung, viel Wut gegen „Rom" und ein knappes Votum für die konstante Kontrolle der deutschen Bistümer.

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Nach der Synodalversammlung
Nach der letzten Synodalversammlung herrscht wenig Begeisterung, viel Wut gegen „Rom" und ein knappes Votum für die konstante Kontrolle der deutschen Bistümer.
| Seit' an Seit' auch durch das letzte Kapitel des Synodalen Wegs: ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp und der scheidende DBK-Vorsitzende Georg Bätzing in Stuttgart.
Mit hauchdünnen Mehrheiten haben 177 stimmberechtigte Mitglieder der sechsten Synodalversammlung am Wochenende die Weichen für die synodale Praxis nach dem Ende des Synodalen Wegs gestellt. Die geplante Synodalkonferenz soll die Umsetzung nationaler Reformbeschlüsse in deutschen Bistümern regelmäßig überwachen. Vergeblich donnerte der Münchner Kardinal Reinhard Marx „das will ich nicht“ in den Saal des Stuttgarter Maritim: Mit 21 Ja-Stimmen fiel das Votum der Bischöfe für eine „Oberinstanz“ (Marx) zur künftigen Kontrolle der Hirten denkbar knapp aus (zehn Nein-Stimmen, zwei Enthaltungen).
Hinweis: Dieser …

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dlawe

Die Zwei sollen verschwinden!

Mal abwarten, wer DBK Vorsitzender wird.
Danach ist Schluss oder es geht munter weiter.

Ich stimme voll zu . Aber dieser Weg hat immer viele Aufregungen gekostet.

Der synodale Weg war von Anfang an ein Irrweg und diente nur der Zerstörung der katholischen Kirche, was aber nicht gelingen kann.