Der feine Herr Gunkl im Rotfunk darüber dozierend, dass fortschrittliche Linke biologisch mehr Mitgefühl haben. Stimmt. Mein Mitgefühl endet, wenn Staatskünstler sich an Kindern vergreifen.
Der Hai, der den Karpfen packt, braucht bis zu dem Moment sehr viel Empathie.
Prozess gegen „Gunkl“ am 22. Oktober
Der Prozess gegen den Kabarettisten Günther Paal alias „Gunkl“ findet am 22. Oktober statt. Ihm werden sexueller Missbrauch von Unmündigen und der Besitz von sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial vorgeworfen. Paal steht gemeinsam mit zwei mutmaßlichen Erpresserinnen vor Gericht.
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Sowohl der Verteidiger von Paal, Florian Höllwarth, als auch Werner Wendt, der Anwalt der beiden Frauen, die den Kabarettisten erpresst haben sollen, verzichten auf Einsprüche gegen die Anklageschrift. Damit ist der Weg frei für den Prozess gegen den 64-jährigen Künstler und die beiden Frauen im Alter von 42 und 62 Jahren, die ihn erpresst haben sollen. Die Verhandlung findet am 22. Oktober am Wiener Landesgericht statt.
Wie die Sprecherin des Landesgerichts, Christina Salzborn, am Freitagnachmittag mitteilte, wird gegen die drei gemeinsam verhandelt. Der Prozess im Großen Schwurgerichtssaal ist laut Salzborn auf dreieinhalb Stunden anberaumt. Paal wird sexueller Missbrauch von Unmündigen und der Besitz von sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial vorgeworfen. Der Mutter und der Großmutter des Kindes, an dem sich Paal vergangen haben soll, wird schwere Erpressung angekreidet.