Werte

"Berufung ist keine Frage des Geschlechts. Unsere Kirche hat nur dann eine Zukunft, wenn Frauen gleichberechtigt Anteil haben an allen Ämtern und Diensten"

katholisch.de

Benediktinerin Rath: Frauenfrage entscheidet Zukunft der Kirche

Geschlechtergerechtigkeit ist für die katholische Kirche nach Überzeugung der deutschen Ordensfrau und Buchautorin Philippa Rath eine Überlebensfrage. "Berufung ist keine Frage des Geschlechts. Unsere Kirche hat nur dann eine Zukunft, wenn Frauen gleichberechtigt Anteil haben an allen Ämtern und Diensten", sagte die auch im Synodalen Weg aktive Benediktinerin dem Südtiroler "Katholischen Sonntagsblatt" (Mittwoch). An der Frauenfrage entscheide sich mit, ob die Kirche zukunftsfähig bleibe "oder sich zu einer sektiererischen Gegenwelt zur demokratischen Moderne entwickelt", so Rath.
Sie selbst begleite seit Jahren viele Frauen, die haupt- und ehrenamtlich in der Kirche arbeiten. "Viele von ihnen spüren in sich eine Berufung zur Diakonin oder Priesterin, können diese aber nicht leben." Das sei "ein großes Leid, das auch mich schmerzt und mich motiviert", für die Öffnung der Kirchenämter einzutreten, erläuterte die Benediktinerin der Abtei Sankt Hildegard in Rüdesheim.
"Alternative …

11886
Endor

Shalom! Sie wird die Reinigung durch
den Dreifaltigen Gott erleben. Shalom!

Elista

So kleidete sie sich, bevor sie im Zentralkommitee mitarbeitete
und so danach

Das "danach" gefällt mit entschieden besser. Allerdings betrifft das die Kleidung, nicht die Ideen.

Elista

Diejenigen, die vorher schon so ein Kleid hatten, kommen nun ohne Schleier daher (andere "Orden")

Sa Le

Die Frau halte sich bedeckt im der Kirche. Wenn Sie Glaubensfragen hat Frage sie daheim den Mann.

Sieglinde

Leider ist es oft so das vor auch die Männer keine Ahnung mehr vom wahren Glauben haben, deshalb fragt man am besten die Bibel oder den Katechismus aber keine modernen abgefallenen Menschen.

a.t.m

Mit der Aussage "Berufung ist keine Frage des Geschlechts" hat sie Recht, nur zu was der/die Berufene von Gott dem Herrn Berufen wurde ist eben völlig Unterschiedlich, Frauen - Nonne, Mann - Priester.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

M.RAPHAEL

Liebe Grüße ans naive Dirnderle:
Legend in the making… 🕺🏼💃🏻 @beatport #HouseMusicAllLifeLong

Aquila

BLA... - BLA... BLA... - Seifenblasen, die alle zerplatzen!

Bernold Baer

Jesus selbst wählte nur Männer aus!
Wer darf sich anmaßen die Entscheidung Jesu anzuzweifeln?

Die Apostel taten das Gleiche bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter.
Maria bekam nicht den eigentlichen Sendungsauftrag und das
Amtspriesertum der Apostel!
Apostelgeschichte 1 (EÜ):

“ 2 bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde. Vorher hat er den Aposteln, die er sich durch den Heiligen Geist erwählt hatte, Weisung gegeben.“
1. Korinther 1 (EÜ):
“ 10 Ich ermahne euch aber, Brüder und Schwestern, im Namen unseres Herrn Jesus Christus: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung! 11 Es wurde mir nämlich, meine Brüder und Schwestern, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Streitigkeiten unter euch gibt. 12 Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus. 13 Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?“
Lukas 22 (EÜ):
“ 31 Simon, Simon, siehe, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. 32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du wieder umgekehrt bist, dann stärke deine Brüder!
Markus 3 (EÜ):
“ 13 Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er selbst wollte, und sie kamen zu ihm. 14 Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkünden 15 und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben. 16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon - , 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne - , 18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus 19 und Judas Iskariot, der ihn dann ausgeliefert hat.“
Johannes 6 (EÜ):
“ 70 Jesus erwiderte: Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel.“
Lukas 6 (EÜ):
“ 12 Es geschah aber in diesen Tagen, dass er auf einen Berg ging, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. 13 Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel: 14 Simon, den er auch Petrus nannte, und dessen Bruder Andreas, Jakobus, Johannes, Philippus, Bartholomäus, 15 Matthäus, Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, Simon, genannt der Zelot, 16 Judas, den Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.“
Offenbarung 21 (EÜ):
“ 14 Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
Matthäus 10 (EÜ):
“ 1 Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. 2 Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, 3 Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, 4 Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn ausgeliefert hat.“
Matthäus 10 (EÜ):
“ 5 Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, 6 sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! 7 Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! 8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. 9 Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel! 10 Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. 11 Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. 12 Wenn ihr in ein Haus kommt, dann entbietet ihm den Gruß. 13 Wenn das Haus es wert ist, soll euer Friede bei ihm einkehren. Wenn das Haus es aber nicht wert ist, dann soll euer Friede zu euch zurückkehren. 14 Und wenn man euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, geht weg aus jenem Haus oder aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen! 15 Amen, ich sage euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als dieser Stadt.
Gefährdung und Ermutigung der Jünger
16 Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! 17 Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch an die Gerichte ausliefern und in ihren Synagogen auspeitschen. 18 Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt werden, ihnen und den Heiden zum Zeugnis. 19 Wenn sie euch aber ausliefern, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. 20 Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.“
Markus 3 (EÜ):
“ 13 Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er selbst wollte, und sie kamen zu ihm. 14 Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkünden 15 und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben. 16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon - , 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne - , 18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus 19 und Judas Iskariot, der ihn dann ausgeliefert hat.“
Markus 16 (EÜ):
“14 Später erschien Jesus den Elf selbst, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. 15 Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden. 17 Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; 18 wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.“
Lukas 22 (EÜ):
"31 Simon, Simon, siehe, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. 32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du wieder umgekehrt bist, dann stärke deine Brüder!

Franz Xaver

Herr Baer schreibt in seinem Posting zum Beitrag der Forderung des Priestertums für Frauen einleitend folgendes:
"Jesus selbst wählte nur Männer aus!
Wer darf sich anmaßen die Entscheidung Jesu anzuzweifeln?

Die Apostel taten das Gleiche bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter.
Maria bekam nicht den eigentlichen Sendungsauftrag und das
Amtspriesertum der Apostel!
Apostelgeschichte 1 (EÜ):

“ 2 bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde. Vorher hat er den Aposteln, die er sich durch den Heiligen Geist erwählt hatte, Weisung gegeben.“
1. Korinther 1 (EÜ):
“ 10 Ich ermahne euch aber, Brüder und Schwestern, im Namen unseres Herrn Jesus Christus: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung! 11 Es wurde mir nämlich, meine Brüder und Schwestern, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Streitigkeiten unter euch gibt. 12 Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus. 13 Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?“
Sodann folgen Zitate, die ausschließlich an die Apostel und jene Männer gerichtet sind, die diese als Nachfolger im priesterlichen Sendungsauftrag als Apostel auserwählen. Unter anderem schreibt Baer auch, "Maria bekam nicht den eigentlichen Sendungsauftrag und das Amtspriestertum der Apostel".
Dazu ist folgendes zu bemerken:
1. Im Zusammenhang mit der Auswahl der Apostel und den von ihnen auszuwählenden Nachfolgern im Sendungsauftrag und Amtspriestertum schreibt er, "Maria bekam nicht den eigentlichen Sendungsauftrag und das
Amtspriestertum der Apostel!", ohne klar festzustellen, welche "Maria" er als ausgeschlossen betrachtet, da ja nicht nur eine einzige in seinem unmittelbaren Umfeld lebte. Es bleibt daher die Frage offen, ob seiner Ansicht nach alle Frauen mit Namen Maria vom Ausschluss des Apostel- und Amtspriestertum erfasst sind, oder eben nur eine und andere nicht?

2. Baer zitiert Korinther 1, 10 und 11 EÜ falsch, in Wirklichkeit lauten beide:
"Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung" und
"Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt".
Das (meiner Ansicht nach in diesem Zusammenhang diabolisch zu sehende) Verb "Schwester" kommt weder in 1,10 noch in 1,11 noch sonst wo vor, bei Baer jedoch schon, und damit befeuert er (ich vermute absichtlich) die Forderungen, Frauen das Apostelamt und Amtspriestertum zu übertragen.
3. Wie alle in diesem Forum wissen, ist Baer ein Anhänger der von der Katholischen Kirche exkommunizierten, aus der Esoteriker-Szene stammenden und vor 8 Jahren wieder dorthin entschwundene Glaubensgründerin Mary McGovern/Carberry und Mitglied der von ihr eingerichteten "Restarmee", der die Leitung ihrer gegründeten "Kirche" übertragen worden ist (siehe deren "Neue Neue Bibel", das BdW). Wie ebenfalls bekannt, tummeln sich hier in Gloria TV sowie in einigen nachäffenden "Homepages" einige weibliche Restarmeelerinnen, und es macht daher (zweifelhaften) Sinn, dass Baer das Verb "Schwestern" in den Text der "echten Bibel" einfließen lässt, und damit - implizit - die "apostolische Leitungs- und Amtspriesterfunktion (zB Erteilung von totalen Absolutionen und Ablässen durch das Zitieren eines auf Papier festgehaltenen Gebetes währen 7 Tage hindurch) von Frauen" zu rechtfertigen zu versuchen.
Es mag nicht zu erstaunen, dass Nichtkatholiken darauf reinfallen, bei an sich (angeblich) katholisch Nennenden verwundert es mich allerdings schon.