Niet! Bischof Bätzing weist Franziskus in die Schranken
Die deutschen Kirchensteuer-Bischöfe halten daran fest, einen „Synodalen Ausschuss“ einzurichten, sagte der vorsitzende Bischof Bätzing bei einer Pressekonferenz (2. März).
Bisher hieß das nach anglikanischem Vorbild geplante Regierungsgremium aus Klerikern und Laien „Synodaler Rat“. Die Pläne sind vom Vatikan über Nuntius Eterović kategorisch – aber natürlich ohne Androhung von Konsequenzen – abgelehnt worden.
Bätzing distanzierte sich ausdrücklich von Franziskus: „Da sage ich: Heiliger Vater, das kannst du vortragen, ja. Du kannst aber nicht verlangen, dass man das annimmt."
Laut Kna.de gab er zu, dass Eterovićs Einwand „heftige Debatten unter den Bischöfen“ ausgelöst hat.
Auch Eterovićs Argumente gegen eine [ungültige] Frauenordination waren für Bätzing nach eigenen Angaben „fast unerträglich“ zum Zuhören.
Schließlich hielt Bätzing noch ein "persönliches" Plädoyer für die "Segnung" von Personen, welche die Homosexualität ausleben.
Bild: © Pressefoto, SynodalerWeg.de, #…Mehr
Donnerstag, 5. Dezember 2013
"987b. An das deutsche Volk
Meine innig geliebten Jünger, ihr, das deutsche Volk, dürft niemals euren Glauben aufgeben oder dem Irrtum verfallen. Akzeptiert niemals eine verwässerte Version der Heiligen Lehre, welche auf Fels, auf dem Felsen Petri, gebaut ist, denn sie kann niemals manipuliert werden.
Wenn Mein Wort manipuliert wird, dann würden das niemals jene tun, die von Mir bestellt oder im Himmel gesegnet worden sind.
Jeder, der euch auffordert, eure Treue zu den Heiligen Sakramenten, so wie sie sind, zu ändern oder irgendeine neue Version von Gottes Wort zu akzeptieren, ist der Häresie schuldig.
Häresie stammt nicht von der Kirche Gottes, und falls und/oder wenn ihr seht, dass dies geschieht, müsst ihr wissen, dass eine Häresie nicht von Meinen ernannten Führern kommen wird. Häresie kann nur von den Feinden Meiner Kirche kommen, selbst wenn sie innerhalb der Mauern Meines Tempels sitzen.
Bitte betet für Meinen geliebten Papst Benedikt, denn er ist ein wahrer Diener von Mir und braucht eure Gebete in dieser Zeit.
Euer Jesus"
Quelle:
Das Buch der Wahrheit - 987b. [Anm.: an das deutsche Volk]
Ein angeblicher Papst muss doch von angeblichen Bischöfen nicht ernst genommen werden.
Genau. Warum setzt man sich hier überhaupt damit auseinander?
Hier werden doch weder Bätzing noch Bergoglio irgendwie Ernst genommen.
@vir probatus Nun, ich nehme selbst den armselig-lächerlichen Bätzing, vor allem aber diesen teuflischen Bergoglio durchaus ernst. Denn das Wirken des Bösen ist ernst zu nehmen. Zu Ihrer Frage: Um deren Ämter willen. Die Liebe zu Bischöfen und Päpsten im Allgemeinen, die Hochschätzung deren Ämter, verpflichtet zur Auseinandersetzung, wenn solch übel Bestallte am Werke sind.
Was für ein widerlicher Theaterdonner des "franziskanischen" Vatikans gegen einen notorischen Abgefallenen, der ipso facto keinerlei rechtmäßige Autorität mehr über die Gläubigen für sich in Anspruch nehmen kann, auch wenn Franziskus ihn pflichtwidrig gewähren läßt!
Wer kann mit dem noch guten Gewissens "una cum" sein?
Gewöhnlich - und linkisch, wie er ist - spielt Franziskus auch hier wieder über Bande. Interessanter ist, wie dieser Bätzing hier geradezu übermütig wird. Er reizt das Spiel voll aus, seine Rolle scheint seinem Ego übermäßig zu gefallen. Zumindest verbal ist es eine Herausforderung des Zuspielers. Die Rolle der Bande ist allerdings naturgemäß passiver - deswegen könnte es tatsächlich Zoff in Rom geben. Wohl kaum wegen der Sache selbst.
sagte nicht Bella Dodd, dass Sie selbst von 1100 Mensche wüsste, die in den 30ern für die Kommunisten Priester geworden sind um dann die Kirche von innen zu zerstören? Wieviele mehr müssen es bis heute sein....
Hier nochmal die Bella Dodd Aussagen und Videos.
Zu dem Video in Frage gehts ganz unten auf der Seite:
unconstrainedanalytics.org/…ten-testimony-dr-bella-dodd-warns-about-communism/
So etwas muss über einen sehr langen Zeitplan vorbereitet werden, über Generationen.
Schön peu a peu, dann irgendwann ist "jeder "ein seiner "Position" angelangt und kann gegen die Kirche wirken, ohne dass es überhaupt von der Mehrheit bemerkt wird.
Da sind wir jetzt angelangt.
Dennoch oder gerade desswegen, ist es erforderlich, nicht aus der Kirche wegzulaufen, denn das käme einer "Übergabe" gleich.
Interessant dass davon ausgegangen wird sobald alte Kardinäle einen Brief schreiben oder ein bischöflicher Briefträger= Nuntius was sagt haben alle zu schweigen
so lange der Papst nicht wie damals in Limburg der seine Volle Autorität in Anspruch nimmt darf weiter diskutiert werden und auch gehandelt werden
Modernistische Geistliche, die den sündigen, abscheulichen Homosex verharmlosen, sind geistesgestört!
Der Synodale Weg ist eine Idee von PF, Bätzing setzt das nur um. PF ist ein Heuchler und tut nun so, als habe er damit nichts zu tun.
Bätzing distanzierte sich ausdrücklich von Franziskus: „Da sage ich: Heiliger Vater, das kannst du vortragen, ja. Du kannst aber nicht verlangen, dass man das annimmt." >> das zum Thema: "Man ist dem Papst gegenüber immer zum Gehorsam verpflichtet!" >> Hat bei unserem Benedikt nicht funktioniert - und hier ist es gespielter Ungehorsam.
Aber egal ob Gehorsam oder nicht: MAN ist der WAHRHEIT gegenüber mehr Gehorsam schuldig, als jemandem, der meint, das Gehorsam vor der Wahrheit kommt.
Bätzing hat wie Franziskus den Auftrag, die Kirche zu zerstören, oder noch einmal zu teilen ! Woher kommt deser Auftrag der Bätzing so sicher macht ? Es sind die ewigen Kirchenfeinde die seit dem Konzil das sagen haben, die " Freimaurer " und ihre Mitglider in Klerus, bis in die Spitze der Kirche hinauf . Dass Franziskus und Bätzing scheinbar nicht einig sind, auch das ist eingeplant, denn sonst hätte Bätzing exkommuniziert werden müssen ! So wird Bätzing seinen sturen nicht katholischen Weg wietergehen und die linken Bischöfe werden ihm folgen, denn der Weg nach unten ist breit und bequem und viele werden ihn gehen ... !
Genau, Bergoglio hätte sich das nicht gefallen lassen, wäre es nicht genau so, wie er das haben will. Man kennt diesen Tyrannen doch schon 10 Jahre!
Franziskus und Bätzing sind ein Team. Aber es ist für Franziskus international gut, wenn sich die deutsche Kirche distanziert. Man sieht die Verbundenheit daran, dass Franziskus niemanden absetzt / emeritiert (wie das bei Katholiken üblich ist).
Ist er vielleicht ein - evtl. vor langer Zeit - Eingeschleuster (z.B. von kommunistischer Seite oder durch Freimaurer)?
Fast nur mehr so kann man sich seine antikirchliche Haltung erklären.