Kardinal Cupich: "Novus Ordo war Korrektur der verdunkelten Liturgie des römischen Ritus"
In einem manipulativen Pamphlet, das am 3. September auf ChicagoCatholic.com veröffentlicht wurde, lobt der antikatholische Kardinal Blase Cupich aus Chicago die gescheiterte liturgische Revolution nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil und greift gleichzeitig den römischen Ritus an. Zitate.
- "Ich bin überzeugt, dass die Bischöfe die Reform der Liturgie als eine Übung zur Übernahme von Verantwortung für die korrekte Entwicklung der kirchlichen Lehre angegangen sind, die sich in der Art und Weise, wie wir Gottesdienst feiern, manifestiert."
- "Die Reform war eine Wiederherstellung von Glaubenswahrheiten, die im Laufe der Zeit durch eine Reihe von Anpassungen und Einflüssen verdunkelt worden waren, die die wachsende Beziehung der Kirche zu weltlicher Macht und Gesellschaft widerspiegelten."
- "Vor allem in der Karolingerzeit (siebtes bis neuntes Jahrhundert) und im Barock (17. bis 18. Jahrhundert) wurden viele Anpassungen in die Liturgie eingefügt, die Elemente von kaiserlichen und …Mehr
Ausgerechnet am Fest des hl. Papstes Pius X. läßt dieser "antikatholische Kardinal Cupich aus Chicago" dieses lügenhafte Pamphlet gegen den organisch gewachsenen überl. röm. Ritus apostolischen Ursprungs vom Stapel, gegen die "Messe von Heiligen aller Zeiten", der auch die Zukunft gehört (wie es das ver sacrum der Kirche schon jetzt beweist).
Sein gescheiterter NOM, der in zig Varianten wie z.B. "Karnevals"- und sogar "Homomessen" nicht nur weitgehende Unfruchtbarkeit, sondern Sumpfblüten aufweist, wird nicht mehr alt werden..... .
Er erwähnt die Karolingerzeit (~750-900).
Kennzeichnend ist die keineswegs neue, aber flächendeckende obligatorische Einführung der Kindertaufe und damit das strikte Verbot, Säuglinge auszusetzen! Was nämlich vorher gang und gäbe war. Aber das verschweigen die Herren Modernisten gerne mal.
Novus Ordo nicht komplex, nicht dramatisch: Am Pultaltar redet der Priester im Dauerton, eingebaut: die Konsekration. Auch Laien dürfen reden. Reden, reden, reden.
verdunkelt ist nicht die überlieferte hl. Messe, verdunkelt ist der Geist dieses Kardinals.
Eminenz, sind wahrnehmungsgestört, gerade das Gegenteil dessen, was Sie hier zum Besten geben, ist eingetreten.
Attributing any element of the Latin Rite, codified in 1570, to the 17th and 18th centuries belies the ignorance and lazy scholarship of the writer (whether the Cardinal or one of his minions).
Of more significance is that in 381 the Church Fathers specifically added "Holy, Catholic, and Apostolic Church." to the Apostles' creeds wording of "Holy Catholic Church". The addition of "Apostolic" reflects that early bishops and clergy (Arius is the most famous example but not alone.) were adding to the faith, "developing it" in Vatican II terminology. The Council rejects such "development" by specifying that is the Apostolic faith which is to be passed on.
Evaluations of pronouncements of the Synodal Church can simply be compared to the faith passed on by the Apostles.
Der Krieg gegen die TLM geht durch Prevost ungebremst weitergeht! US-Bischof schließt florierende lateinische … Dieser tyrannische, von Bergoglio unter Mitwirkung des Präfekten Prevost ernannte Bischof Martin ist ein deutliches Beispiel dafür - Pater Calmel: "Der Priester hat das Recht, sich zu weigern, die Maske der liturgischen Revolution zu tragen". (1914–1975) aus dem Orden der Predigerbrüder.
Der McCarrick-boy Cupich ist ein enger Freund von Prevost. Sowohl Cupich als auch Prevost sind Feinde der traditionellen lateinischen Hl Messe Christi. Prevost hat Traditionis Custodes NICHT annulliert und er wird es niemals tun, denn er ist die nahtlose Kontinuität von Bergoglio. Dafür wurde Prevost befördert und installiert. Bester Freund von Leo XIV: "Keine Chance, dass … "Keine Chance, dass Prevost den römischen Ritus zurückbringt! Franziskus wollte Prevost als seinen Nachfolger Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- …
Arme Seele! Was hat er nur für eine Christusbeziehung!!!???
Wahrscheinlich liest er die Heilige Schrift, hält eucharistische Anbetung und betet sein Brevier.
Glauben Sie dass er den Geist Christi dadurch schon aufgenommen hat, wenn er Aussagen wie die obige macht?
Die Dummheit dieses Textes ist kaum zu fassen – er behauptet, dass die Liturgie der Kirche von 800 bis 1965 deformiert und lediglich ein Spektakel gewesen sei! Wir erinnern uns an die guten Kardinäle wie den heiligen Carlo Borromeo – weil es so wenige von ihnen gibt.
Die Liturgie ist immer im Wandel. Man lese mal das Buch "Krypta. Unterdrückte Traditionen der Kirchengeschichte" von Hubert Wolf. Erst ab dem Trindentum und später nochmals intensiviert durch das Erste Vatikanum setzte die Zentralisierung und die Vereinheitlichung ein. Das alles geschah nicht nur in der Liturgie...
Für mich gehört zu den schlimmsten Zentralisierungsbestrebungen die Einführung des CCEO, durch das die katholischen Ostkirchen jetzt dem Niedergang zugeführt wurden...