fra Giovanni Maria

Erklärung von Monsignore Viganò: „Die FSSPX soll sich weigern, die Bischofsweihen auszusetzen“

Ich kann die heute vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichte Erklärung, die von Kardinal Víctor Manuel Fernández nach seinem Treffen mit Don Davide Pagliarani, dem Generaloberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., unterzeichnet wurde, nur mit Schmerz und Empörung zur Kenntnis nehmen.
Nach Jahrzehnten der Demütigungen, ergebnisloser Gespräche, teilweiser Zugeständnisse, die mit „Traditionis custodes” wieder zurückgenommen wurden, ohrenbetäubendem Schweigen zu den in der ganzen Kirche verbreiteten Abweichungen in Lehre und Liturgie und noch schwerwiegenderen Irrtümern in Lehre und Moral, die von höchster Stelle gefördert werden, verlangt Rom jetzt als Vorbedingung für den Dialog, dass die von der FSSPX für den 1. Juli angekündigten Bischofsweihen ausgesetzt werden — Weihen, die kein Akt der Rebellion sind, sondern ein Akt höchster Treue zur einen, heiligen, katholischen, apostolischen und römischen Kirche, der seit fast sechzig Jahren Bischöfe fehlen, die die Lehre …Mehr

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Boni

Ihre schwache Begründung für die Bischofsweihen wird der Bruderschaft auf die Füße fallen.

ingrid kaletka

UNGEHORSAM gegenüber Häresien ist die Pflicht eines jeden Katholiken, der der TRADITION der Heiligen Katholischen Kirche treu bleibt. Die FSSPX stehen im LICHT der EINZIGEN WAHRHEIT dem giftigen grünen Nebel der diabolischen Verführung seitens der Vatikanvertreter gegenüber. Wer JESUS CHRISTUS, die WAHRHEIT liebt, der lässt religiösen Betrug, Lügen, Erniedrigungen unseres HERRN und der GOTTESMUTTER nicht zu. Einzig in der unveränderlichen TRADITION liegt das Heil der Seelen.

Eugenia-Sarto

Der Notstand ist da und es ist kein Problem, die Bischofsweihen durchzuführen. Piusbruderschaft! Macht weiter, Gott über alles. Die Seelen brauchen Bischöfe und Priester der Tradition! Von dem Kardinal Fernanddez
ist keine katholische Antwort zu erwarten. Darum nicht hinhören, was er sagt. Wir haben genug gelitten unter dem letzten sog. Konzil. Jetzt gehen wir weiter in der geliebten einzig wahren Tradition.

Nein, sie muss in ein Gespräch mit dem Papst eintreten.

Eugenia-Sarto

Nach Möglichkeit ja.

Immanuel Kant

Reine Zeitverschwendung. Man kann die Zeit, die man für unnütze Gespräche mit Rom vergeudet lieber für sinnvolle Dinge verwenden. Wie Rom sagt, man darf über V2 diskutieren, aber die Texte können nicht geändert werden. Warum dann überhaupt reden, wenn das Ergebnis schon feststeht?

@Immanuel Kant
Ihnen fehlt eine kirchliche Haltung, wie das leider bei vielen Piusanhängern der Fall ist. Sie sind überdies nicht in der Lage, weiterführende Gedanken zu fassen. Auch nachträglich können Konzilstext uminterpretiert werden. Das wird man eines Tages bei beiden Vatikanischen Konzilien machen müssen. Das Zweite Vatikanum hat den Irrweg des Ersten Vatikanums nur verschlimmert, aber das begreifen viele Tradis nicht.

Franz Xaver

Aber sicher muss die FSSPX mit Gesprächen mit dem Papst eintreten, wenn diese die von Jesus Christus auferlegte Pflicht zu Akte der geistigen-geistlichen Barmherzigkeit, insbesondere zur brüderlichen Zurechtweisung ernst nehmen.

Francesco 95