Brutal gut
„Ich habe noch nie so hasserfüllte, so wutentbrannte Augen gesehen“, sagte Marius Marx. Der junge Reporter von Apollo News war am Samstag, 4. Juli 2026, von Demonstranten am Rande des AfD-Parteitags als „rechts“ identifiziert, beschimpft und angepöbelt worden. Es schloss sich eine regelrechte Hetzjagd über eine Strecke von 200 bis 300 Metern an.
Die Journalisten Marx sowie Jonas Aston wurden mit „Nazis-raus“-Sprechchören vertrieben, mit schweren Gegenständen beworfen und selbst dann noch verfolgt, als sie die Bereitschaft zeigten, sich vom Veranstaltungsort zu entfernen. Vor allem Jonas Aston hat es böse erwischt. Zwei Mal wurde er von „Antifaschisten“ zu Fall gebracht und getreten. Ein heftiger Fußtritt traf ihn am Kopf. Blutergüsse, Schwellungen und Schürfwunden waren die Folge. Und es hätte schlimmer kommen können, wäre die Polizei nicht mit Pfefferspray dazwischengegangen.
Am Folgetag hielten Sprecher des Aktionsbündnisses „Widersetzen“ eine Pressekonferenz auf einem …
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