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Gloria.tv Nachrichten

Gloria Global am 15. März 2018
Die Flitterwochen sind vorüber
Die Zeitung Le Monde, die der Ideologie von Papst Franziskus nahesteht, schrieb zu dessen fünfjährigem Papstjubiläum, dass die „Zeit der Flitterwochen“ für Franziskus vorbei sei. Laut dem Blatt hat Franziskus wenig Rückhalt im Vatikan. 10 Prozent der Kurie kritisierten ihn, 20 Prozent unterstützten ihn und 70 Prozent würden auf den Nachfolger warten.
Petrus war ein Judenmissionar
Kardinal Blase Cupich von Chicago zitierte Ende Januar bei einer interreligiösen Veranstaltung die Behauptung von Papst Franziskus, wonach Proselytismus eine Sünde sei. Cupich entschuldigte sich dann bei Juden oder Heiden, die möglicherweise von Katholiken missioniert wurden. Er verlangte, dass Katholiken nicht versuchen sollten, Juden zu Christus zu führen. Die ersten Christen waren alle bekehrte Juden.
Die Besten der Konzilsgeneration
Der 101jährige deutsche Priester Franz Rauch erzählte vor katholisch.de, dass er die Muttergottes jeden Abend bitte, ihn zu holen. Aber – Zitat: „Sie hört nicht auf mich.“ Rauch wuchs in einer katholischen Bauernfamilie mit neun Kindern auf. Er bezeichnet sich als sehr fromm. In seinem Leben sei er nie krank gewesen. Im Zweiten Weltkrieg schob er einen harmlosen Herzfehler vor, um nicht nach Russland in den Krieg geschickt zu werden. Die umstrittenen Reformen nach dem Zweiten Vatikanum findet Rauch sehr gut. Insbesondere das Latein möchte er nicht zurückhaben.
Massenandrang auf Kardinal Sarah
Am Montag referierte Kardinal Robert Sarah in Toronto, Kanada, über die Stille. Die Veranstaltung musste wegen der großen Teilnehmerzahl in Kathedrale verlegt werden. Kardinal Sarah ermutigte die 1200 Anwesenden, die moderne Kommunikationstechnik eingeschränkt zu nutzen und statt dessen die Stille zu suchen, um Gott zu finden. Der Ort, wo Christen gemeinsam still sein könnten, sei die Liturgie. Der ganze englische Vortrag ist auf Gloria.tv anschaubar.

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alfredus

Mission ist nicht mehr notwendig und sogar Sünde. So geht Kirche und Lehre heute. Kardinal Blase Cupich von Chicago, ist sogar der Meinung, die Kirche müsse sich bei den Juden und Heiden entschuldigen, wenn versucht worden sei, sie zu missionieren. Mission ist, so spricht Franziskus nicht mehr Heilsnotwendig, denn alle Menschen sind schon gerettet und wir kommen alle, alle in den Himmel. Allerlösung und Heil auch in Naturreligionen, sagt Franziskus, machen eine Mission überflüssig und könnten andere Glauben beleidigen. Der ewige Christus-Auftrag : .. gehet hin in alle Welt .. ! und .. taufet sie .. ! ist für Franziskus nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr nötig.

Katharina Maria

Wissenschaftler entschlüsseln in dieser Hinsicht gar nichts.
Der HERR entschlüsselt sich nur jenen, die ER erwählt hat.
Dazu gehören die Wissenschaftler - bis evtl. auf ganz wenige - sicher nicht dazu.

Wissenschaftler entschlüsseln das Geheimnis der "Nahtoderfahrungen":
www.businessinsider.de/forscher-konnte…

Vered Lavan

SOS Abendland - Udo Ulfkotte.

alfredus

Massenandrang bei Kardinal Sarah mit mehr als 1200 Teilnehmern. Das ist ein Beleg dafür, dass die Menschen nach einem tiefem katholischen und spirituellen Glauben suchen und ihn für ihr Leben brauchen. Der Großteil der Menschheit fühlt sich von ihren Hirten allein gelassen und das in einer Zeit, wo de Glaube allgemein am Verblassen ist. Hinzu kommen die vielen neuen Hiobsbotschaften aus Rom und die Verwirrung ist allgemein. Eine wichtige Aussage des Kardinals an die Christen ist, die Stille zu suchen, um dort Gott zu finden.

Vered Lavan

Erste Frühlingsgrüße!

Gestas

Michael Schenker Fest Live Tokyo 2016

Schweizergardist

Papst Franziskus sollte sich demütig vor das Allerheiligste zurückziehen und den Herrn um Rat fragen.

alfredus

@Juan Austriaco .. Freitagsgebet ? .. Es muss heißen : .. Karfreitagsgebet ! Dabei geht um eine Fürbitte, um die Juden zu retten und zum rechten Glauben zu führen. Diese Fürbitte wurde wegen der Ökumene abgeschafft.

Juan Austriaco

@alfredus Was wollen Sie mit Ihren Kommentaren eigentlich sagen? Verwechseln Sie nicht gewisse allgemein bekannte Begriffe? z.B.: Denken Sie an die Muslime, wenn Sie vom Freitagsgebet schreiben? usw.

alfredus

Flitterwochen für Franziskus vorbei ? Dafür kommen jetzt die Zitterwochen für das Christenvolk ! Jeden Tag neue Hiobsbotschaften und praktisch keine christlichen Aspekte. Herr befreie uns .. !

alfredus

Keine Mission mehr, weil Sünde ? Die Wurzeln allen Übels liegen, wie sollte es anders sein, im II.Vatikanum. Durch die Religionsfreiheit, die keine ist und die Ökumene, sind der Grundstein die Juden anders zu sehen, denn als " ältere Brüder ". Sofort wurde in diesem Sinn, das Freitagsgebet ver-und geändert und die Juden sind nicht Schuld an Jesu Tod. Daraus wurde und entwickelte sich die Allerlösungs-Theologie, die jetzt bei Franziskus ihren Höhepunkt erreicht : .. auch in Naturreligionen sind Wege des Heils. Aus dieser unlogischen Erkenntnis heraus, liegt es nun auf der Hand, dass eine Bekehrung und Mission nicht notwendig ist, um das Heil zu erreichen.

Ratzi

Bergoglio ist nur ein Sayan. Sein "Chef" heisst: Riccardo Di Segni. Dieser Herr ist der wahre verborgene "unbekannte" Chef im Vatikan.

Ratzi

@Matthias Lutz Lieber Lutz, Sie haben ganz Recht. Es gibt ein neues geniales Buch, Titel "Sie wollten den Krieg" von Wolfgang Effenberger. Muss-Lektüre! Der bekannte Gilad Atzmon schreibt in seinem Buch "The Wandering Who", dass die Geschichte des 20. Jahrhundert neu geschrieben werden muss. Die Zerstörung Deutschlands wurde von internationalen, satanischen Kräften schon Ende des 19. Jahrhundert beschlossen, und zwar mittels 3 Weltkriegen. Selbst wenn 1933 Mutter Teresa Bundeskanzlerin geworden wäre, wäre das Ziel dieser internationalen satanischen Kräfte nicht geändert worden: Zerstörung des deutschen Volkes, ein für alle Mal und für alle Zeiten. Durch die Massen-Immigration von Afrikanern und Orientalen ist vielleicht der 3. Weltkrieg gar nicht mehr notwendig. Wenn Deutschland islamisch ist, ist Deutschland Geschichte. Der Sanhedrin kann jubeln.

Theresia Katharina

Pfarrer Rauch hat doch eine verschwommene Einerseits/Andrerseits-Einstellung, da ist doch keine gerade Linie! Er will Latein nicht wiederhaben: Die Abschaffung des Lateins als Kirchensprache hat die weltweite heilige Kirche sehr geschwächt, ebenso die Änderung der Liturgie, besonders der Novo Ordo! Die sogenannten Reformen des VAT II Konzils, die er so gut findet, haben doch die Tür zum Relativimus und Niedergang der Kirche aufgetan! Was sind das für merkwürdige Aussagen zum Zölibat: 1. Ich habe geliebt, war aber nicht verliebt! Wie ???
2. Ich habe immer Verständnis für die gehabt, die den Zölibat gehalten haben! Wie ??

geringstes Rädchen

Garabandal, aktueller als je zuvor

Elista

"Kardinal Blase Cupich von Chicago zitierte Ende Januar bei einer interreligiösen Veranstaltung die Behauptung von Papst Franziskus, wonach Proselytismus eine Sünde sei."
Ja klar, deshalb wird bei den Katholiken nicht missioniert - das überlassen wir anderen! Die Zeugen Jehowas stehen an jeder Straßenecke, die Neuapostolen gehen von Haus zu Haus, die Freikirchen machen große Events und Missionen, die Moslems rekrutieren junge Männer und bringen junge Frauen dazu, zum Islam zu konvertieren - und wir? Wir schauen tatenlos zu

Pfarrer Rauch findet nicht alles gut, was aus den Reformen gemacht wurde...
Frage: Fanden Sie die kirchlichen Reformen damals gut?
Rauch:
Ja, das war alles gut, sehr gut sogar. Manchmal wundert es mich aber, was heute so daraus gemacht wird.
Frage: Finden Sie den Zölibat gut?
Rauch:
Ja, sehr gut sogar. Es ist etwas sehr, sehr Gutes, das es etwas gibt, wofür man wirklich ein Opfer bringen konnte.
Frage: Waren Sie jemals in Ihrem Leben verliebt?
Rauch:
Ich habe geliebt, aber ich war nie in eine Frau verliebt. Dass ich mich für den Zölibat entschieden habe, hat mich nie gereut. Es hat so selbstverständlich zu meinem Leben dazugehört und so war es nie schwer, es zu leben. Ich empfinde es auch heute noch als etwas Schönes. Der Zölibat soll beim Priester bleiben. Es ist wichtig, dass jemand dieses Opfer bringen kann. Das bedeutet ja nicht, dass ich als Pfarrer jeder Frau ausweichen soll. Das kann auch schwer sein. Ich habe aber immer ein Verständnis für die gehabt, die den Zölibat gehalten haben.
Frage: Wie stehen Sie zur Frauenweihe?
Rauch:
Ich finde es gut, wenn die Weihe auf ein Geschlecht beschränkt bleibt und nur Männer die Priesterweihe empfangen können.