Die wahren (durch die fortwährende Gnade und den Beistand des Heiligen Geistes) Zisterzienser haben Gott immer geliebt. Wie wichtig ist ihnen das Hohelied!
Aber nach einer alten Weisheit gibt es für jeden, der etwas liebt, einen anderen, der das genauso hasst, d.h. in einer vergleichbaren Intensität. Ich glaube, das gilt für die Konzilskleriker.
Sie hassen Gott und den Gottesdienst. Sie lieben nur die Menschen und den Menschendienst als menschliche Selbstverwirklichung. Sie geben ihren Hass und ihre Wut auf ihre gesellschaftliche Verachtung w/ihrer sexuellen Veranlagung (deshalb die Flucht in den Zölibat) nicht zu und schreien „Herr, Herr, Herr“ wie in der Oktoberfest Gaudi „Evangelii Gaudium“. Motto: „Wer das falsche liebe Jesulein annimmt, wird nur noch Fahrspaß haben.“ Diese Botschaft des Rechts auf menschliche Gier verlangt ihr Gott Satan, um die Heilige Katholische Kirche überhaupt erst richtig schänden zu können.
In der vorkonziliaren Kirche verstanden sich die Katholiken als demütige Kinder Gottes, die durch ihre eigene vollkommene Nichtung allererst ein wunderbares Instrument der Anbetung des Herrn werden konnten. Man vergleiche nur die Kapitel 6 und 7 der Regel des Hl. Benedikt.
Bibliothek der Kirchenväter
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Dem Gottesdienst darf überhaupt nichts vorgezogen werden.
Der Katholik ist bedingungslos demütig. Er ist radikal verwund- und verletztbar. Die Wahrheit in seiner unsterblichen Seele zeigt ihm die ganze Bosheit der verlogenen Grausamkeit des bösen Herrn der Welt, des falschen lieben Jesulein. Es ist ernst. Schweigen ist besser als Lachen. Eine Gaudi ist nicht angebracht.
Der V2 Konzilskatholik ist rücksichtslos hochmütig. Er hat keine Probleme, weil er sich in einer heilen rosaroten Welt wähnt, die von ihm keinerlei Opfer mehr verlangt. Er ist Chef. Er braucht nicht mehr zu gehorchen. Ja, er fährt ins Gebetshaus nach Augsburg oder nach Medschugäule, aber nur wie er auf einen Rave fährt. Da ist es lustig. Da hat er Spaß. Da ist eine Gaudi mit anderen Berufsjugendlichen. Niemals aber wird er in ein Kloster eintreten, um sich dort für Gott selbst zu nichten. Er ist ein Menschengott der V2 Kirche Satans. Oh, wie wohlig warm ist ihm, wenn er sentimental mit anderen ums Spiri-lagerfeuer zum Klampfenklang tanzen kann.
Es ist unglaublich, dass die V2 Konzilsklöster nach wie vor die vorkonzialaren Regeln ihrer Orden lesen, aber fast nichts mehr davon einhalten (ich bin Zeuge).
Mittlerweile glaube ich, dass sie nicht nur blöd sind. Ich glaube, sie wissen was sie tun, wenn auch unbewusst, besonders auch wenn sie voller Hass das Heilige Messopfer verbieten. Sie sind böse. Dumm sind sie nicht. Ich werde darauf zurückkommen.
Ihre hinterhältige Bosheit hat ein Kommentar eines Konzilsteufel auf Gloria.tv zu dem Artikel: „Das Familienmodell der Kirche „diskriminierend“ – Deutscher Jesuit“ vom 05.01.26 aufgezeigt:
Ein Userin @Die Bärin hatte angefragt, warum dieser pervers sexuelle Jesuit nicht einen eigenen Verein aufmacht?
Die Antwort:
@Die Bärin einen bestehenden Verein zu verändern ist doch viel reizvoller
Das drückt die ganze Bosheit der übergriffig perversen Konzilskatholiken aus. Sie lassen die kindlich naiven Gottsucher nicht in Ruhe. Sie wollen die Unschuld schänden. Sie wollen die Reinheit schänden. Sie wollen die Keuschheit schänden, damit Gott nicht mehr erkannt werden kann. Sie lügen und betrügen. Das ist die große Freude der Perversen.
Teufel Prevost und alle deine Anhänger: Ihr werdet nie gewinnen. Ihr werdet brennen.