Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier versetzen wirklich jeden ins Staunen. Auch Menschen, die mit Glauben oder Religion nichts am Hut haben.
Irlmaiers Countdown:
»Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor.
Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
Bald darauf folgt die Revolution.
Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
(Alois Irlmaier, 1952)
Dieser Krieg finde kein natürliches Ende, sondern die vielfach prophezeihte „Dreitägige Finsternis“ würde alle Kampfhandlungen jäh unterbrechen und noch mehr Menschenleben fordern als der Krieg:
Alois Irlmaier (1894-1959)
»Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie zu. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles vorbei. Aber noch einmal sage ich es: Geh' nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen. Und bete. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen. Mach während der 72 Stunden kein Fenster auf.«
Josef Stockert (1947)
»So sah ich Todesengel ausziehen und ihre Giftschalen über die gesamte Menschheit ausleeren. Ganze Völker werden sterben. Die große Katastrophe wird natürlich beginnen und übernatürlich enden. Denkt daran, was das heißt, NATÜRLICH und ÜBERNATÜRLICH! Gott wird selbst eingreifen. Die Erde wird aus ihrer Bahn geworfen und die Sonne wird ihr keinen Schein mehr geben. Finsternis wird sein auf dem ganzen Erdball 72 Stunden lang. In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens und geweihter Kerzen, das jedem erhalten bleibt, der die Bitte der Gottesmutter treu erfüllt hat. Die wahren Christen werden in dieser Zeit Fenster und Türen schließen und verhängen und sich um das Kreuz und das Bild der seligsten Jungfrau im Gebet versammeln. Schauet nicht hinaus und seid nicht neugierig, was draußen vorgeht, sonst müßt ihr sterben! Zwei Drittel der Menschheit wird von der Erde genommen sein ... Es wird nun eine fruchtbare Friedenszeit sein.« Das Nachwort des Sehers lautet: »Als ich das furchtbare Strafgericht Gottes geschaut hatte, war ich innerlich gebrochen. Es vergingen Tage, Wochen und Jahre, und so oft ich an jene furchtbare Nacht dachte, war ich aufs neue gebrochen.«
Der Ausdruck „Apokalypse“ kommt zwangsläufig in den Sinn und ist sehr wahrscheinlich auch korrekt.
Zum ersten Mal seit der Auferstehung:
Gott kündigt ein Wunder an
Im Jahr 1917 kündigte Gott diese Katastrophen an, beim sogenannten Sonnenwunder von Fatima. Die Muttergottes erschien drei jungen Hirtenkindern mehrere Male über einen längeren Zeitraum und kündigte ein großes Wunder an, damit man den Kindern glauben würde. Bis zu 70.000 Menschen versammelten sich auf einem verregneten Feld und erlebten das Sonnenwunder von Fatima. Ein kosmisches Ereignis, bei dem die Sonne unnatürliche Bewegungen machte, ihre Größe änderte, auf die Erde zu stürzen schien und ihre Farben änderte. Menschen warfen sich in den Matsch, schrien ihre Sünden in den Himmel und glaubten, die Welt ginge unter. Kritiker werfen gerne ein, dabei habe es sich um eine Art Massenpsychose handeln müssen. Das Sonnenwunder wurde aber auch in 40 Kilometern Entfernung gesehen von Menschen, die gar nicht vor Ort waren.
Fatima war solch ein spektakuläres Zeichen, dass es selbst Kritiker verstummen ließ.
Zwei der drei Geheimnisse wurden enthüllt (unter anderem die Existenz der Hölle), das dritte hätte enthüllt werden sollen, wurde vom Vatikan aber nie gänzlich der Öffentlichkeit mitgeteilt.
Zur Nichtveröffentlichung des Geheimnisses befragt, äußerte sich seinerzeit Papst Johannes Paul II. – auch unter Verweis auf die Sowjetunion, die man nicht reizen wolle – wie im Beitragsbild zu lesen. Wie gesagt, wurde das Geheimnis vom Vatikan niemals komplett enthüllt. Es gibt aber Insider, Whistleblower, die es gelesen haben und Informationen durchsickern ließen.
In einem Radiointerview in der Art Bell Show im Jahre 1997 antwortet Vatikan-Insider Malachi Martin, auf die Frage des Moderators Art Bell, was denn im dritten Geheimnis stehe, antwortete Martin: „Ich kann dir das nicht im Detail verraten, Art. Aber ich kann dir Folgendes sagen: Wenn du wüsstest, was das Geheimnis ist, würdest du wahrscheinlich auf die Knie fallen, in eine Kirche gehen und anfangen zu beten.“
Die Worte von Kardinal Alfredo Ottaviani, der ebenfalls das dritte Geheimnis gelesen hat, gehen in die gleiche Richtung:
„Maria gab in Fatima eine allgemeine – und eine geheime Botschaft für den Papst. Gebet und Buße forderte Maria, als die beiden Mittel, die in der Lage sind, schreckliche Strafen abzuwenden, wie sie in der Apokalypse des Johannes einer Welt angedroht wurden, von der man mit dem Propheten sagen kann: ‚Die Erde wurde entweiht durch ihre Bewohner‘.“
Alles über den Dritten Weltkrieg und sein übernatürliches Ende auf:
Die apokalyptische Wiederkunft Jesu Christi
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Sven Christian Köhler teilt das