Tina 13

Sie hassen uns, weil wir die Wahrheit sagen! +++ Heute beginnt die Agenda-Befehlsausgabe bei den Globalisten in Davos +++ WEF 2026: „Die Welt am Rande eines Abgrunds…“
Heute startet das WEF-Globalistentreffen in Davos. AUF1 wird täglich berichten. Pünktlich hat das WEF einen aktuellen „Global Risks Report 2026“ veröffentlicht.
Sie bekämpfen die freie Information, weil sie nicht wollen, dass die Menschen aufwachen.
Die Aufklärung ist aber TROTZ ALLEN ANGRIFFEN so erfolgreich, dass sie mit den bisherigen Methoden nicht weiterkommen.
Sie müssen einen Zahn zulegen. Sie müssen brutaler werden. Es werden Jahre voller Gefahren und voller Chancen. Die Globalisten werden die Masken fallen lassen.
Gemäß ihrem "Globalen Risikoplan" sind 2026 die folgenden Punkte die „top 6 Bedrohungslagen“ aus Sicht des WEF, in dieser Reihenfolge:

Geo-ökonomische Konfrontation
Zwischenstaatliche bewaffnete Konflikte
Extreme Wetterereignisse
Gesellschaftliche Polarisierung
Desinformation und Falschinformation
Wirtschaftlicher Abschwung
Im Bericht heißt es:
„Mit dem Eintritt ins Jahr 2026 steht die Welt am Rande eines Abgrunds.
Die durch konventionelle Kriege und den strategischen Einsatz wirtschaftlicher Waffen verursachten Turbulenzen setzen die weitere Zersplitterung der Gesellschaften fort.
Die Regeln und Institutionen, die über Jahrzehnte Stabilität gewährleistet haben, sind in einer neuen Ära bedroht, in der Handel, Finanzen und Technologie zu Waffen der Machtprojektion geworden sind.“

Desinformation – und freie Meinungen
Alternative Medien, abweichende Meinungen in sozialen Medien: All das ist für die Globalisten „Desinformation und Falschinformation“. Ursula von der Leyen gab am WEF vor exakt zwei Jahren die Parole aus: Kampf gegen Desinformation als Hauptagenda der nächsten Jahre! (Im Video das 2 Jahre alte Video)
Im Bericht wird erklärt, warum für die Deutungshoheit der Globalisten der Medienwandel so bedrohlich ist. Zitat:
„Parallel zu den wachsenden Bedenken hinsichtlich Desinformation und Falschinformationen sinkt das Vertrauen in Nachrichten, während die Nachrichtenvermeidung zunimmt.“
„Erstmals beziehen in den USA mehr Menschen ihre Nachrichten über soziale Medien und Video-Plattformen als über Fernsehen oder klassische Nachrichten-Websites.“
Für das Jahr 2026 ist „Desinformation und Falschinformation“ auf Rang 5 der größten Bedrohungen. Für die Zeit bis 2028 (also 2 Jahres-Szenario) auf Rang 2. Auch das zeigt, dass 2026-28 die intensivste Phase der Bekämpfung von freien Meinungen werden wird, wie wir das bei Alternativ-WEF bereits analysiert haben: Die Globalisten bereiten einen Krieg für 2029/30 vor und werden im Vorfeld (2026-28) den Kampf gegen Andersdenkende brutal intensivieren. Gegenstimmen müssen aus dem Weg geräumt werden.
Die 15 Hauptbedrohungen bis 2028 im Ranking sind lt. WEF:

Geo-ökonomische Konfrontation
Desinformation und Falschinformation
Gesellschaftliche Polarisierung
Extreme Wetterereignisse
Zwischenstaatliche bewaffnete Konflikte
Cybersicherheitsrisiken
Ungleichheit
Erosion der Menschenrechte und bürgerlichen Freiheiten
Umweltverschmutzung
Unfreiwillige Migration und Vertreibung
Wirtschaftlicher Abschwung
Schäden im digitalen Raum / Online-Gefahren
Fehlende wirtschaftliche Chancen und Arbeitslosigkeit
Zensur und Überwachung
Konzentration strategischer Ressourcen und Technologien

4867
Pretorius

KI gibt wieder einmal vollgas = Zensur

viatorem

"Daniel Günther beweist mit seinen Aussagen vom Montagabend, dass er sich weiter über jeden Zweifel erhaben fühlt..."
Möglicherweise hat er "starke" Leute hinter sich, die ihm solche Flausen ins Ohr setzen.

Tina 13

CDU will missliebige Medien und die AfD verbieten lassen.
Daniel Günther beweist mit seinen Aussagen vom Montagabend, dass er sich weiter über jeden Zweifel erhaben fühlt und dass es ihm, anders als er und Markus Lanz im Nachgang der Sendung behaupteten, sehr wohl um eine wie auch immer geartete Zensur von Medien ging.
Apollo News

viatorem

Da haben sie sich ja viel vorgenommen. Und wie schnell können sich die Gegebenheiten verändern und alle Pläne müssen überarbeitet werden.
Überall auf der Welt wird ihr "Nachwuchs "ausgebildet , denn die "Alten" leben ja nicht ewig.
Ein Versagen wird nicht geduldet .
Beneiden wir sie lieber mal nicht , zuviel Macht, kann zu einer großen Last werden.