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Deutsche Diözese eröffnet Untersuchung zu angeblichen Marienerscheinungen in Sievernich

Das Bistum Aachen in Westdeutschland hat eine vierköpfige Kommission eingesetzt, um angebliche Marienerscheinungen in dem Dorf Sievernich in den frühen 2000er Jahren zu untersuchen.

Der pro-homosexuelle Bischof Helmut Dieser ernannte die Kommission gemäß den neuen vatikanischen Normen, die vom Dikasterium für die Glaubenslehre zur Bewertung übernatürlicher Phänomene herausgegeben wurden.

Den Vorsitz des Gremiums hat der römische Kirchenrechtler Stefan Mückl inne.

Bei der Seherin handelt es sich um eine Frau namens Manuela Strack (Bild) aus der Nähe von Düren. Sie sagte, sie habe in den frühen 2000er Jahren begonnen, die Jungfrau Maria in der Sievernicher Kirche St. Johannes der Täufer zu sehen.

Sie beschrieb die Gottesmutter als weiß gekleidet mit einem langen Schleier und sagte, die Botschaften betonten das Gebet und die Unterstützung für die Leidenden.

Die Berichte über die Erscheinungen zogen Hunderte von Pilgern an, insbesondere im Oktober 2002, als Strack die letzte geplante Erscheinung ankündigte, wie sie sagte. Später behauptete sie, bis 2005 weitere unregelmäßige Begegnungen gehabt zu haben.

Eine zweite Phase begann jedoch im November 2018, als Strack von einer Erscheinung des Prager Jesuskindes berichtete. Seitdem behauptet sie weiterhin Erscheinungen und Botschaften von Jesus, dem Jesuskind, dem Erzengel Michael, Pater Pio, dem Heiligen Charbel, Jeanne d'Arc und anderen Heiligen.

Botschaften, die diesen Figuren zugeschrieben werden, wurden in den Jahren 2025 und 2026 veröffentlicht.

Die Kommission wird die berichteten Ereignisse, Botschaften und geistigen Früchte untersuchen.

AI-Übersetzung
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Wie läuft die Prüfung von Marienerscheinungen in …

Severin

Frau Strack war einmal in der Sakramentskapelle des Aachener Doms zu sehen. Als sie sich von Ihrem Sitzplatz erhob um heraus zu gehen, unterlies Sie es eine Kniebeuge in Richtung des Allerheiligsten zu machen. Vielleicht hat die Gottesmutter sie hiervon dispensiert ?

Mile Christi

@Severin Sie macht's halt Bergoglio nach!

Eine katholische Heldin
Johanna von Orleans ermutigte die Soldaten, vor dem Kampf zu beichten. Zehn Fakten über eine ungewöhnliche Heilige.

Vates

Man sollte sich m.E. überhaupt nicht für solche von vornherein unglaubwürdige angebliche "Erscheinungen" und "Botschaften" wie z.B. Sievernich interessieren, was bestenfalls nur Zeitverschwendung ist, schlimmstenfalls aber Verwirrung und Irreführung mit sich bringt.
Heroldsbach, Marpingen 1999 und inbes. Medjugorje sind Paradebeispiele dafür.
Sie sollen nur von den echten kirchlich anerkannten wie hauptsächlich Quito, La Salette und Fatima ablenken, wo die furchtbare nachkonziliare Kirchenkrise rechtzeitig vorausgesagt, aber nicht ernst genug genommen wurde!

Marienerscheinungen in Deutschland - …

Theresia Katharina

Sievernich ist unecht, da braucht es keine Untersuchung.

Aus der Botschaft vom 7.05.2001:
„Alles wird so geschehen, wie es von mir gesagt wurde, doch, liebe Kinder, zu einer anderen irdischen Zeit. Es wird einen sehr großen Glaubensabfall geben. Dies liebe Kinder, ist erst der Beginn. Dann werden selbst die Gläubigen sagen: Wann werden die zukünftigen prophezeiten Dinge geschehen, waren die Erscheinungen echt? Viele werden sagen, dass meine Erscheinungen nicht echt waren und tun Unrecht. Dann vergeht noch einige irdische Zeit und letztlich dann werden die Prophezeiungen eintreffen, so, wie es geschrieben steht. So, wie ich es unzählige Male meinen Kindern sagte…“

Klaus Elmar Müller

Das angebliche "Jesuskind von Sievernich" hat die Ahrflut der "Seherin" nur privat angedeutet, als die Wetterkundigen schon warnten. Nach dieser Flut hatte es kein Trostwort bereit, sondern drohte mit den "Zornesschalen des Jeremia" für etwas später.