Der Parusianer

Angesichts der doch sehr düsteren Prophezeiungen des Alois Irlmaier liest man in den Kommentarspalten auf Facebook oft ein bisschen Traumtänzerei. Da wird von "Manifestation" gesprochen, wenn man solche Dinge denken würde, würden sie auch eintreten und dergleichen, oder Irlmaier habe aus dem Jenseits Entwarnung gegeben. Auch oft zu lesen: Wir seien in einer neuen Zeitlinie gelandet und Irlmaier sei nicht mehr aktuell und so weiter und so fort.
Psychologisch kann ich das durchaus nachvollziehen, denn was Irlmaier für uns und die Welt weissagt: ist alles andere als rosig. Aber in Kenntnis der Prophetie wird man von den Ereignissen nicht überrascht, kann sich auf alles vorbereiten und kann sich auch in sicheres Gebiet zurückziehen um dort in Ruhe und relativer Sicherheit die prophezeiten Katastrophen überstehen. Denn die sicheren Zonen hat Irlmaier auch genannt.
Aber um nochmal auf das eingangs erwähnte Phänomen der Verklärung einzugehen: Das grundlegende Problem ist eigentlich, sich einzugestehen, dass man Sünder ist und sein Leben ändern muss. Deshalb will man die Prophezeiung des Irlmaier nicht wahr haben. Denn Irlmaier hat auch die Wiederkunft Christi gesehen und dass niemand, der Christus leugnet, überlebe. Wer nicht weiß, worum es geht, hier sein Countdown:
𝗜𝗿𝗹𝗺𝗮𝗶𝗲𝗿𝘀 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻
»Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor.
Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
Bald darauf folgt die Revolution.
Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
(Alois Irlmaier, 1952)
Alles über Irlmaier, den Krieg, die dreitägige Finsternis und die glückliche Zeit danach auf: www.DieParusie.de

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