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GEWALT
Es wird von Feministen und „Pro Choicern“ behauptet, Lebensrechtler würden psychische Gewalt gegenüber abtreibungswilligen Müttern, Kindesabtreibern und dem medizinischen Personal ausüben.
Deshalb will man sogenannte „Schutzzonen“ (Bannmeilen) um Einrichtungen schaffen, in denen „Abtreibungen“ stattfinden.
Lebensrechtler setzen sich dafür ein, den Müttern in Notsituationen Hilfe anzubieten, damit sie mit ihren Kindern leben können.
Lebensrechtler beten für alle an einer Kindesabtreibung beteiligten Personen, sodaß sie GOTTES Liebe und Gnade erfahren, umkehren und den Weg in eine „Kultur des Lebens“ beschreiten.
Lebensrechtler bekunden öffentlich ein konkretes „JA“ zum Leben. Dieses Recht auf Leben darf niemals eingeschränkt werden oder von Bedingungen abhängen.
Lebensrechtler sind standhaft in ihren Anliegen des Lebensrechts für alle Menschen und lehnen jede Gewalt (physische und psychische) vehement ab.
Lebensrechtler wehren sich dagegen, als „gewaltbereite Aktivisten“ denunziert zu werden, weil das nicht der Wahrheit entspricht.
Das Gegenteil ist der Fall:
Gewalt geht in Wahrheit von Feministen und „Pro Choice-Aktivisten“ aus, denn sie widersetzen sich dem Lebensrecht, das jedem Menschen zusteht – auch den Ungeborenen.
Die höchste Form der widerlichsten Menschenverachtung ist die Tötung eines Menschen im Mutterleib und die folgenschwere Verharmlosung, dass es sich dabei lediglich um ein Zellgebilde handeln würde, in dem „noch“ keine unsterbliche Seele leben würde.
Die widerlich abscheußlichste, physisch tödlichste Gewalt
gegen unschuldige, wehrlose und noch ungeborene Menschen
geht von Medizinern aus, die Töten als „Problemlösung“ & „Helfen“ verstehen.
TÖTEN ist niemals „Helfen“,
TÖTEN löst niemals „Probleme“,
TÖTEN schafft Probleme!
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