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Bischof Eleganti: "Die päpstliche Lehre ist inkohärent geworden"

Dokumente wie Fiducia Supplicans über homosexuelle "Segnungen" oder Mater Populi Fidelis über die Muttergottes müssen korrigiert werden und eine "wahre Interpretation im Sinne der traditionellen Lehre" erhalten, um mit der Tradition kohärent zu bleiben, sagte der pensionierte Schweizer Weihbischof Marian Eleganti am 8. Januar gegenüber Michael Haynes für PelicanPlus.com (Blogger-Software Ghost.org):

"Das größte Problem ist, dass wir noch nie eine Situation wie diese hatten, in der das Dikasterium oder das Lehramt der Kirche inkonsequent und inkohärent geworden ist. Das ist das große Problem. Wir müssen das korrigieren."

Der Bischof fügte hinzu: "Wie wir bei der Fiducia Supplicans gesehen haben, hat es Widerstand gegen das Dokument gegeben, und es wurden gute theologische Argumente dagegen vorgebracht. Das Dokument ist nicht gut begründet. Es regt sich also Widerstand, und Sie können beobachten, dass Kardinal Fernández in einer zweiten Notiz die Sache ein wenig herunterspielt."

In Bezug auf den Islam sagte Bischof Eleganti, er sei nicht "so naiv zu glauben, dass Wasser und Feuer koexistieren können". Er meinte, dass die Muslime "die Vorherrschaft des Islam in der ganzen Welt wollen". Er fügte hinzu: "Der Islam ist von Anfang an intolerant und antichristlich".

AI-Übersetzung
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Noch ein Betrug: Das Konsistorium war eine Farce, um die TLM auszulöschen. Prevosts Applaus-Diktatur:

Franz Xaver

Sehe ich auch so! Der aktuelle Inhaber des Stuhles Petri wird noch viel mit den irren, wirren, dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche widerstreitenden, häretischen, apostatischen und schismatischen Verhalten seines Vorgängers zu tun und zu beseitigen haben. Vor allem wird er sich zB mit den dubia, fratelli tutti, traditiones custodes und der correctio filialis, die ich allesamt persönlich auch unterstützt habe, auseinanderzusetzen und großen Klärungsbedarf haben. Ich weiß schon, dass das bisherige Verhalten Papst Leo's nicht gerade Hoffnungen stärkt, dennoch gebe ich (noch) nicht auf, um für entsprechende Gebete zu einer Umkehr aller der Verblendungen Bergoglio's/Papst Franziskus's Unterlegenen aufzurufen. Für die Uneinsichtigen sehe ich das Gebet zum Hl Erzengel Michael als hilfreich an.

Pretorius

Eleganti auch, die Fahne im Wind

Josefa Menendez

Prevost vermeidet/verhindert die Verkündigung der Wahrheit Gottes. Er bestärkt die Moslems im Heidentum, die Homosexuellen in der Todsünde gegen das 6. Gebot und die Häretiker in der Ablehnung der Miterlöserin. Die Mission der Kirche darf nicht auf den interreligiösen Dialog reduziert werden, der die Verkündigung der Wahrheit vermeidet.

Maass

es muss alles so kommen ,den die Hl Schrift wird sich erfüllen, aber am Ende ein Hirte und eine Herde.

Franz Xaver

Sehr richtig, und alle, die meinen, PBVI sei der letzte Papst gewesen, irren oder sind der Lügnerin und Betrügerin der in einer Villa in Malahide residieren den Mary McGovern-Carberry auf den Leim gegangen.

Es ist erschreckend wie viele Gemeinden sich auf "Interreligiöse Gebete" einlassen - der Islam ist der Feind des Christentums - es ist also UNMÖGLICH mit muslimen oder anderen Auffassungen gemeinsam zu beten! Es sind Feinde des KREUZES und verachten das KREUZ CHRISTI. Spricht man Priester darauf an so bekommt man keine Antwort . Sie sagen, der "Papst" meine es nur gut...welch ein Verrat an unserem heilbringenden Glauben! Man MUSS nur WARNEN vor diesem heidnischen Tun...leider verstehen es Viele noch immer nicht - leider fallen auch viele Katholiken darauf rein...

sehe ich völlig genauso, der Islam ist nur tolerant, wenn er in der Minderheit ist.

Bischof Eleganti redet Tacheles. Seine Einschätzungen zu Fiducia Supplicans, Mater Populi Fidelis und zum Islam, sind goldrichtig und kann ich folgen. Bin froh, dass es ihn gibt.

Turbata

"Fürchtet Euch nicht!" - sagte das nicht Christus selbst? Bischof Eleganti bemüht sich, setzt sich furchtlos ein, meine ich.

Alfredus .

Bezogen auf den lslam ist zu bedenken, dass dieser niemals Jesus als den Sohn Gottes anerkennen würde, höchstens als einen Propheten ... ! Schon Papst Johannes Paul II. hat versucht Bande zum Islam zu knüpfen und hat dabei sogar den Koran !! geküßt, was einem Verrat gleichkommt . So kann man den Gottessohn und sein Lehre nicht verkünden ! Gleichermaßen ist die " Allerlösung "ein Trugschluß, denn er führt viele in die Irre ... !

Josefa Menendez

Fiducia Supplicans (gegen das 6. Gebot) über homosexuelle "Segnungen" und Mater Populi Fidelis, ein hochblasphemisches Schreiben gegen die Miterlöserin, müssen annulliert werden.