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Leo XIV. bestätigt den Schweizer Abt: "Die Kirche darf sich an Homosexuellen erfreuen"

Papst Leo XIV. hat heute Abt Urban Federer, 57, als Abt des Benediktinerklosters Einsiedeln, Schweiz, bestätigt. Es ist die zweite Amtszeit (erstmals gewählt 2013).

Im August 2015 hatte sich Abt Federer in einer Pressemitteilung nachdrücklich für die Propagierung von Homosexualität ausgesprochen. Zitate:

- "Die Kirche darf sich an Homosexuellen als von Gott geliebten Kindern erfreuen."

- "Ich möchte nicht gegen die Menschen, sondern für die Menschen da sein. Man sollte es vermeiden, Homosexuelle in irgendeiner Weise ungerecht zu behandeln. Deshalb darf die Kirche sie nicht verurteilen."

- Obwohl Bibelstellen "sich gegen den Geschlechtsverkehr zwischen Menschen des gleichen Geschlechts wenden (und nicht gegen Homosexualität, die in der Antike noch nicht einmal bekannt war. Daher können solche Bibelstellen kaum zur Beurteilung heutiger Fragen herangezogen werden). Trotz der heute kaum noch verständlichen Sprache kann ich das in diesen Bibelstellen zum Ausdruck kommende Anliegen, die Familie und die in ihr gelebte Sexualität zu fördern, durchaus nachvollziehen."

Bild: Urban Federer © wikicommons CC BY-SA, AI-Übersetzung
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Vates

Die Frage ist nur, ob Leo XIV. nichts von dem ungeheuerlichen häretischen Homosexualismus dieses Federers wußte, als er ihn als Abt des ehrwürdigen Schweizer Heiligtums Kloster Einsiedeln bestätigte.
Hinzu kommt noch die offene Leugnung der zeitlosen Heilslehre der Bibel und nicht nur des Naturrechts. Wie kann dieser Mann zudem tolldreist behaupten, daß Homosexualität in der Antike noch nicht einmal bekannt gewesen sein soll, wo sie doch als das "griechische Laster" bezeichnet wurde und weitgehend verpönt war!
P.S. Ein Glück, daß LSN wieder in die Spur zurückgefunden hat und Mr. Westen doch keine Mördergrube bzgl. der Fehlleistungen von Leo XIV. mehr machen muß!

Josefa Menendez

2 Petrus 2,6: "Auch die Städte Sodoma und Gomorrha hat er zu völliger Vernichtung verurteilt und in Asche gelegt zum warnenden Beispiel für künftige Frevler"

Josefa Menendez

2 Petrus 2, 1-2: Falsche Propheten Es gab aber auch im Volke falsche Propheten, wie auch in eurer Mitte falsche Lehrer auftreten werden. Sie werden verderbliche Irrlehren einführen, und weil sie den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen, sich selbst jähes Verderben zuziehen. 2 Viele werden ihre Ausschweifungen mitmachen; ihretwegen wird der Weg der Wahrheit gelästert werden.

Eugenia-Sarto

Der heilige Johannes von Gott besuchte Prostituierte. Ist er nun ein Befürworter der Prostitution?

Eugenia-Sarto

Sie hat sich bekehrt und damit erlangte sie die Gnade.

Eugenia-Sarto

Der heilige Franziskus begrüßte 4 gefährliche (aktive) Räuber.
Später haben sie sich durch den Heiligen bekehrt durch Beichten.
Und so macht es unser heiliger Vater. Er nimmt sich aller Menschen freundlich an und versucht sie dann auf den rechten Weg zu bringen durch Gebet und Opfer. Und nun beende ich dieses Gespräch. Gute Nacht.

Boni

In der Tat ist in dieser Sekte nie von Keuschheit die Rede.

Elista

@Eugenia-Sarto
"Der heilige Johannes von Gott besuchte Prostituierte." "Der heilige Franziskus begrüßte 4 gefährliche (aktive) Räuber."
Beide Heilige kümmerten sich um diese Sünder, mit dem Ziel, sie zu bekehren. Es ist die wichtigste Aufgabe von Priestern, die Menschen zu Gott zu führen und ihre Seelen zu retten.
Die Aussage des Abtes Federer lässt dieses Ziel leider nicht erkennen.
"Die Kirche darf sich an Homosexuellen erfreuen" hört sich eher wie eine Anerkennung der Sünde an, und das bereitet doch Sorge.
Die Sünder brauchen den Arzt, nicht die Gesunden... Aber der Arzt muss die Krankheit auch als Krankheit erkennen und benennen, mit dem Ziel ihn zu heilen. Beten wir um gute Hirten, die sich um das Seelenheil der Menschen Sorgen.

a.t.m

Langsam kristallisiert sich heraus das dieser sogar noch schlimmer als Bergoglio wütet. Den mit diesen Worten leugnet er nicht nur das Wort Gottes unseres Herrn sondern zieht diese auch noch ins Lächerliche. Den mit den selben Argumenten könnte man ja auch im Bezug auf das 5 Gebot ja auch schreiben, "und nicht gegen Abtreibungen (Atombombe, Raketenwerfer, Artillerie, Elektrischer Stuhl, Giftgas,) die in der Antike noch nicht bekannt waren. Daher können solche Bibelstellen kaum zur Beurteilung heutiger Frage herangezogen werden".
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Eugenia-Sarto

Bitte lesen Sie genau:
Im August 2015 hatte sich Abt Federer in einer Pressemitteilung nachdrücklich für die Propagierung von Homosexualität ausgesprochen. Zitate:
- "Die Kirche darf sich an Homosexuellen als von Gott geliebten Kindern erfreuen."
Diese Worte sprach der Abt, nicht der Papst.

Aquila

Wer sind eigentlich die Macher von de.news? Solch irreleitende, falsche Schlagzeilen kommen einer Verleumdung gleich!

Carlus teilt das

Es ist traurig, Ordensgemeinschaften und angebliche Hirten der Kirche loben die Homosexualität, als göttliches Geschenk.

1226
Josefa Menendez

Wer die Todsünde fördert und andere in der Sünde bestätigt, ist Mittäter und Seelenmörder.

Eugenia-Sarto

Der Papst hat diese Worte nicht gesprochen. Der Titel sollte geändert werden. Der Abt war es, der so redete.

Eugenia-Sarto

Falsch.

Eugenia-Sarto

Lesen Sie:
Im August 2015 hatte sich Abt Federer in einer Pressemitteilung nachdrücklich für die Propagierung von Homosexualität ausgesprochen. Zitate:
- "Die Kirche darf sich an Homosexuellen als von Gott geliebten Kindern erfreuen."

Boni

Katholische Nachrichten oder Meldungen aus der Afterkirche?

uhh das sagt ja eh schon alles, ich würde keinem Mann empfehlen in Einsiedeln einzutreten...genausowenig wie in St. peter in Salzburg....uhhh

Josefa Menendez

Federer ist zweifellos ein häretischer Homosexualist, der die schwere Sündhaftigkeit der Sodomie bzw. Homosexualität leugnet und Prevost bestätigt ihn auch noch als Abt. Federer und Prevost führen die Seelen in die Hölle. Bischof Strickland hat vollkommen Recht, dass er Prevost öffentlich die nahtlose Kontinuität der abscheulichen Homoagenda von Bergoglio vorwirft Bischof Strickland: Leo XIV. setzt Franziskus' … Die stummen Hirten werden zu Mittäter (Burke, Sarah, Müller, Schneider, usw.)

Josefa Menendez

Das 6. Gebot verurteilt die Homosexualität u.ä. Und Prevost bestätigt auch noch einen Wolf und Feind Christi. Wehe dem, der die Homosexualität fördert, wie Prevost und seine pro-Sodomiten Ernennungen. Prevost sollte ihn exkommunizieren und nicht bestätigen. Aber er verteidigt Fiducia Supplicans als von der "Lehrautorität von Rom"(?) erhalten. In 2024, Bishop Prevost defended "Fiducia …

Theresia Katharina

Das ist Häresie. PL ist der FP2. In der Bibel steht: Wenn Männer wie Mann und Frau zusammenliegen, dann ist das den Herrn ein Greuel.

Ad Orientem

schlimmer

Die Bärin

"Und Jesus ging in den Tempel und trieb alle, die im Tempel kauften und verkauften, hinaus, stieß die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer um und sprach zu ihnen: 'Es steht geschrieben: "Mein Haus soll ein Haus des Gebetes genannt werden." Ihr aber macht es zu einer Räuberhöhle'" Matth 21,12-13. Mir drängt sich der Eindruck auf, als ob JESUS von seinen eigenen Bischöfen und sonstigen kirchlichen Würdenträgern zu einer Wiederholung provoziert werden soll.

Ad Orientem

ja es braucht ein heftiges aus-misten

Ad Orientem

Das Kloster in Einsiedeln ist sooo sehr links es fehlen nur noch die Regenbogenfahnen. Toll der Prevost!!