Eine 63-jährige christliche Lehrerin in England geht rechtlich gegen ihre Entlassung vor. Sie hatte im Rahmen einer Unterrichtsdiskussion über Abtreibung ihre persönliche Überzeugung geäußert. Anita Meston, die an der Biddick Academy in Sunderland unterrichtete, berichtet, dass eine Schülerin sie während einer Geschichtsstunde im März 2025 gefragt habe, ob sie Abtreibung befürworte. Meston antwortete, dass sie aufgrund ihres christlichen Glaubens für den Schutz des ungeborenen Lebens eintrete. Nach Angaben ihrer Rechtsvertreter erläuterte sie kurz ihre Haltung und setzte anschließend den Unterricht fort.
Am darauffolgenden Tag wurde Meston jedoch darüber informiert, dass ihr Arbeitsvertrag beendet werde. Die Schule begründete diese Entscheidung mit Bedenken hinsichtlich der Äußerung persönlicher politischer Meinungen gegenüber Schülern. Dabei verwies sie auch auf weitere Diskussionen im Unterricht.
Meston ist der Ansicht, dass sie zu Unrecht entlassen wurde, weil sie ihren aufrichtigen christlichen Überzeugungen Ausdruck verliehen habe. Mit Unterstützung von ADF International geht sie nun wegen religiöser Diskriminierung rechtlich gegen die Schule vor. Eine erste Anhörung vor einem Arbeitsgericht ist für den 16. Oktober 2026 angesetzt. Die Bibel sagt in Epheser 4,15:
„Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.“
Für Christen wirft dieser Fall wichtige Fragen zur Religionsfreiheit und zum Recht auf, den eigenen Glauben respektvoll zum Ausdruck zu bringen. Möge sich die Wahrheit durchsetzen und Gerechtigkeit walten! Mögen Christen weiterhin standhaft zu ihrem Glauben stehen und zugleich anderen Menschen mit Liebe und Mitgefühl begegnen!
unterstützungswerte Lehrerin, wir können sie mit unserem Gebet unterstützen und morgen -Sonntag ein gutes Wort für sie in der hl. Messe einlegen.