Die Vat.2 Konzilskirche ist nicht die Heilige Katholische Kirche, denn der Heilige Geist hat sie in ihrem machtorientierten hochmütigen gesellschaftlichem Machtanspruch niemals in das Fleisch und Blut Gottes verwandeln können. Deshalb hat diese den Gottesdienst durch den Menschendienst ersetzt. Deshalb schaut sie nicht mehr in den übernatürlichen goldenen Himmel und damit der Erlösung entgegen, sondern nur noch auf die Erde, um den modernen säkularen Menschen zu gefallen. Ihr Ziel war immer NUR, ihren Anhängern, vor allen den Klerikern, gesellschaftliche Macht und Ehre zu verleihen.
Das kann man nicht verstehen, wenn man nicht genau den Unterschied zwischen Mentalismus und Ontologismus „realisiert“. Der Mentalismus bedeutet, dass der Glaube und damit das Selbstverständnis nur eine Idee (Rationalismus/Idealismus/etc.) im Kopf ist. Seine Anhänger folgen, meistens unbewusst, dem „Cogito ergo sum“ des Descartes. Nicht mehr ein unsichtbarer Gott außerhalb des Menschen bestimmt das SEIN/die Identität des Menschen, sondern der Mensch tut dies selbst mit seinem Denken. Damit ist der menschliche Geist der Herr über Gott. Er braucht Gott nicht mehr zu gehorchen, weil dieser nur noch seine eigene Vorstellung im Kopf ist, mit der der Mensch machen kann, was er will.
Das bedeutet nicht, dass Descartes nicht an Gott geglaubt hat, im Gegenteil. Aber er bleibt seine Idee. Die hat er nun mal. Deshalb glaubt er auch an sie und hält sie für real. Das ist der Witz, der auch für die heutigen V2 Konzilskatholiken gilt. Sie halten sich für ontologisch glaubend. Sie verstehen sogar den Unterschied zwischen Idee und Sein, aber schlussendlich DENKEN sie diesen Unterschied. Wirklich faktisch objektiv real ist er für sie nicht. Sie DENKEN ihren Glauben. Sie SIND er nicht.
An einer Familienverwandschaft kann dieser wissenschaftlich objektive Sachverhalt sehr gut verdeutlicht werden. Nehmen wir an ein Kind, Peter Schmidt, verliert seine leiblichen Eltern in einem tragischen Unfall. Eine Familie Müller nimmt ihn auf und adoptiert ihn. Sie sind liebe Ersatzeltern. Er wird durch und durch ein vollwertiger Müller und hält sich am Ende auch für einen solchen. Allerdings hat er kein einziges Gen der Familie Müller. Er ist kein leiblicher Müller. Da kann er sich einbilden, was er will. Er ist und bleibt, durch seine Genstruktur, ein Schmidt. Das ist der Unterschied.
Die V2 Konzilskatholiken sind ontologisch nicht in das Fleisch und Blut Christi verwandelt, sonst würden sie das Heilige Messopfer nicht hassen und verhindern. Sonst würden sie sofort die Ökumene beenden, denn wenn die Heilige Katholische Kirche die identisch geistliche Genstruktur mit dem Leib des Herrn beinhaltet, wie sollen dann andere Konfessionen oder Religionen, die eine völlig andere Genstruktur haben, Anteil an der Wahrheit des Herrn haben, dem einzigen Weg, der Wahrheit und dem Leben.
Es verlangt die wahre katholische Demut und Bescheidenheit, um nicht über die anderen Menschen zu urteilen, die sich nicht durch die katholischen Sakramente in das genetisch eindeutige Fleisch und Blut Gottes verwandeln lassen wollen, obwohl sie die vollständige vorkonziliare Evangelisierung erhalten haben. Warum es sie gibt, ist nicht unser Problem. Wir dürfen nicht aus hochmütigen gesellschaftlich globalistischen Machtgründen auf diese ausgreifen. Wir müssen und dürfen nicht über deren Erlösung urteilen. Urteilen ist verboten.
Leben wir einfach unsere Berufung in Bescheidenheit und Keuschheit vor dem Herrn. Das reicht völlig. Wir sind das Volk des Herrn, im wahrsten Sinne seine Familie, sein Fleisch und Blut. Gott ist unser Vater, der uns nach Hause in die Erlösung führt. Beten können wir nur innerhalb unserer GEISTLICH genetisch identischen Familie zu unserem verehrten und geliebten Vater. Zu wem sollen wir mit anderen Familien oder Völkern beten? Das macht keinen Sinn. Gott ist keine soziale Idee im Kopf. Er IST unser geistlich leibliche Vater.
Niemals darf sich das Volk Gottes durch Außenstehende assimilieren lassen. Das ist das größte Verbrechen in der Heiligen Schrift, weil es sich direkt gegen die Heilige Familie, dem Kernprinzip der ewigen Liebe, wendet.
Demnächst mehr zur gesellschaftlichen Machtgier der V2. Katholiken und ihrem dadurch begründeten Glauben an die wissenschaftliche Weltanschauung. Es war immer schon ihr Hochmut und ihr Wille zur Macht, warum sie überhaupt von Anfang an jedes ontologische Verständnis abgelehnt haben, denn jedes vom Denken unabhängige Sein, wie die Genstruktur, entzieht sich ihrer menschlichen Kontrolle und damit ihrer Hybris. Da müssten sie wieder vor Gott knien und Ihm gehorchen.
Yeah - Nächstenliebe von Mensch zu Mensch kommt aus Köln: " Komm`trink* doch eene mit --stell* dich niede so an... du stickst de janze Zeit eröm..So hant wer uss den doch janz doll lieb. Und - ALLE- zusammen hände in de Himmel: .. Komm`trink* doch eene mit --stell* dich niede so an... Die Lieb, die küt t von inne und dan na drusse - dat spür ich jejz.
C. S. Lewis: "Die vier Arten der Liebe" ; irgendwo schreibt er mal, er kenne keinen, der nicht schon einmal beim Thema Liebe bös* hereingefallen sei . Smile: wie wahr. Über die Notwendigkeit philosophischer Analyse aller Theologie, kenn* ich kein Werk. Möglicherweise wird es noch geschrieben. Achten wir darauf!
Aufgeblähte Klugscheißerei eines Möchtegerntheologen, -philosophen. Die Menschen brauchen einfach die Nächstenliebe von Mensch zu Mensch.
Die Nächstenliebe ist Ausfluss der Liebe, die wir zu Gott haben. Wenn wir mit IHM verbunden sind, im Nächsten IHN sehen brauchen wir keine pseudophilosophischen Selbstdarstellungen im Umgang miteinander.
Je weiter das Konzil zurück liegt, erkennt man mehr und mehr, dass es nicht katholisch war und nicht sein wird ... ! Die Macher die es geleitet haben, taten es ohne den Hl. Geist und deshalb bringt das Konzil keine guten Früchte ... ! Zwar ist es für die Freimaurer ein großer Erfolg, aber für das Christenvolk ein Verlust ! Stellt man die neue Messe der alten Messe gegenüber, haben sie wenig gemein, so dass man sagt, die neue Messe ist protestantisch . Ein großer Fehler war es, dass man nach dem Konzil die alte römische Messe verboten und ihre Leiter exkomminiziert hat, was ein großes Unrecht war !
Das was Sie "ontologisches Sein" nennen, sind ja nur die Erscheinungen, die der Mensch mittels seiner reinen Anschauungsformen und seiner Verstandeskategorien generiert, aus dem Material der vorhandenen Substanzen, die ihn zwar affizieren, die ihm aber selbst nicht zur Verfügung stehen. Das Ding an sich ist und bleibt für den Menschen (in diesem irdischen Dasein) nicht erkennbar.
Bereits Raum und Zeit werden durch den transzendentalen Verstand des Menschen erzeugt, sind also keine Entitäten, die unabhängig und ausserhalb des Menschen existieren. Es war ja der grosse Irrtum der alten Metaphysik, dass Räumlichkeit und Zeitlichkeit Eigenschaften des Objekts sein und unabhängig vom Subjekt und vom Menschen existieren sollten. In Wirklichkeit sind Raum und Zeit reine Anschauungsformen des Subjekts, die dem Objekt vom Subjekt beigelegt werden. Ausdehnung in Raum und Zeit ist den Objekten der sinnlichen Wahrnehmung also nicht an sich zu eigen, sondern werden ihnen erst vom Subjekt beigelegt. Die Objekte der sinnlichen Wahrnehmung sind also an sich selbst unausgedehnt und werden erst vom menschlichen Subjekt mittels der reinen Anschauungsformen Raum und Zeit und der Verstandeskategorien zur Anschauung gebracht.